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Review: Nokia 770

Wenn mich jemand fragen würde, wie das Internet der Zukunft aussieht (aber mich fragt ja keiner) dann würde ich das antworten, was wahrscheinlich nahezu jeder antworten würde (darum fragt mich keiner):

Das Internet wird immer weiter in unser Leben eindringen, es wird billiger, offener, mobiler, allgegenwärtiger, selbstverständlicher und nicht mehr wegzudenken sein. Wir werden dass Internet für Dinge nutzen, die wir heute noch nicht mal erahnen können. Schon in wenigen Jahren werden die Kinder nicht mehr Verstecken sondern Geocaching spielen, Herzschrittmacher müssen regelmäßig mit neuen Security Updates gegen Viren geschützt werden und es wird absolut selbstverständlich sein, dass Paare per Instant Messenger den Bund fürs Leben schliessen.

ja ich will

Ob wirklich jemand diese Zukunft will? Keine Ahnung, aber sie wird auf jeden Fall kommen, und jeder der nicht versucht sie mitzugestalten soll nacher nicht meckern dass alles doof ist. Und es macht ja auch Spaß sich darüber den Kopf zu zerbrechen was demnächst kommen könnte – manchmal.

Im Mai des letzten Jahres kündigte Nokia ein Gadget an – dass Nokia 770. Das Ding ist so mobil dass es ganz gut in die (hoffentlich nicht zu kleine) Jackentasche passt. Es ist offen, weil es als Betriebssystem Linux nutzt und viele Leute somit in der Lage sind tolle Software dafür zu schreiben. Und es ist selbstverständlich weil es schneller an ist als im Kühlschrank das Licht angeht. Es ist sogar noch relativ billig, jedenfalls im Vergleich zu dem, was man sonst für Spielzeuge in dieser Leistungsklasse ausgeben muss. Und es kann Internetz – und zwar richtig.

Kein Wunder also, dass von Anfang an klar war, dass ich dieses kleine Gerät unbedingt haben muss. Die Frage nach dem „Wann“ stellte sich nicht – „Sobald es verfügbar ist!“ Und da die Zukunft mitunter eben auch etwas länger dauert, zog es sich noch bis Mitte Dezember hin, bis der kleine schwarze Kasten tatsächlich mir gehörte.

Um die so ziemlich häufigste Frage die ich bisher zum Nokia 770 gehört habe gleich vorneweg zu beantworten: Nein, man kann damit nicht telefonieren. Man kann auch keine SMS Nachrichten damit verschicken. Es ist einfach kein Telefon, obwohl Nokia draufsteht.

Weil dies ein Weblog ist und es um einen Internetcomputer geht habe ich mich aus Faulheit dazu entschlossen keine eigenen Fotos zu machen, weil es davon schon mehr als genug gibt.

In einer bunten Kiste befindet sich dass Gerät selbst, eine silberne Schutzhülle, ein Ladegerät, ein hässlicher Schutzsack, zwei Stifte (falls man einen im Klo runterspült) und ein Ständer, der aussieht als ob er aus getrocknetem Kamel-Dung gefertigt wäre.

Nein, Schönheit ist was anderes, aber darum gehts ja auch nicht.

Es geht um die inneren Werte. Und die hat das Nokia 770 (ich muss auf die Keyworddichte achten, sonst kommt nachher noch die falsche Werbung) tatsächlich. Surfen kann man entweder via Bluetooth mit dem Handy (langsam und teuer) oder über WLAN (billig und schnell). Ein kleiner Opera Browser lädt Webseiten sehr flott und zeigt alles an was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Kyrillische Zeichen z.B. sind kein Problem, JavaScript und AJAX meistert das Nokia 770 mit Links. Nur bei Google Maps ist Schluss: man kann sich zwar die Karten ansehen und vergrößern, man kann aber leider den Ausschnitt nicht verschieben. Sogar Flash (6.0) geht – die Audiokommentare zu den Spreeblick-Podcasts kann man sich über den kleinen Lautsprecher im Gerät oder über Kopfhörer anhören. Die Benachrichtigungsfunktion auf Zoomo funktioniert einwandfrei – und dass obwohl mich regelmäßig Klagen erreichen, dass diese Funktion im PC-Opera nicht so richtig will.

Bei so kleinen Geräten gibt es immer ein großes Problem: der Bildschirm ist zu klein für große Webseiten. Nokia hat dieses Problem auf die eleganteste nur vorstellbare Art gelöst: der Bildschirm ist einfach nicht klein. Auf putzigen 10 cm Bildschirmdiagonale stellt das Nokia 770 immerhin 800×480 Pixel dar – eine Auflösung die noch vor wenigen Jahren gestandenen Laptops das Wasser gereicht hätte. (Zum Vergleich: das nicht kleinere Display der Sony PSP hat 480×272 Pixel.) Bilder und Schriften werden dadurch unglaublich scharf aber auch winzig dargestellt. Dafür gibt es aber praktische Zoom Tasten mit denen man den Inhalt blitzschnell vergrößern und verkleinern kann – ein ziemlich guter Kompromiss aus perfekter Darstellung der Seiten und guter Lesbarkeit.

Podcasts kann man übrigens ganz fantastisch hören – den mp3 Link im Browser antippen und schon wird die Ton auf den Kopfhörer gestreamt. Radio wäre sicherlich genau so eine Freude wenn mir endlich mal jemand einen Link zu einem vernünftigen Internetradiosender geben würde (technisch funktionierts aber einwandfrei).

Damit von Anfang an richtig viel Software für das Nokia 770 zur Verfügung steht, schmiss Nokia mit den Geräten nur so um sich: jeder, der bis zu einem Stichtag ein Programm für das Nokia 770 geschrieben hatte oder ein Linux Programm portiert hat, erhielt sein eigenes 770 für nur 100$ statt sonst 350€. Neben einer ganzen Latte an Spielen (inklusive obligatorischem Doom) gibt es z.B. den Instant Messenger GAIM, die Textverarbeitung AbiWord und das Tabellenkalkulationsprogramm Gnumeric. Ganz besonders ans Herz legen möchte ich die Nokia 770 Version von ScummVM – damit kann man die meisten alten Lucas Arts Adventures ganz bequem zwischendurch spielen. Neben einem Firefox für das Nokia 770 basteln Entwickler auch noch fleissig an mehreren Voice over IP Clients (ha! Also doch ein Telefon!)

Und sonst so?

Das Nokia 770 ist eine nette, kleine Surfstation wenn man mal keine Lust hat den Laptop mitzuschleppen. Sicher, unverzichtbar ist der Kleine nicht, aber lustig auf jeden Fall. Die mitgelieferte Software ist noch lange nicht fertig. Der Browser kennt keine Tabs und kann sich keine Passwörter merken, der mitgelieferte RSS Reader ist so la la und das E-Mail Programm kann man zur Zeit leider nur in die Tonne treten – aber allem vernehmen nach kümmert sich Nokia bereits um diese Probleme.

Auch sollte man sich von der Recht großen Softwareauswahl nicht in die Irre leiten lassen – viele der Programme sind noch sehr langsam, stürzen oft ab oder sind sonst wie noch nicht fertig.

Irgendwie fehlt auch noch die richtig umwerfende Idee für ein solches Gerät – meistens ist das PowerBook doch schnell genug aus der Tasche geholt und um einiges komfortabler zu bedienen. Witzig wäre es z.B. wenn jemand einen Soundeditor wie Audacity auf das Nokia 770 portieren würde – dann könnte man Podcasts unterwegs in halbwegs guter Qualität aufnehmen, schneiden und hochladen. Auch wäre eine preiswerte UMTS Flatrate sicherlich ein schönes Zubehör zu diesem Gerät – aber wie gesagt: so schnell kommt die Zukunft dann doch nicht.

Nichts desto trotz: wer ein wenig ins allgegenwärtige Internet hineinschnuppern möchte oder sogar an diesem mitbasteln will kann dies mit dem Nokia 770 auf jeden Fall tun. In Zukunft wird es sicherlich noch einige spannende Ideen geben, was man mit diesem Spielzeug noch so alles machen kann. Die richtige Größe für den Sprung in den Kaninchenbau hat es auf jeden Fall.

Weil ich hier natürlich nicht jedes kleine Detail runterbeten kann und will möchte ich noch auf den hervorragenden Nokia 770 Review bei Ars Technica hinweisen. Allerdings sei erwähnt, dass dieser Test mit einer mittlerweile nicht mehr aktuellen Betriebssystemversion durchgeführt wurde. Einige der da angesprochenen Probleme haben sich inzwischen deutlich gebessert – insbesondere was die Geschwindigkeit angeht.

28 Kommentare

  1. 01

    Na vielen Dank!
    Jetzt hatte ich mich gerade entschieden, mir das Teil nicht zu leisten, jetzt klingt das doch wieder so, als könnte ich eigentlich nicht darauf verzichten! ;)

    Naja, mal abwarten, noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben, dass Apple da etwas eigenes vorstellen könnte, das noch viiiel besser ist…

  2. 02

    Habe gerade erfahren, dass wohl einig Kommata fehlen. Die Liefere ich hiermit nach: ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, ,,,,,,,,,, ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, ,,, ,

  3. 03

    Also ich bin ja noch nicht so richtig überzeugt. Das will bei mir als alten Gadget-Freak was heißen… ich will sowas auch lieber von Apple.

  4. 04

    na dann hoffe ich nur, dass die leute mit herzschrittmacher nicht auf produkte der firma, – scheisse, ich will ja nicht auch noch einen neuen rechtsstreit vom zaun brechen – eben einer weltbekannten firma setzt, da es dort des öfteren zu problemen kommen könnte.
    in diesem fall hat man als user nur einmal ein problem; man braucht dannach aber auch keinen herzschrittmacher mehr…

  5. 05
    doro

    Wer kommentiert denn hier??? Wie mir scheint, keine wirklichen Profis…

  6. 06

    „Keine Ahnung, aber sie wird auf jeden Fall kommen, und jeder der nicht versucht sie mitzugestalten soll nacher nicht meckern dass alles doof ist.“

    Ich danke für diesen Satz :-)

  7. 07

    @doro: nur der autor des beitrags (max), der spreeblicker himself (johnny), timo und ich. profiswissen das können das aber sicher selber ab-lesen…
    aber erklären darfst du natürlich gerne – wie ein richtiger profi – was du eigentlich willst.

    (zum glück hab ich erst garnicht den anspruch, profi zu sein. was ist eigentlich ein profi?)

  8. 08
    Gunnar

    Vernünftiges (Internet)-Radio aus Seattle, WA., USA: KEXP.

  9. 09
    peter

    Hm – ein absolut nutzloses und überflüssiges Gerät.
    Wäre nicht das erste „Tablett“ das floppt.
    Ein „Werkzeug“, das nur eine Sache kann, surfen…überflüsig wie ein Kropf.
    Wo mittlerweile fast jedes Handy eine Eier legende Wollmilchsau ist.
    Selbst die PSP kann mehr….zu einem geringeren Preis.
    Das einzige, was wirklich gut an dem Teil zu sein scheint, ist das Top-Display; aber ein solches wird bald jedes Mobilteil haben.
    Deshalb: Daumen runter.

    gtx
    Peter

  10. 10

    Max, es fehlen nicht nur viele Kommata, sondern auch etliche Bindestriche. Hast du davon auch noch einen Schwung übrig? ;)

  11. 11

    Ich bin auch in der Daumen-runter-und-auf-Apples-Gerät-warten-Fraktion. Mein Siemens S65 ist jetzt ein Jahr alt, wenn man muss, kann man damit unterwegs ins Internet. Wie gesagt, nur wenn man muss – Spass macht das mit dem Mini-Display und dem Browser nicht, da ist der 800 x 480-Screen sicherlich viel besser.
    Naja, für mich gibts demnächst erstmal ein Intel-Powerbook, das hat ja ebenfalls sowohl WLAN als auch Bluetooth zum Handy-Surfen. Und die Bedienung ist sicherlich komfortabler.

  12. 12

    @ Julian
    Ja, darauf warte/freue ich mich auch schon ;)

  13. 13

    ….also dieses vermeintlich logisch gedachte „alles verändert sich exponentiell in eine richtung“ ist ne verstaubte Denkart aus den 70er jahren, finde ich.
    son kind hat vielleicht in 20 jahren TROTZDEM mehr bock auf lego spielen mitm kumpel und lässt sich gern was vorlesen als auf son screen zu starren.

    wer dieses nokiateil als mac möchte, kann sich das bei mir, innem neuköllner hinterhof abholen. aber nicht heute (der weiße lack ist noch nicht ganz trocken und es gibt noch probleme mit der glühbirne hinten).

  14. 14
    Stalinallee Nordseite

    …muß man unterwegs ins Internet ????

  15. 15

    „…Radio wäre sicherlich genau so eine Freude wenn mir endlich mal jemand einen Link zu einem vernünftigen Internetradiosender geben würde…“

    hier junge: http://www.radio-indie-pop.com/radio.html sogar mit nem eigenen ramones-radio.

    :jaaa

  16. 16

    max, schöne review. :)

    wie ist den die audioqualität von dem teil? vielleicht waere das ein super wlan-streaming-mp3-lösung fuer die stereoanlage. ist das teil leise, luefter hat es keins, oder?

    ach so: das beste radio europas: radio nova aus paris:
    http://radionova.ovh.net:8000 (oeffnet einen 128kbit mp3-stream)

  17. 17

    @andreas: danke :)

    Der interne Lautsprecher ist so schlecht, wie man es erwartet. Was die Qualität des Kopfhörerausgangs taugt kann ich nur schwer entscheiden – also, für mich klingt das super. Einen Line Out hat er aber nicht. Das Gerät selbst ist absolut leise. Wenn man das Ohr anlegt, kann man ganz leise die Hintergrundbeleuchtung vom Display hören, aber sonst ist der wirklich still.

  18. 18

    der zoomo link ist extern und mit dem http:// zu beginnen sonst funzt er nicht ;-)

  19. 19
  20. 20

    Google will doch so ’ne Surf-Möhre mit eigenem OS zusammenfrickeln. Vielleicht basteln die auch sowas Mobiles. Sie könnten sich mit ZONY zusammentun, dann muss man’s – dank Rude Kid™ – nicht mal mehr selber steuern.
    :)

    „Das Internet wird immer weiter in unser Leben eindringen, es wird billiger, offener, mobiler, allgegenwärtiger, selbstverständlicher und nicht mehr wegzudenken sein. Wir werden dass Internet für Dinge nutzen, die wir heute noch nicht mal erahnen können.“

    Dinge, die ich bereits erahne, sind Browser die Festungen gleichen, um dem Werbeterror zu entkommen. Und „The Daily Proxy“, „PGP für jedermann“ und Steganographie, damit einem vor lauter Überwachung noch etwas Luft zum Atmen bleibt. Und ich sehe Gesetzentwürfe, die ebendieses verbieten werden.
    Aber dein Optimismus macht Mut, vielleicht besinnt man sich ja – dort droben – weil man letztendlich unser Geld will. Und es sollte schon Spaß machen, es auszugeben.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  21. 21
    Gregor

    Also das GUI sieht schlimm aus. So zerklüftet und dann noch diese Leiterplattenoptik … Nee!

  22. 22

    Zur GUI:

    Newton OS 2.1 läuft jetzt auch auf dem 770!

    Die erste Alpha-Version hier: http://www.kallisys.com/einstein

    Bis dann,

    Christian

  23. 23

    Sehr schöner allgemeiner review, den ich beim googlen gefunden habe. Es fehlt aber bei aller Gadgetverliebtheit der Hinweis auf das etwas schache Herz des Geräts. Googlet man „1710 OMAP +mhz“ erhält man 220 MHz. Verschiedene Testberichte zeigen, dass man damti nicht weit kommt. Was mich schon bei den Nokia Symbian Telefonen stört, nämlich Wartezeit bei Applikationen, haut hier wohl auch mächtig rein. Mehr als eine Anwendung gleichzeitig offen geht wohl nicht, zoommen etc ist wohl auch nicht so toll. Und Video-replay kann mit 220 Mhz auch unter Linux nicht so sehr performen. Für Kommandozeilen-Übergeeks, die nur eine kleine SSH-Konsole wollen,reicht es bestimmt aus. Ich war auch elektrisiert, warte aber, bis ein schnelleres Gerät da ist.

  24. 24

    Ja, das Gerät könnte ruhig etwas schneller sein, dass stimmt schon. Video Playback kann man tatsächlich vergessen. Auf der anderen Seite ist die Geschwindigkeit nicht nur ein Hardware- sondern eben auch ein Softwareproblem an dem Nokia offensichtlich arbeitet. Die neueren OS Versionen waren bisher immer schneller als die älteren und bei der Version 2006 die recht bald kommen soll wird es wohl noch etwas schneller. So haben die meisten Tester das Gerät z.B. mit der Version bei Lieferung getestet, ich hatte jedoch eine etwas neuere Version (Ende Dezember 2005), auf die viele der oft genannten Kritikpunkte nicht mehr zutrafen. ManaOS ein (sehr rauer, wenn auch stabiler) Minimo Port z.B. ist erstaunlich schnell – nachdem er einmal geladen wurde. Ich werde garantiert noch mal etwas schreiben wenn das 2006er OS draußen ist.

  25. 25

    Dank meiner Vertragsverlängerungsoption konnte ich jetzt auch für schmales Geld meine Hände an ein Gerät bringen – eine intensive Abwägung und Vergleich mit dem N***a E61 war vorausgegangen. Das Display (Auflösung, Farben, Helligkeit) ist wirklich der Hammer. Und: Ich hatte es mir langsamer vorgestellt. Mit dem neuen 2006er OS läuft es wirklich gut, speziell kodierte Videos sehen gut aus (352×208,15fps), ein Medienwandler existiert. 2 grosse Schwachpunkte: Die Flash-Implementierung im eingebauten Opera-Browser ist veraltet bzw schwach, Videostreaming à la Youtube geht nicht. Der eingebaute Videoclient hat Probleme mit eingebetteten Videostreams, man muss umständlich die Adressen der Streams einfügen und selbst dann geht es nicht.
    Für Leute, die direkt, ohne rumzubasteln PIM und Officeintegration haben wollen ist die neue E-Serie von N***a sicherlich besser, die Aufklösung auf diesen Geräten ist ja ebenfalls atemberaubend. Auf dem Weg durch die Stadt ist man ab jetzt nicht mehr aufs Laptop angwiesen, wenn man beim Kaffeetrinken schnell mal eben Mails checken will entweder über den internen Client oder über den Browser, bei Ebay reinsehen möchte. Oder, dank der neuen virtuellen Tastatur sein Blog pflegen möchte. Tippen gelingt damit erstaunlich gut – ein externe BT-Tastatur ist damit unnötig. Was auch gut ist für die eingebaute Chatsoftware, den Jabber-client von Google. Über einen Trick kann man seine restlichen Chatkontakte dem Googlekonto hinzufügen und schon hat man eine IM-Lösung für die Hemdtasche. Ingesamt eine runde Sache für Linux-Neulinge wie mich…

  26. 26

    Wow, danke für die lange Antwort. Wie geht denn der Trick?

  27. 27

    Bisher beste Adresse mit Blog/wiki/links für den 770er:
    http://www.internettablettalk.com/wiki/index.php/Main_Page

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