19

Fragen über Fragen

Warum postet nicht mal jemand das verdammte PDF und schreibt einfach mal, was es denn nun kosten soll?

Update: Weil „vertraulich“ draufsteht und kein Preis genannt wird. Alles weitere in den Kommentaren.

19 Kommentare

  1. 01

    der herr schwenzel hatte das pdf online. jetzt nicht mehr?

  2. 02

    Oliver, wo denn?

  3. 03

    Johnny, ich kann Dir das heute Abend gerne schicken und Du kannst es hier dann hochladen. Ich hab nur keine Lust dann in 8 Wochen wieder irgendwelchen Googletrollen oder sonstwem am Telefon zu erklären was das soll, und warum es nicht ganz so „vertraulich“ ist auch wenn das draufsteht, und wieso ich denn bitte wie mit vertraulichen Daten umgehen würde. :o)
    Abgesehen davon, dass es ziemlich unspektakulär ist. Wenn die da nicht „vertraulich“ drauf geschrieben hätten, wärs eigentlich nur noch öde. :-)

  4. 04

    mir hat ein jurist davon abgeraten das ding online zu stellen. manchmal soll man deren rat ja befolgen. stellst du es online? du wirst ja mittlerweile mindesten 30 kopien davon zugemailt bekommen haben?

  5. 05

    Aber das hat er Dir doch nicht etwa kostenlos oder gar umsonst geraten! :o)

  6. 06

    das ist vertraulich.

  7. 07

    Ich auch.
    Ja, ich habs, aber da steht ja nix drin. Und wenn es vertraulich ist, soll das okay sein mit mir. Ich finde es auch nicht schlimm, dass sie verkaufen wollen.

  8. 08

    Ist es vielleicht alles geplant (PR von Blogcounter) und wir sind alle drauf reingefallen? Nur so ein Gedanke von mir.

  9. 09

    worein gefallen? rumzuplappern dass die verkaufen wollen? ob geschwätz und aufmerksamkeit beim finden eines käufers behilflich sind oder den preis in die höhe treiben „” ich wage es zu bezweifeln. ansonsten, an werbung, pr und pageranksteigerung für blogcounter.de beteiligt sich jeder der ~3500 blogcounter-nutzer, falls dir der kleine button mit link auf vielen seiten noch nicht aufgefallen sein sollte.

    ich finde es auch nicht schlimm dass sie verkaufen wollen, blogcounter gefällt mir nach wie vor, er war umsonst, popupfrei, werbefrei, relativ hassle-free und stabil „” von mir aus sollen die jungs reich werden und schön, solange mit den daten anständig umgegangen wird. wenn sie jemanden finden der ihnen den preis zahlt den sie haben wollen, dann lache ich auch nicht die jungs vom blogcounter aus, sondern den käufer.

  10. 10
    e-ality

    Und warum legen wir nicht zusammen und kaufen es selbst? Sooo teuer wird’s doch nicht sein, oder?

  11. 11

    solange mit den daten anständig umgegangen wird

    Muss man sich wohl vorher drüber im Klaren sein das da Daten gesammelt und ggf. versilbert werden. Also bevor man sich da anmeldet.
    Wobei, welche hochbrisanten Daten werden da gesammelt und versilbert? Telefonnummern? Adressen? Fotos? Ich denke da gibt es durchaus bedenklicheres an Datensammlungen.

    Und über den Verkauf von Nedstatbasiccounter hat man sich ja auch erst aufgeregt als er durch Popups aufgefallen ist.

  12. 12

    Ich gönne es den Jungs doch auch. Warum auch nicht? Ich denke nur, warum werden vertrauliche Dokumente an verschiedene bekannte Blogger geschickt? Man muss doch damit rechnen, dass daraufhin jemand was schreibt und daraufhin noch andere was anderes schreiben. Das Stichwort lautet „virales Marketing“.
    Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster:
    „Wir als Blogger, und ich schließe uns Infojungs mal mit ein, wurden instrumentalisiert und damit zum Teil einer großen viralen Marketingkampagne um Blogcounter ins Gespräch zu bringen.“
    Für Kritik an der oben genannter These bin ich natürlich offen.

  13. 13
    Jürgen

    Worüber regt ihr euch eigentlich auf? (Regt ihr euch auf?) Habt ihr irgendwie erwartet, dass irgendwer aus Counter-Daten mal keinen Profit machen möchte? Bei den Gravatar-Dingern wurden immerhin schon ein paar stutzig, aber von da ist es doch nur ein klitzekleiner Schritt bis zum Counter. Und er wäre so saublöd, wenn er den Preis öffentlich nennen würde. Dieses Geschäft lebt davon (wenn es lebt), dass Leute Informationen kaufen, von denen sie _glauben_, dass sie irgendwas wert seien.

  14. 14

    ja und vor allem.. wie geheim sind die daten denn, die da verkauft werden? da weiss dann halt einer, wo meine besucher herkommen. grandios. wenn irgendwelche penner den service kaufen und schindluder mit den daten treiben, bau ich das bildchen halt aus. nichts ist aelter als die nachrichten von gestern.. mit meinen historischen zugriffsdaten wird keine sau was anfangen koennen.

    viel interessanter finde unter rechtlichen aspekten gesehen, dass da die software mitverkauft wird. blogcounter.de hat nicht nur an einer gpl software aenderungen vorgenommen und den source nicht wieder oeffentlich zur verfuegung gestellt.. nein, genau dieser geaenderte source wird nun auch noch verkauft. die aktion finde ich – so als rechtlicher laie – schon ziemlich haarig… wenn sie da mal nich gehoerig auf die nase fallen.

  15. 15

    @ nighthawk

    selbst als rechtlicher Laie ist das nicht nur haarig, es ist schlicht und einfach illegal. Nicht nur das ein Verkauf von gpl Software grundsätzlich untersagt ist auch deine erwähnte vorenthaltene Sourceänderung ist keine Grauzone mehr. phpee.com dürfte not amused sein.

    Ich habe schon vor Monaten mal in den Kommentaren bei Blogcounter erwähnt das die „uneigene“ Art einen „kostenlosen“ Service zur Verfügung zu stellen eine reine Masche ist. Augenwischerei für die User. Jeder der sich mit ein bisschen SEO beschäftigt war klar wohin die Blogcounterjolle laufen wird. Also verwundert eine Verkaufsofferte nicht, obwohl ich persönlich wahrscheinlich noch ein oder zwei PR-Updates gewartet hätte ;-) Der Verkaufserlöse einer PR6 und einer PR7 Seite unterscheidet sich doch gewaltig.

    Ich denke das der taktisch verfrühte Verkauf mit den hochwertigen (massiven) Abwanderung der letzten Wochen zu tun hat. Retten was zu retten ist. Klar 3500 User klingt viel und einige „Prominenz“ ist auch noch an Bord, aber Blogcounter hat Schieflage.

    Gerade beim Verkauf von Projekten mit SEO-Basis ist zu viel Öffentlichkeit beim Verkauf kontraproduktiv. Das geht meistens ins Gegenteil. Bestes Beispiel war damals der Verkauf von Ranking Charts, denen hat zuviel Öffentlichkeit am Ende das Genick gebrochen. Der Preis war zwar noch ok, aber die Userabwanderungen waren katastrophal.

  16. 16

    „Nicht nur das ein Verkauf von gpl Software grundsätzlich untersagt ist“
    Stimmt nicht, man darf Software die der GPL unterliegt verkaufen (siehe z.B. Suse), man muss nur den Sourcecode jedem zur Verfügung stellen / offenlegen.

Diesen Artikel kommentieren