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Uninteressant

Dinge, für die ich mich überhaupt nicht interessiere (eine Auswahl in loser Reihenfolge).

Autos

Männer, die oft und lange über Autos reden oder sogar Autozeitungen kaufen, haben seltenen und schlechten Sex (was ihre Schuld ist), Frauen, die die Attraktivität eines Mannes an seinem Auto bemessen, sind dumm wie Brot und machen beim Geschlechterverkehr alberne Geräusche, weil sie das mal auf SAT1 oder bei „Wa(h)re Liebe“ gehört haben.

Der einzige Mensch, der sich für Autos interessiert und den ich trotzdem einen Freund nenne, hat keinen Führerschein. Go figure.

Das bedeutet nicht, dass es mir egal ist, welches Auto ich fahre, mitnichten! Ich habe diverse extrem peinliche Wagen gehabt. Mein Lieblingsauto (in dessen Besitz ich selbst mehrfach war) ist nach wie vor der Mini-Cooper, und damit meine ich garantiert nicht die Agenturchef-Kutsche von BMW, die überhaupt nicht mini ist. Bitte entweder british racing car green mit weißem Dach oder jede andere Farbe mit Union Jack oben drauf. Ich bin also nicht unemotional Autos gegenüber.

Aber wenn man dann ein Auto hat, dann hat sich die Sache doch für eine ganze Weile erledigt, oder? Dann brauch man doch nicht mehr darüber reden. Vor allem nicht, wenn man in einer Gesellschaft lebt, in der Turnschuhe aufregender gestaltet sind als Autos.

Fußball

Ein weites Feld, im wahrsten Sinne des Wortes. Mir ist sehr klar, dass die Welt des Fußballs ein Mikrokosmos ist, der die Fragen und Antworten des gesamten Lebens beinhaltet, denn ich war 10 Jahre lang mit einem Borussen-Fan auf Tour. Aber ich schaffe es nicht. Ich bin Berliner.

Ballett

ballett

Astrologie

Ich werde zwar nicht müde zu berichten, dass ich Doppellöwe bin, aber das liegt nur daran, dass Doppellöwen in der Fachliteratur als überaus arrogante Säcke mit unerschütterlichem Selbstbewusstsein definiert werden, die nicht nur von Fortuna reich beschenkt wurden, sondern auch von der Natur. Nebenbei seien sie außerdem extrem großmütig, solange man ihnen das Gefühl gibt, dass sich die Welt um sie drehe.

Das stimmt alles, aber andere Sternzeichen interessieren mich nicht. Das steht leider auch genau so in der Fachliteratur.

Klassik

Musikalisch gemeint. Jeglicher Zugang zu klassischer Musik wurde mir durch die Schule ausgetrieben. Durch Lehrer, die als einzige Rockband die Beatles gelten lassen, nur weil die mal von irgendeinem drittklassigen Symphonie-Orchester arrangiert und gespielt wurden.

In diesem Fall hoffe ich allerdings, dass es heißen muss, die klassische Musik interessiert mich noch nicht. Denn da gibt es Dinge zu entdecken, ich bin mir sicher.

Geld

Ich hätte, wie jeder Mensch der westlichen Welt, gerne so viel Geld, dass ich mich mehr darum kümmern müsste. Logisch. Ich finde Geld auch nicht schlecht. Ich verabscheue nur das, was es aus Leuten macht. Aus mir z.B., wenn ich meist zu spät überlege, wie ich die nächste Miete zahle.

Geld hat überhaupt keinen Wert. Das weiß leider kaum jemand. Und trotzdem bin ich keineswegs stolz darauf, mich nicht dafür zu interessieren, im Gegenteil, ich hätte weniger Probleme, wenn ich es täte.

S/M

Ich glaube an die Berechtigung jeder noch so für den Einzelnen (und die Einzelne!) möglicherweise merkwürdig anmutenden sexuellen Spielart, solange sie in beiderseitigem Einverständnis und zwischen halbwegs als mündig zu bezeichnenden Lebewesen (Hamster zählen also nicht dazu, Herr Gere!) praktiziert wird. Missversteht also mein Desinteresse bitte nicht als Ablehnung.

Es ist nur so, dass meine Erfahrungen mit dieser Spielart (die garantiert hier nochmal zur allgemeinen Belustigung in Schriftform erscheinen werden) in mir die Assoziation „Kegelklub“ hervorrufen. Kann man nix machen, is‘ so. Interessiert mich daher nicht. Auch wenn Leder sexy sein kann. Auch wenn Rollenspiele wichtig und spaßig sein können. Auch wenn Sex (wie so vieles im Leben) mit Macht und Ohnmacht zu tun haben kann. Und das alles.

Versicherungen

Nichts ist sicher, und jeder, der mir etwas anderes erzählen will, weist im Fall des Falles auf das Kleingedruckte in den AGB hin.

Selbst kochen

Sobald ich selbst gekocht habe (etwa einmal im Jahr), mag ich nicht mehr essen.

to be continued…

36 Kommentare

  1. 01

    Sehr schön! Magst Du das nicht mal als Meme auf die Reise schicken? Oder gehören Meme auch zu den Dingen, die Du nicht gern hast?
    Selten liest man über die Dinge, die Leute nicht mögen. Und gerade beim Punkt „Ballet“ ist’s auch sehr anschaulich geworden!
    Stimme übrigens mit den meisten Dingen überein… Fussball, Autos, Selbst (vor allem alleine für mich) Kochen, Geld, S/M, etc. interessiert mich auch nicht die Bohne.

  2. 02

    Klassik, na aber! Gut, dass Du noch hinzugefügt hast, dass Dich die klassische Musik hoffentlich NOCH nicht interessiert. Hübscher Einstiegs-Tipp: Antonin Dvorak (die Akzente beim Nachnamen erspare ich uns) – Sinfonie Nr. 9, „Aus der Neuen Welt“. Das hat mich seinerzeit überzeugt. Aber wer weiß, vielleicht bist Du ja gar kein Romantiker… Gregorianische Mönchsgesänge? Schönbergsche Zwölftonmusik? Bachsche Vielstimmigkeit? Da halte ich’s am ehesten mit Status Quo: „Whatever You Want“! [Plädoyer Ende]

  3. 03
    Wolfgang K.

    Autos.

    „Autos“ war mein erster Gedanke, als ich den Titel des Artikels las, bevor ich auf „… my dear“ klickte.

    Bingo.

    Aber. Es gibt Momente, in denen ich klassische Musik liebe (man Quasthoff). Obwohl ich mir diese hart erkämpfen musste, da mir meine Eltern diesbezüglich eine Überdosis Lenkungswille mit auf den Weg gegeben haben. Fängt ja schon beim Vornamen an …

    Und ich koche gern. Ich weiß, dass das heutzutage nicht angesagt ist. Und dass schicke Küchen die Auto-Erektionen des zeitgemäßen Yuppies sind. Aber ich hab ja auch keine. Und koche trotzdem gern. „’S mus schmegge!“, um es mit selig Diether Krebs zu sagen.

    Für Astrologie, Geld, Versicherungen, Fußball und S/M interessiere ich mich übrigens auch nicht. Aber wen interessiert das schon ;-)

  4. 04
    Wolfgang K.

    Ach ja, und Ballett:

    Wenn’s gut (sehr, sehr gut!) ist, rührt es mich zu Tränen – bislang zweimal erlebt. Wenn nicht, langweilt es mich grenzenlos. Trotzdem: Eine vage Sehnsucht, die ich selbst nicht recht erklären kann.

  5. 05

    sympathisch. Schade das mit der Klassik und auch ein bißchen das mit den Autos – aber ich gehe mal davon aus, dass Roadster (nein liebe BWLer, weder ein SLK noch ein TT noch ein Z3 ist ein Roadster – das erzählen euch die Jungs die ihr beraten habt nur) davon ausgenommen sind. Sonst fände ich zumindest die Sache mit dem aufregenden Design und den Turnschuhen ein wenig ungerecht ;-)

  6. 06
    Wolfgang S.

    Kochen ist ein Vergnügen! Mal abgesehen von der Zubereitung von Hühnerleber.

  7. 07

    Was ist ein Doppellöwe? Einer reicht wohl nicht?

  8. 08

    Max, vermutlich so was mit „Sternzeichen“ und „Aszendent“.

  9. 09

    geld, autos, blablabla…. interessieren mich auch nicht.
    kochen schon!
    kochen und essen heisst ja nicht nur „satt werden“.
    kochen fängt beim besorgen der zutaten an.
    das vorbereiten der küche.
    das kochen.
    und dann, für mich sehr wichtig, das arrangieren der speisen auf dem z.b. teller.
    der alte spruch „das auge isst mit“ ist der schlüssel zum genuss.
    das ist wie ein baukasten für kinder, die daraus die phantasievollsten dinge zaubern und sich dann irre freuen über das resultat.
    geniessen, geniessen, kochen und essen ist geniiiiiessen.

  10. 10
    Alix

    Die diversen Abneigungen kann ich nachvollziehen bzw. ich kann mich ihnen anschließen, bis auf den Widerwillen zur „klassischen“ Musik. Aber da ist ja noch Hoffnung bzw. Erwartung auf die zukünftige Einstellung vermerkt ;-)

    Wer ohne Hoffnung ist hat keine Zukunft …

  11. 11

    Der Dvorak-Tipp war schon nicht schlecht.

    Ebenfalls ganz ganz wunderbar:
    Shostakovich Klavierkonzert Nr. 2, op. 102, und zwar dort explizit und ausschließlich der 2. Satz (Andante).
    Wenn du da nicht Rotz und Wasser heulst, bist du verloren.

  12. 12

    Will jemand nen Mercedes kaufen?

  13. 13
    Christian

    Ha! Mit der Klassik isses bei mir ähnlich. Ich hatte eine Musik- und Russischlehrerin, die eben vollkommen und ausschließlich auf Klassik abfuhr. Eine wirklich nette Frau, bei der ich nichtmal Musikunterricht hatte (hatte ich abgewählt), sondern nur Russisch. Ihr „Ach Christian, Sie kommen auch irgendwann noch zur Klassik!“ hat mich aber jedes Mal bis zur Weißglut erregt. Viel später habe ich dann herausgefunden, was es ist: es ist diese da herausklingende Arroganz. Nur wer Klassik hört, ist ein vollwertiger und vor allem ein anspruchsvoller Mensch. Und diese Hoffnung auf Resignation: du gibst deinen Krach irgendwann schon auf und wirst reumütig. Also genau das, was 1991-92 im Zuge der Zerschlagung von DT64 aus den Hirnen von Medienpolitikern und schlechten Rundfunkleuten zu vernehmen war.
    Der Frau habe ich vor Jahren eine schöne Stereoanlage aufgestellt, mit der sie heute noch begeistert täglich diversen ARD-Kulturkanälen lauscht. Die Frau hat mir 2 Monate lang ein Zuhause gegeben, als ich zwischen Studentenwohnheim und erster eigener Wohnung kein Dach überm Kopf hatte. Aber mit dieser ausschließlichen Akzeptanz von Klassik komme ich bis heute nicht klar. Ich habe in ihrem Wohnzimmer mehrere interessante Leute aus der sogenannten „Oberschicht“ kennengelernt, die allesamt auch klassikmäßig so drauf waren wie sie und auf mich deshalb zwar faszinierend, aber auf diesem Gebiet irgendwie elität abweisend wirkten. Wie eine der ARD-Kulturwellen, die auf mich oft derart lebensfremd wirken. Ist das Klassik, was da draußen auf der Straße passiert, in der S-Bahn, aufm Ostkreuz? Ich denke kaum. Das ist Rock’n’Roll!
    Und am Mittwoch gehe ich eben nicht ins klassische, sondern ins Interpol-Konzert…

  14. 14

    musik soll gefühle auslösen, transportieren, möglich machen. man kann zur ekstase kommen, indem man bruckner dirigiert, aber eben auch indem man zu frank zappas „apostrophe“ luftgitarre spielt. wichtig ist es einfach jemanden zu haben, der einen an die hand nimimt und auf neues terrain führt. wer das pech hat, als ersten eindruck von klassik versehentlich eine stumpfe beethoven-sonate in dur zu hören, wird es schwer haben, einen zweiten versuch starten zu wollen :-)

  15. 15

    Liebes Dr. Spreeblick-Team,

    ich mag klassische Musik, selber kochen, Ballett und auch andere Autos. Bin ich jetzt unnormal? Uncool? Oder vielleicht sogar S/M ? Finden mich jetzt alle anderen in Kreunzberg doof?

    Euer Kevin

  16. 16

    Lieber Kevin,

    das einzige, was sie damit garantiert sind: Hier herzlich willkommen. :)

  17. 17

    kann ich soweit alles teilen. außer das mit dem kochen. dumm ist nur, dass das kochen immer nicht so hoch eingestuft wird wie das abwaschen. abwaschen scheint einen höheren stellenwert zu haben als das kochen, da keiner es machen will und somit die überwindung dies zu tun und die damit verbundene, im raum schwebende, aufwandsentschädigung steigt, wo wir ja schon beim geld wären. du hast recht, geld hat eigentlich gar keinen wert. abwaschen schon.

  18. 18

    Bis auf Astrologie und Ballett kann ich das so unterschreiben! :)

  19. 19
    knsuper

    Na manchmal da nervt klassische Musik. Wer will denn schon in der der Disko plötzlich von einer langweiligen (und anspruchsvollen!) Klaviersonate überrascht werden. Die Stimmung passt manchmal gar nicht. Deswegen sollte man nicht wie gewisse Pädagogen eine rigoros ablehnende Haltung einnehmen. Das glit aber auch in die andere Richtung. Für Leute (mich eingeschlossen), die keine Klassik mit klassischen Sinn mögen ist die Klassikloungemusik auf klassikradio ein sehr guter Anfang.

    PS: Gibst auch per Stream: klassikradio.de

  20. 20

    Der Spaß am kochen kommt mit dem machen. Schau doch mal die Freitagsausgabe von Kerner, das ist mittlerweile zur Kochsendung mutiert. Sehr unterhaltsam und gibt immer leckere und vor allem nachkochbare Rezepte – und das ohne allzu viel Zeitaufwand.

  21. 21
    sven

    ein bild sagt mehr als tausend worte?
    im fall des ballett-bildes auf jeden fall ;)

  22. 22

    „Lieber Kevin,

    das einzige, was sie damit garantiert sind: Hier herzlich willkommen. :)“

    Puhhh… Danke! :)

  23. 23

    hmmm… zum thema autos: der einzige der o.a. wagen, der mir annähernd gefällt, ist der, der unter „peinliche wagen“ verlinkt ist.

    ansonsten stimme ich dir zu, bis aufs SM :)

  24. 24
    Wolfgang K.

    @christian: Zu meinen abwegigeren Marotten gehört sicherlich, dass ich nicht nur gern koche, sondern auch gerne abwasche. Vor allem nachts, meist betrunken, nach einem opulenten Abendessen, das ich für Freunde gekocht habe. Dann stelle ich mich häufiger noch ein Stündchen an die Spüle, höre laut Musik (wohl nicht sehr sozialkompatibel, aber ohne geht’s nicht) und mache in der Küche klarschiff. Der morgendliche, leicht verkaterte Weg zur Kaffeemaschine gestaltet sich dann viel erbaulicher &:-)

  25. 25

    Mann mann mann, beim Scrollen zum Ende der Kommtare beinahe verhungert. Was die klassische Musik angeht, habe ich zu Studi-Wohnheimzeiten mit einem Mitstreiter versucht, andere Musikstile (als Rock im weiteren Sinne) zu durchdringen. Das Experiment, Jazz, House oder Klassik durch zuhören „zu verstehen“ fand ich großen Ganzen als misslungen.
    Irgendwann hat man einfach einen Geschmack, und dann ist auch gut. Aber wenn hier noch einen Klassik-Empfehlung fehlt: Am besten ins Konzert, da knallt am besten.

  26. 26
    panzi

    Also dem Meisten kann ich da zustimmen. Nur klassische Musik hör ich manchmal recht gerne. Zwar eher selten, ist aber manches davon gut zum entspannen oder als Musik beim lernen und so. Und die einzigen Radiosender (hier in Österreich) die nicht ständig „massentaugliche“ Musik senden, senden halt Klassik.
    (Aber ich hör ja sowieso meistens nur meine CDs und freie/kostenlose+legale Musik aus dem Internet: cargo cult und diverse game musik remixes etc.)

  27. 27
    j.

    hrm… „Klassik“ ist ja nun ein weites Feld. Da gibts ebenso markerschütternd grauenvollen Trivial-Quatsch wie wirklich bewegende oder einfach mitreißende Stückchen Musik.

    Was ich allerdings echt nicht mag, sind die Leute, die glauben, alles was auf klassischen Instrumenten gespielt wird, sei ein Kind von Hochkultur. Three words for you: Andrew. Lloyd. Webber.

    Ansonsten finde ich eine Differenzierung ebenso angebracht wie in anderen, ahem, grob zugeteilten Genres. Wenn ich Billie Holiday mag, finde ich ja auch noch lange nicht Kenny G super, wer The Who mag, ist nicht notgedrungen Bob Jovi Fan – und wer Dvorak mag, ist nicht unbedingt ein ausgeprägter Freund von Johann Strauß.

    Gülle gibts halt überall. Ich kann einfach keine ganzen Genres ausschließen – für mich gibts nur Musik, die ich mag, und die andere.

  28. 28

    Bob Jovi, das klingt gut. So könnte ein „Moderator“ einer „Dauerwerbesendung“ heißen.

  29. 29

    ENTSCHULDIGUNG!


    Seit wann ist ein Jeep Cherokee ein peinliches Auto?

    Die Karre hat wenigstens noch Format im Gegenteil zu rundgelutschten, unförmigen Dingern wie das hier: http://www.autoblog.com/entry/1234000433039711/

  30. 30

    Mein Lieblingsauto (in dessen Besitz ich selbst mehrfach war) ist nach wie vor der Mini-Cooper, und damit meine ich garantiert nicht die Agenturchef-Kutsche von BMW, die überhaupt nicht mini ist. – Selber habe ich leider keinen Mini, kann mich dir aber sonst total nachfühlen! :-)

  31. 31

    Also ich hab auch als erstes gedacht:
    Fußball
    übertriebenes Auto-Gelaber
    Wobei, in der richtigen Gesellschaft darf man dann schon übe autos labern, ich fahre auch (classic) Mini, und bei Treffen oderso gibs schonmal hier und da Themen die ich sehr interessant finde, aber so leute die einem statt „Guten Tag“ von ihrem neusten Tuning erzählen gehen mir auch auf den Senkel

  32. 32

    Ich bin ja ganz begeistert von den ganzen Minifahrern hier! Nicht, dass ich mich für Autos interessieren würde… ;)

  33. 33
    j.

    jochen! was für eine grossartige wiederverwertung eines vernachlässigenswert dämlichen typos.

    Verkauf den Namen an H.O.T., ich werde Dich nicht verklagen.

  34. 34

    also echt: „racing green“ oder „union jack“ oben drauf … tze tze tze, wichtig ist für mich nur ob in die karre auch ein snowboard rein passt und sonst nix – ihr habt doch beim u-bahn fahren auch nicht mehr spass wenn die in ner schicken farbe daher kommt … oder doch???

  35. 35
    printair

    Auto = einsteigen, anstarten, fahren
    Fußball = 11 oder so, oder gar 22
    Ballett = Bild abschreckend genug
    Astrologie = kein Fünkchen
    Klassik = Ö1 oft )außer wenn Klassik(
    Geld = Handelsakademie
    SM = Turnschuhe, Jeans, TShirt
    Versicherung = was?
    Kochen = Lebenserhaltung, unbedingt notwendig auch abwaschen incl.

  36. 36

    Käsepfannkuchen mit Feldsalat.
    Am besten nich so billigen Käse und beim Olivenöl/Aceto Balsamico Dressing mehr Zucker als Salz.

    ;-)

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