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Podcast vom 29.9.2005

Untemm, untemm, untemm…

ohrreinigung

Spreeblick-Podcast vom 29.9.2005, MP3, fast acht Minuten, 5,3MB

Inhalt:

Wünschenswert, der Russe, Plattenbauten, randvoll mit Hoffnung, Rätsel.

19 Kommentare

  1. 01

    Mist, genau so hieß das Ding.
    Schade dass du meine Lösung einfach so übergangen bist.. :-/

  2. 02

    Plattenbauten? Ich sach nur: Bernsteinzimmer! Jahrzehntelang bewohnt von Tausenden von DDR-Bürgern, verteilt über die ganze Republik!

    Und der Norman Cook hat doch nur das gesungene „45“ wörtlich genommen und die Platte statt auf 33 rpm einfach auf 45 rpm abgespielt, oder? Haben wir früher (Grundschulalter…) auch gemacht, auf Kassette aufgenommen und dann behauptet, wir wären ne „Band“!

  3. 03

    Danke für diese wunderbare Erklärung des Songs. Als ich gestern den Ausschnitt gehört hatte kam ich nicht auf den Namen. Habe den Text aber so gut es geht vor mich hin gebrabbelt. Und nun weis ich auch was ich da „gesungen“ hab. Danke.

  4. 04
    albiedo

    Hurra, Johnny erklärt uns die Musikgeschichte! Und wie nennen wir das- Rock Splits! Danke. Weiterrocken!

  5. 05

    Johnny, ich komme nicht hinterher! Jeden ein Podcast, Puh… Aber gefallen tut´s!

  6. 06

    wenn ichs mal weiss wissens alle. schön, das die laufbanh von herrn cook mal von autorität dokumentiert wurde. mir glaubt das ja immer keiner.

  7. 07

    Komisch. Ich hätte den Song von gestern irgendwie für „How bizarre“ von OMC gehalten (bei dem ich früher immer „Parmesan, Parmesan“ verstanden habe).

    Hab aber eh nicht mitgemacht diesmal. ;)

  8. 08

    Ich hab früher bei „How bizarre“ immer „Parmesan, Parmesan“ laut mitgesungen, irgenwann hat mich mal jemand zur Seite genommen und mich aufgeklärt. Gott wie peinlich..

  9. 09
    urpl

    Ich habe als Kind bei „How bizarre“ immer „Harpesa“ verstanden und gedacht, das wäre das englische Wort für Herpes…

  10. 10
    Hendrik

    Schön auch, dass mal wieder jemand etwas Lob für die guten alten Housemartins übrig hat – die waren nämlich wirklich quite good

  11. 11

    Obwohl ich aus der angegebenen Zielgruppe gerade so rausfalle (nach oben), finde ich es auch toll, daß mal wieder eine meiner Lieblingsbands von früher, nämlich die Housemartins, erwähnt wurden.

    Da kann ich Hendrik nur zustimmen, quite good.

  12. 12

    Apropos „Parmesan,Parmesan“. Erinnert mich schwer an das schöne Buch „Der weiße Neger Wumbada“ von Axel Hacke und Michael Sowa.
    Dort geht es ums „verhören“ von Songs jeder Art.
    Sehr empfehlenswert. Außerdem geht Herr Hacke gerade auf Tour damit, wenn ich richtig gesehen habe.

  13. 13

    @Atomaffe: beruhigend, dass ich nicht der einzige mit diesem bizarren Verständnisproblem war. Wir denken wohl beide nur ans futtern ;)

  14. 14
    Ralph

    Parmesan – Parmesan war damals auch mein Fehlsteher.
    „Der weiße Neger Wumbaba“ ist wirklich zu empfehlen.

    @ Johnny Ich dachte immer, es hieße „everybody need a bosom from below“, konnte mir aber auch ums Verrecken nicht erklären, wofür ein Busen aus der Hölle wohl stehen mag. Das Bild hingegen baute sich immer schnell auf.

  15. 15

    .. und ich dachte es würde „randvoller Aschenbecher“ heißen.. >> Wieder was gelernt :)

  16. 16

    Da ist das nächste Podcast-Thema doch schon vorprogrammiert: „Fehl(ver)steher“, wie Ralph sie nennt. Geiles Thema. Jetzt fällt mir natürlich kein Beispiel ein. Mist. Morgen vielleicht.

  17. 17

    Er so: Sag mal, MC, bei Dir gibt´s heute gleich 2 Podcasts? Ein Hörspiel und eine Lesung?

    Ich so: Ja! Verdammt richtig.

    Ich will auch so ein Zippo, aber ich kenne die Tracks nie. Wie wär´s mal mit Rap? :)

  18. 18

    @Stefan:
    ich bin eher skeptisch, ob Norman Cook die Zahl „45“ auf die Pressung seiner Platten bezogen hat. Irgendwie läuft doch jede zweite Vinyl auf 45 rpm – leider.

    Ich schließe mich übrigens dem MC an: Räp wäre originell – aber bitte nichts aus Ihrem Wohnort Herr Haeusler.

  19. 19
    TriIIian

    A propos Fehlversteher, auf http://www.kissthisguy.com/
    befindet sich ein Archiv der missverstandenen Liedzeilen. Schon der Name der Website leitet sich aus einer „Missheard Lyric“ ab…
    Besonders nett: jeweils der Absatz zu „the embarrassing moment of revelation“.

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