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Not very manic so far

Nach dem ersten Hören ist „Lifeblood“, das neue Album der Manic Street Preachers, auf das ich mich sehr gefreut hatte, eine Enttäuschung.

Aber das machen wir morgen nochmal etwas lauter und dann wird dieser Eintrag entweder bekräftigt oder editiert. Wird ja langsam Mode auf Spreeblick. Das Editieren.

[Edit]

Die Platte wächst, na klar. Aber einen Knüller habe ich bisher nicht gehört. Nett. Gut vielleicht sogar. Aber auch ein bisschen langweilig. Zu viel Synthesizer. Zu viel New Order (nichts gegen New Order, aber das hier sind die Manics), zu wenig The Clash gehört.

Auch das neue R.E.M. Album bewegt mich überhaupt nicht. Ich brauche etwas mehr Aufregung, Jungs.

1 Kommentar

  1. 01

    kauf dir das neue album von „q and not u“, mit dem bezeichnenden titel „power“. erschienen auf dischord.

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