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Stromberg im Podcast

Der neue Podcast vom Batzlog mit einem Stromberg-Special, in dem ausnahmsweise mal etwas länger über diese subversive Serie geredet und etwas tiefer gebohrt wird. Ich sage nur „žAristotelisches Prinzip„. Brillant. Denn das Leben ist kein Porno-Film.

5 Kommentare

  1. 01
    Johnny Yen

    Ick kann Stromberg nicht mehr hören… Geschweige denn sehen… Schwache Charaktere, schwache Skripte und Dekorationen zum Gruseln. Grimmepreis my ass. Dann doch lieber das Original…

  2. 02

    Ich kann die Kopie-Rufe nicht mehr hören. Starke Charaktere, super Skripte und authentische Dekorationen. Grimmepreis verdient. Aber Office ist auch gut, ja.

  3. 03
    Johnny Yen

    Okay, solange es bei Stromberg bleibt, bin ich bereit, Toleranz zu üben (im friderizianischen Sinne, also: „Mir doch egal“). Aber wenn auch nur jemand auf die Idee kommen sollte, die großartigen „Extras“ auch noch einzudeutschen, fahr ich nach München und haue die Verantwortlichen.

  4. 04

    Was die Kopie-RUfe angeht. Dito. Find es auch anstrengend, wenn ich bei einer gelungenen Adaption rein um des Prinzips willen beständig dieses „The Office“ war aber besser Gebelle höre. Es kommt immer darauf an, ob eine Adaption genug eigene Ideen mitbringt, dann kann sie auch funktionieren. Siehe auch die gelungene US-Version von „Queer as Folk“. Ab davon, ist Stromberg oft wesentlich weniger albern und derb in seinen Scherzen als das vielgelobte Original.

    Zu EXTRAS: Wie sollte denn das Prinzip hier funktionieren? Die Serie lebt im wesentlichen von ihren Gaststars und dem Gag, daß diese bereit sind sich mal mehr mal minder selbst auf die Schippe zu nehmen. Wenn man das wegnimmt hat man nur Ricky Gervais, der jetzt allein auch nicht so umwerfend ist. Wird man mich vielleicht für steinigen, aber wenn ich ihn mit anderen Leuten wie Simon Pegg aus „Spaced“ vergleiche, find ich Gervais eigentlich nur mittelmaß.

    Und Deutschland hat einfach keine wirklichen Filmstars aufzubieten, die einer „Extras“ Adaption die nötige Fallhöhe geben würde. Wo sollte denn der Reiz liegen, wenn sich Leute wie Till Schweiger, Moritz Bleibtreu oder Götz George im Fernsehen selbst spielen, wenn man eh gewohnt ist sie in Fernsehproduktionen zu sehen.

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