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Ska für Skeptiker

Den einen (oder die andere!) wird meine Begeisterung für The Specials im letzten Artikel über Ted Leo zu Unrecht kalt gelassen haben. Auf meiner nicht enden wollenden Mission für historisch besser fundiertes Musikwissen empfehle ich euch daher gerne einen Ska-Einstiegskurs in Form der Website „Ska for the skeptical„, die gleich ein paar sehr hübsche MP3-Links mitliefert und somit für eure womöglich erste eigenen Ska-Complilation sorgt.

Aber denkt dran: Das erste Mal kostet nix, wenn ihr erstmal drauf seid, müsst ihr blechen.

7 Kommentare

  1. 01

    Wichtiger Hinweis an dieser Stelle:
    LAUREL AITKEN

  2. 02

    Jawoll. Der Herr wird auf der o.a. Site auch verlinkt.

  3. 03

    Muss ja, sonst wäre die Seite auch nur halb so gut
    ;-))))

  4. 04

    Also, ich bin immer noch Ska-Skeptiker. Da kann diese komische und dunkle Seite mich auch nicht umstimmen :)

    Ska erinnert mich immer stark an Reggae und das wiederrum an Kiffer. Kann ich nicht ab. Mag ich nicht. Basta! :)

    Wie wärs mit Elektro?

  5. 05

    Stimmt, Elektronik-Freaks kiffen ja nicht! :)))))

    Im Ernst: Ich liebe auch Reggae und bin sicher kein Hippie. Kenne aber viele Leute, die zu Reggae, Rocksteady, Ska nie einen Bezug hatten. Und letztendlich gibt es zu viel gute Musik, um sich darüber zu streiten. Auch elektronische. Aber da bin ich kein Auskenner.

  6. 06
    Lord of Karma

    Die Geschmäcker sind verschieden, sagte der Frosch als er in die Seife biss…..

    Ska war (ist?) schon klasse gewesen – zwar mochte (!) ich nicht alles – aber doch einiges. Komme aber nicht umhin zuzugeben, dass ich (damals in den seligen Endsiebzigern) halt mehr auf die Ohrwürmer stand. „Gangsters“, „Rat Race“ z. b. von den Specials und die ersten Madness – LPs.

    Oh Mann, dass war schon ne „geile Zeit“ damals…….

  7. 07
    tal

    Was heisst denn hier war? Ska ist immer noch geil. Es gibt super Bands made in Germany. Als Beispiele möchte ich nur mal die Busters und Frau Doktor anführen. An diesen beiden Bands kann man auch sehen, wie sich der Ska weiterentwickelt hat. Also, reinhören.

    munter, Thomas

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