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Identität 2.0

Man muss weder Englischkenntnisse noch Interesse am Web-2.0-Gebrabbel haben, um den Präsentationsstil von Dick Hardt, der sehr humorvolle Eltern haben muss, schätzen zu können.

Max hat mir den Link geschickt und sicher ist der schon rum im ganzen Intraweb, aber ich mach ja hier nicht mehr auf Speedblogging. Jedenfalls nicht, bis ich wieder damit anfange.

9 Kommentare

  1. 01

    großartige präsentation. wenn ich mich da an meine studientage und verschieden kongresse erinnere …, da kommt das große WARUM in mir auf? warum gibt es nicht mehr von solchen extreme präsentations-arts (danke für die wortschöpfung egomania)?

  2. 02

    Ich hab mir erzählen lassen, nachdem ich es gebloggt hatte, dass wohl Lawrence Lessig so einen ähnlichen Stil hat. Warst Du nicht auf dem Lessig Vortrag Johnny?

  3. 03

    Ich kannte das noch nicht, bin begeistert und werde den Stil schamlos kopieren.

  4. 04

    Alleine schon für die Reference zu Lawrence Lessig war das der Link des Tages, würd isch ma sogn.

  5. 05

    Siegfried, Dick bedankt sich ja am Ende bei Lessig, aber ich sehe schon noch Unterschiede, Lessig ist nicht ganz so schnell und nicht so witzig.

    Aber klar, Lessig ist auch großartig.

  6. 06

    Wenn Euch der Präsentationsstil gefällt, dann solltet Ihr unbedingt mal versuchen, ob Ihr irgendwie das österreichische ORF1 reinbekommen könnt, um die grenzgeniale „Sendung ohne Namen“ ansehen zu können, die treibt das auf die Spitze!

  7. 07

    die eltern ham echt humor. er aber auch. jetzt habs ich auch verstanden.

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