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Speaking up

Der lautgeben.de-Artikel, ja, genau der, ist jetzt auch in englischer Version erhältlich. Weil es Sinn macht.

12 Kommentare

  1. 01

    Das macht den Artikel auch nicht besser… Also inhaltlich. Journalistisch ist der sicher ganz weit oben…

  2. 02
    Markus

    Lautgeben rockt! :)

  3. 03

    es „mag sinn machen“, wahrscheinlich ist es aber eher „sinnvoll“… ;-)

  4. 04
    tanja

    mav, deshalb erscheint er ja auf englisch.
    Da makes it nämlich sense, ok?

  5. 05

    ah. deshalb. ok ;-)

  6. 06
    Christian

    Glückwunsch – das nenne ich Investigativ-Journalismus. Jetzt dem Artikel noch die Domain http://www.spiegel-online-lies.com/ spendieren und die Lautgeben-Macher werden die wahren Nachfolger von Günter Wallraff! :-)

  7. 07

    Gott, ich will das nicht ,)

    Allenfalls, dass Spiegel Online und Co. wieder zu den Grundsätzen und der Qualität zurückfinden, denen das Mutterhaus sein Image zu verdanken hat. Der Spiegel, das große Vorbild, von dem ich zu Beginn meines Studiums noch hörte.

    Aber das ist wohl ein frommer Wunsch in Zeiten, wo für „professionellen Qualitätsjournalismus“ kaum noch Etats zu bekommen sind.

    Leider, und das macht die Sache aus Blogger-Sicht ja so ärgerlich, wird der Verweis auf die eigene Qualität aber auch immer dann bemüht, wenn sich die lieben Profi-Kollegen vom gemeinen Blog-Pöpel abgrenzen wollen *.

    Sicher, sie müssen das tun. Selbsterhaltungstrieb nennt man das wohl. Mich erinnert das alles allerdings zunehmend an die Statements von Brockhaussprecher Klaus Holloch, wenn er wieder einmal Tippfehler in der Wikipedia zählt, um sein totes Holz zu promoten. Been there, done that.

    Ist ja auch nicht so, dass wir hier (das gilt sicher auch für IT&W, Don Alphonso und all die anderen Kritiker) vor dem Monitor hocken und auf den nächsten Satzdreher bei Spiegel Online warten.

    Es ist aber einfach nur ärgerlich, wenn eine ehemals verläßliche Quelle mit derart großer Reichweite (Eigenwerbung Spiegel Online International: „News and POV** from Europe’s largest newsmagazine.“) sich derart negativ entwickelt, wie gerade SpOn in den letzten Jahren. Traurig, sowas.

    ciao
    Olaf

    *Randnotiz, weil ohnehin bekannt: Bei vielen Blogs aus dem Medien-, Politik- oder Newsbereich schreiben ohnehin Blogger, die mit dem Verfassen von Texten auch sonst ihre Brötchen verdienen (Ist bei lautgeben.de nicht anders). Das macht das Blog-Bashing bzw. die „Blogs vs. Journalismus“-Debatte ja noch unsinniger, als sie ohnehin schon ist.

    **POV (Point of View) ist kein Euphemismus für den Verzicht auf journalistische Grundsätze wie die Wahrung der Neutralität in der Berichterstattung …

    PS: Ich kann es nicht oft genug erwähnen, die Vorarbeit zur Geschichte kam von einem Bekannten, der keine vollen Credits wollte.

  8. 08

    Es wird dringend Zeit für ein knallhartes SPON-Watchblog, am besten zu den Medientagen in München im Oktober.

  9. 09
    Christian

    Don, gab es da nicht schon einmal etwas? – Habe den Link gerade nicht parat, aber ich glaube, es stand hier auf Spreeblick.

  10. 10
  11. 11

    Nicht nur die Netzwelt. Den ganzen Spiegel Online.

  12. 12

    johnny!
    du bist erst 18?
    oder stimmt die geschichte nicht..

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