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Kunst am Baum

Die ekelhafte Angewohnheit vieler Neuköllner (Kreuzberger, Friedrichshainer, …), ihren Müll einfach auf die Straße zu stellen und dann darauf zu hoffen, dass der Gott der Entsorgung („Recyclion“?) über Nacht seine allmächtige Hand über schrottreife Waschmaschinen, ausgebrannte Herde und offensichtlich nicht mehr funktionsfähige Staubsauger legt, mündet streckenweise ja sogar darin, dass besagte Objekte im Kanal landen und man muss sich fragen, ob es tatsächlich Menschen gibt, die noch nie in ihrem Leben ihr Hirn benutzt haben. Denn wer sollte so etwas ansonsten tun?

Manchmal allerdings bleibt man stehen und stutzt.

Was ist das?
Oder was war es mal?
Oder was sollte es mal werden?

Oder bin ich gar unwissendes Publikum einer neuen Galerie-Strategie?

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