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Guten Tag!

Ein paar neue BesucherInnen haben SpOn und der aktuelle STERN zu uns geführt. Schön. Damit der Einstieg etwas leichter fällt, folgend eine kurze Spreeblick-Bedienungsanleitung für die neueren LeserInnen, aber auch ein paar Sätze an die regelmäßigen BesucherInnen.

Denn mir ist sehr bewusst, dass Spreeblick in letzter Zeit recht selbstreferenziell klingt – zwischendurch ist das natürlich ein Muss, auf Dauer langweilt es aber sogar mich selbst. Derzeit ist das Medien-Interesse an Spreeblick und dem Verlag sehr groß, was uns natürlich sehr freut, dennoch befindet man sich schnell in der absurden Situation, vor lauter Telefonaten und E-Mails nicht mehr zum Schreiben zu kommen, also das zu tun, wodurch das Interesse überhaupt entstanden ist.

Wird alles wieder. Morgen gibt’s erstmal ein paar Eindrücke von der Popkomm und die Fortsetzungen der 42– und der defcom-Serie stehen auch an.

Neuen Lesern empfehle ich den Lese-Einstieg über die „Greatest Hits“, die oben im Header-Foto verlinkt sind. Ansonsten gilt: Einfach einmischen und mal durch die Archive klicken:

In der Rubrik „That’s Entertainment“ findet man unterhaltsames im weitesten Sinne, „21st Century Digital Boy“ beschäftigt sich meist mit technischen oder netzkulturellen Affären, „Lost In The Supermarket„-Artikel passten in keine andere Kategorie und Texte, die in der Kategorie „Sixteen Tons“ abgelegt wurden, berichten hauptsächlich von der Entwicklung des Spreeblick-Verlags. Alles weitere findet man schon selbst raus.

Und wer auch noch erkannt hat, dass es sich bei allen Kategorie-Titeln um die Titel hervorragender Songs handelt… der wird sich hier wohl fühlen. Meistens.

Come in, be our guest. Die Schuhe können anbleiben.

14 Kommentare

  1. 01

    Sorry wenn ich mich oute, aber von wem ist denn „Sixteen Tons“? Den Rest kenn ich..

  2. 02
  3. 03

    Verdammt, seine Maske war aber auch schlecht. Man kann sich eben doch nicht vor den SpOnern verstecken, denn „Spiegel-Leser wissen mehr“.

  4. 04

    Atomaffe: Man kann nicht alles kennen. Sixteen Tons ist ein Arbeiterlied, ein Folksong, geschrieben, glaube ich, Mitte der vierziger Jahre von Merle Travis. Gibt es von hunderten Bands und Sängern, u.a. auch Tom Jones und den Redskins.

  5. 05

    Torsten: Schicket Bild! :) Aus welchem Film ist denn das?

  6. 06

    „Arsen und Spitzenhäubchen“ – läuft grade auf ARTE

    http://imdb.com/title/tt0036613/

  7. 07

    oh ja, endlich einer neuer 42 teil und defcom fortsetzung *freu*, endlich! hättest du, johnny, den *hierbittejournaistendarstellereinsetzen* nicht sagen können, dass du nen artikel schreibst? :)

  8. 08
    Stalinallee Nordseite

    selbstreferenziell ….

    starkes Wort

  9. 09
    Y.

    …und von wem is bitte „Blog-A-Like“??

  10. 10

    Au ja, 42, defcom, her damit!

    Hm – andererseits… dann muss ich ja nächste Woche wirklich die Twenty-something-Fortsetzung schreiben (für die ich übrigens deinen Titelvorschlag „bald 30“ klauen werde). Muss das alles so kompliziert sein?

  11. 11

    Blog-A-Like ist von Tokio Hotel. Nächste Single.

  12. 12
    Y.

    Ha, erwischt!

  13. 13
    stefanx

    verdammt, den defcom-teil hatte ich total verpaßt. da macht man einmal urlaub…

  14. 14
    Dreas

    Ich bin hier, weil du mir in Köln bei den Monsters immer vor der Nase rumgetanzt bist ;-) mit dem spreeblick-t.

    Apropos: Mit The GoTeam und Benjamin Diamond hast du mit die besten Bands verpasst…

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