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His master’s voice

BillboardPostPlay weist auf eine interessante Entwicklung hin:

Immer mehr Künstler stellen ihre Stimmen für Klingeltöne zur Verfügung. Wohlgemerkt, es geht um ihre Stimmen, nicht ihre Songs (ich vermute, Papas Handy kann dann mit Annett Louisan hauchen: „Ich will’s doch nur klingeln lassen“).

Die Deals für diese Art von Klingeltönen werden oft direkt zwischen Klingelton-Distributor und Künstler geschlossen, was schon wieder die Plattenfirmen auf die Palme bringt, denn die verdienen somit nichts daran. Für sie ist jedoch Stimme Stimme, egal ob gesungen oder gesäuselt wird.

Stay tuned für mehr absurde juristische Rangeleien in den kommenden Jahren…

2 Kommentare

  1. 01

    pssst… nich „Annett Louisan“ mit irgendwas in verbindung bringen, deren management lässt ganz gerne mal die anwälte los auf alles und jeden…

  2. 02

    „Immer mehr“ könnte aber auch die schlichte Erhöhung von eins auf zwei sein…

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