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Post vom Weihnachtsmann

Ich habe das Bedürfnis nach einem Eintrag, der etwas Positives beschreibt. Radikaler Weise habe ich mir dafür die Post ausgesucht! Abgefahren, oder?

Das große und das kleine Kind haben nämlich ihre gemalten Wunschzettel an den Weihnachtsmann geschickt, wobei die versuchte Darstellung eines Rennautos vom kleinen Kind zugegebener Maßen hier und da noch himmmlische Rückfragen aufwerfen könnte. Egal, ab in den Umschlag, „An den Weihnachtsmann“ vorne drauf, Absender hinten und rein damit in den gelben Briefkasten. Ohne Briefmarke, denn wer könnte schon das korrekte Porto errechnen?

Wenige Tage später erhält das große Kind auch zur Überraschung der Eltern Antwort vom Weihnachtsmann. Mit handgeschriebener Adresse vorne drauf, mit abgestempelter Briefmarke und einem sehr netten, ebenfalls handschriftlich unterschriebenen Brief und Dankeschön für den schönen Wunschzettel. Sweet.

Am nächsten Tag dann auch endlich die Antwort für das kleine Kind. Der Inhalt steht für das große Kind noch vor Öffnen fest:

„Da steht bestimmt drin, dass er das Gekrakel leider nicht erkennen kann.“

2 Kommentare

  1. 01
    David

    Haha, wie Brüder eben so sind…

  2. 02
    Heinrich

    LOL …
    hehehe…
    naya xD

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