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Zum Gucken

Aus Gründen der Übersichtlichkeit hier neben weiteren Loveshack-Bildern noch ein paar nette Belanglosigkeiten, herausgefisch aus dem Handykameraspeicher des vergangenen Wochenendes.

Zunächst, der Leser ist König (und die Leserin ist Königin, aber die Bilder stammen nunmal von Lesern), die neuen Loveshack-Beiträge.

Da haben wir zunächst den Beitrag von Tobias, der (der Beitrag, nicht Tobias) den wunderschönen Namen Zoe beinhaltet. Nimm mich für immer. Gedacht haben wir das wohl alle schonmal (mit anderen Namen natürlich), aber wer hat’s an eine Wand in Mönchengladbach, Schürenweg gegenüber dem alten Bökelberg-Stadion gesprüht? Ich nicht.

zoe

Alex hat nicht nur dieses schöne Fundstück für seine eigene Site festgehalten, sondern beglückt uns auch mit der Impression einer Bahnunterführung in Werder (Havel), Brandenburg. Da ist wohl jemand mittendrin erwischt worden. oder der Fahrstuhl kam gerade.

kacheln

Dankeschön an Tobias und Alex und bitte gerne mehr! Ich verspreche auch, die Galerie-Seiten schneller zu machen (und den Shop und Newsletter einzubauen und und und).

Das folgende Bild hat nichts mit der Loveshack-Galerie zu tun, hat aber im übertragenen Sinne auch etwas mit Liebe zu tun. Denn irgendwie kann ja Liebe auch Fesseln sprengen und symbolisiert ein Puppenhaus nicht auf die ein oder andere Art auch das Leben, insofern auch die Liebe, das Leid und das Problem wohin mit dem ganzen Kram? Nein? Egal, ich hab mich trotzdem gefragt, warum man ein Puppenhaus vor einem Wohnhaus-Eingang anketten muss und mir folgende Geschichte dazu ausgedacht:

Mutter oder Vater (ein Elternteil ist verreist) haben das Schnäppchen am Vormittag auf dem Flohmarkt erstanden. Bei Rückkehr mit der Tochter oder dem Sohn war selbige(r) jedoch ob des stressigen Flohmarkt-Besuchs so mit den Nerven runter, dass eigenständiges Treppensteigen in den vierten Stock nicht möglich war. Mutter oder Vater (ein Elternteil ist verreist) standen also vor der Entscheidung, entweder das Puppenhaus oder das Kind vor dem Wohnhaus anzuketten, um die Hände für den Transport des Kindes respektive des Puppenhauses in den besagten vierten Stock frei zu haben. Nach reichlicher Überlegung hat sich Mutter oder Vater (ein Elternteil ist verreist) für das Kind entschieden. Vorbeikommende Passanten, die rein zufällig Mitglieder nicht nur diverser Menschen- und Kindesrechtsorganisationen waren und noch sind, sondern auch den Wetterbericht gehört hatten, wiesen Mutter oder Vater (ein Elternteil ist verreist) auf mögliche Regenfälle hin und so wurde kurzerhand die Entscheidung revidiert.

So könnte es gewesen sein. Muss es aber nicht.

puppenhaus

Die allen BerlinerInnen und Berlin-BesucherInnen absolut zu empfehlende „lange“ Brückenrundfahrt (leider kein direkter Link zum Fahrplan möglich, sorry, sucht nach „Brückenrundfahrt 3“), die ich am Samstag zum ersten Mal gemacht habe (kannte bisher nur die kurze Version), hat’s echt gebracht, denn ich konnte endlich das Restaurant Spreeblick fotografieren. Wenigstens haben die einen!

restaurant spreeblick

Da fällt mir nebenbei ein, dass bald die FUTURA BOLD 6.0 stattfindet, Details für alle in den nächsten Tagen. Es wird keine Beschränkung geben, was die Anzahl der Gäste angeht, es ist Platz für Tausende sozusagen. Denn es wird die erste Open-Air FUTURA BOLD mit echtem Spreeblick! Stay tuned.

Noch ein schlechtes Bild von der Spree aus, diesmal vom Rettungsring den man im Spreeblick-Headerbild sieht, aber aus anderer Perspektive und schwieriger zu erkennen. Wer sich fragt, wie ich diesen genial subtilen Hinweis auf den Rettungsring in das Bild bekommen habe: Ich habe den Kreis und den Pfeil mit einem schwarzen Edding auf ein weißes Blatt Papier gemalt, welches ich in einer Auflösung von 300dpi eingescannt habe. Dann habe ich zwei oder drei Photoshop-Filter auf den Scan angewandt und Kreis und Pfeil in einem Orangeton einfärbt. Mit dem Auswahl-Tool wurden dann Kreis und Pfeil ausgewählt und in das farbkorrigierte Foto eingefügt. Nach Korrektur der Größe von Kreis und Pfeil wurde die Transparenz des Kreis-und-Pfeil-Layers auf 60% gestellt und schon war die Komposition nach ca. einer Stunde fertig.

Vielleicht hab‘ ich das aber auch einfach mit der Maus drübergekrakelt, ich bin mir nicht mehr sicher.

rettungsring

Und von wegen Rettungsring. Wir haben jetzt selber einen. Einen echten. Und nein, der wurde nicht geklaut, das ist ein ausrangierter, der uns geschenkt wurde. Er stammt von dort, wo die nächste FB stattfinden wird und das ist definitiv kein Schiff.

ring

7 Kommentare

  1. 01

    als homer simpson mal sein trampolin nicht loswurde, hat man ihm empfohlen, dieses anzuketten und prompt wurde es auch geklaut.
    vielleicht hatte man mit dem puppenhaus ja ähnliches vor? aber deine theorie hat etwas.

  2. 02
    katha

    das kann an totale humorlosigkeit meinerseits grenzen. aber ich hätte da so eine vermutung wegen dem angeketteten puppenhaus: Das Kind, dessen Eltern beide anwesend sind, spielt immer draußen vor der Tür im Haus mit Puppen. Beide nicht-urlaubende Elternteile haben bloß keine Lust das Haus hin- und her zu tragen. Aber warum steht dann das Haus vor der Eingangstür und nicht im Flur oder evtl. im Hinterhof…?
    Bin ich froh, dass ich immer im Garten spielen konnte, als Kind vom Dorf.

  3. 03

    Futura Bold 6.0 bei der Berliner Feuerwehr? Aufm Feuerlöschboot? Cool! Können die auch den Brand am nächsten Tag löschen?

  4. 04

    Johnny klaut staatseigentum :D thats rocknroll ;) ich kann das zwar nicht befürworten, aber so wie der rettungsring aussieht, wurde der sicherlich ausgemustert, hoffe ich jetzt mal…

  5. 05

    Stefan, der ist nicht geklaut, steht ja oben. Der war ausgemustert (weiß nicht, was die Kriterien dafür sind).

    Ich schreibe das nicht aus moralischen oder juristischen Gründen, sondern weil man Dinge, die Leben retten können, einfach nicht klaut.

  6. 06

    Hab ich wohl überlesen, sorry :)

  7. 07
    M°

    Wenn’s auf’m Löschboot ist, komme ich auch und bring meinen Kerl mit.

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