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Weh, weh, weh, weh

Ganz groß: Die heutige Ausgabe von heises sonntäglichem Rundumschlag WWWW, aus gegebenen Anlass über die Musikindustrie und die Pressefreiheit, über Billie Holiday und über Christopher Robin und Pu.

Und vor allem über Faktoren.

3 Kommentare

  1. 01

    Ich will auch Teil der „Linus Bewegung“ sein!
    Wie kann ich das werden?

  2. 02
    Wolfgang K.

    Auf jeden Fall nie die Schmusedecke vergessen!

  3. 03

    „Wer nicht darüber schreibt, wie irre aufregend toll die volle Dröhnung auf der neuen Scheibe von Jürbert Grönemaffey rüberkommt, sondern anmerkt, dass das kurzatmige Gequake dieser Künstler an den Nerven zerrt, macht sich einen negativen Blick auf die Musikindustrie zu eigen, der hinter den Eigentumsinteressen zurückstehen muss.“

    Is doch schon längst soweit. Wer verreisst den schon ein Guano Apes Album oder erwähnt mal, dass Juni, Juli oder August schwache Songs schreiben? Dann heisst’s wieder: Besser so als Bohlen. Wer gewinnt, wenn man Not gegen Elend ins Rennen schickt? Aber damals war auch Boney M an der Chartspitze. So gesehen hat sich qualitativ da oben nicht so dolle viel geändert. Bin schon wieder ruhig;-)

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