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Hack-O-Mat

Der auch hier verlinkte Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung sei leicht zu manipulieren, behauptet das Softwareunternehmen Convit.

[Artikel bei Golem]

2 Kommentare

  1. 01

    Mich erschreckt, der Gedanke dahinter. Man vermutet offensichtlich, dass jede Menge Nutzer des Wahl-O-Mat tatsächlich ihre Wahlentscheidung nach diesem Programm treffen. Noch erschreckender: Ich fürchte, so falsch ist das nicht.

  2. 02

    tknuewer: das Problem ist ja anscheinend nicht der Wahl-O-Mat. Der ist glaube ich nicht hackbar, da da ja wirklich nur die Wahlprogramme der einzelnen Parteien mit den persönlichen Meinungen verglichen werden und die entsprechend beste Partei heraus gesucht wird. Interessant wird’s ja hinterher bei der Frage „wieviel Prozent würden was wählen“, und das ist wohl gezielt manipulierbar.

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