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New Blogomy?

Auch Telepolis gibt neuen Senf zum Thema Bloggen, bemüht sich aber im Gegensatz zum Spiegel in dem leider etwas hin und her eiernden Text darum, diejenigen vor Euphorie zu warnen, die bereits wieder in Goldgräberstimmung sind und sehr gerne die Fehler der „New Economy“ wiederholen möchten indem sie versuchen, mit Blogs Geld zu verdienen.

Als würden die auf solche Ratschläge hören.

5 Kommentare

  1. 01

    Das Problem ist doch, das wieder mal die etablierten Medien das Thema bis zum brechen ausreizen und dann gehts wieder schief – zumindest für einen großen Teil.

  2. 02
    Seb

    Puuh. Das war aber anstrengend. Der Telepolis-Artikel ist sprachlich einer der schlechtesten, die ich in den vergangenen Wochen gelesen haben. Der Mann sollte kurz Sätze schreiben. Dann würde man nämlich etwas verstehen. Und am Ende den roten Faden im eigenen Text suchen, könnte auch nicht schaden.

  3. 03
    jabgoe

    Schlecht, Seb? Kurze Sätze? Ab wann gehts denn mit dem Verständnis? Bei weniger als einer Zeile? Pro Satz! Guter Kritikpunkt, das! Kurze Sätze! Erleichtert wirklich das Lesen! Nur: was soll das mit den Fäden? Wohl Schneider, was?

  4. 04
    Seb

    Nochmals im Klartext: Ich fand den Telepolis-Artikel nicht sehr lesbar. So wie John sagt: Er eiert ein bisschen.

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