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„Am Kreuz wirke ich halt größer“

Jetzt drehen sie komplett durch: Carlotta Klein im Interview mit Gott. Für Fooligan.

14 Kommentare

  1. 01
    rotor

    so ein schwachfug…
    …guter witz ist das nicht, satire auch nicht – kunst schon lange nicht, naja zumindest nach meinen vorstellungen nicht. was ist es oder will es sein? gerade mal die neue kamera getestet und drauf los?
    so ist das halt wenn alle mal medien sind oder sein können und die filter nicht funktionieren die man sich gesucht hat wie z.B. in form von blogs die man liest.

    da fand ich die „seance“ mit roy black von fritten und bier schon besser, wenn man das irgendwie vergleichen kann.

  2. 02

    Himmel, ist das armselig… Die Medien AG 12. Klasse probiert ihre neue Kamera aus. Eigentlich niedlich.

  3. 03

    Ich finds lustig :-) Schlechter Ton, aber lustig.

  4. 04

    Das grenzt ja an Körperverletzung, so am Montag Morgen….

  5. 05

    Was nervt – die „Windstörungen“ beim Ton.

    Was lustig ist – die Anzeigen, die „passgenau“ zum Thema sind ;-)

    Der Inhalt. Nun ja, die ersten zwei Filme fand ich noch ganz nett. Aber, ist natürlich alles Geschmackssache.

  6. 06

    Erstens verkennt Ihr völlig den unfassbaren Aufwand, den wir treiben. Oder glaubt Ihr, in die Transzendenz könne man eine Kamera mitnehmen? Bezahlt Ihr mal einen Brainscan von Eurem Taschengeld, und findet Euch in dem halbwahnsinnigen Gehirn von Carlotta Klein zurecht.
    Und die „Windstörung“ ist der Atem Gottes, da sollte man ehrfürchtig lauschen.
    Ich werde dem Herrn, der für uns gestorben ist, ausrichten, dass er rüberkommt wie ein 17jähriger. Das wird ihn freuen, er ist ja jetzt auch schon über 2000 Jahre alt. Yoda hat sich nicht so gut gehalten.

  7. 07

    Der Lisp von Frau Klein ist schlichtweg unerträglich, die Qualität des Tons auch – ansonsten hätte das ein nettes Filmchen sein können.Herr Gott hat Qualitäten.

  8. 08

    Nix gegen Frau Klein. Ich mag die Stimme. Der Ton ist schlecht, das stimmt. So what? :)

  9. 09

    Ein ziemlich schüchterner und nervöser Jesus interviewt von einem Hasen. Und das kurz nach Ostern. Der Urfurz? Herr Jethththus… Götterdämmerung!

  10. 10

    Ich habe nicht gegen Kritik, jeder, der mich kennt, weiß das. Aber das hier ist Opas rumnölen vor dem Fernseher, dass heute nur Scheiße laufe.
    Habe mir überlegt, ob ich auf diesem Niveau überhaupt ernsthaft antworten soll, aber meinetwegen.
    rotor weiß also, was guter Witz ist. Und Kunst kann er auch mal so einfach definieren? Nein, Herr Oberstudienrat, da haben sie leider nicht aufgepasst, was das BVerfG zum Thema gesagt hat. google es selbst, soviel Mühe müssen sich die Herren Konsumenten schon machen.
    Herr Kindertheater, es ist mir nicht bekannt, was ein Lisp ist, aber ich weiß schon, was es bedeutet, wenn man langsam schlechter hört.
    Vergreisung.
    Und spork:
    Wie hieß noch gleich das, was die alten Griechen begonnen ghaben: Ach ja, Schauspiel. Findest du meinen Hitler auch schüchtern? Oder meinen Alpay? Oder gar nicht gesehn und nur schön brav geklickt, was Johnny vorgesetzt hat? Tja, blöd, wenn man seinen Namen in die Spreeblick-Kommentare-Liste hämmern will, aber nix beizutragen hat.
    Zum Inhaltlichen: Findet Ihr es selber nicht seltsam, dass in der Bibel nicht erklärt wird, WARUM Gott die Welt erschaffen hat? Ist euch nicht bewußt, dass die Frage, ob Jesus Gott ist, die wesentliche Frage der dominierenden Weltreligionen ist? Und genau darin die Sollbruchstelle steckt?
    Aber ist ja egal, der Ton war ja schlecht.
    Wenn ihr guten Ton wohlt, schaut Star Wars.
    Aber Vorsicht: Die Jedis können das ganze Brimborium gar nicht in echt, nicht bei Herrn Lucas beschweren.

  11. 11

    Malte, mach‘ mal locker! Ich finde Deinen Jesus niedlich. Falls das nicht so rüber gekommen ist, dann sei hier noch mal gesagt, dass die Attribute schüchtern und nervös nur eine Beschreibung meines Eindrucks sind, nicht jedoch als Kritik gemeint waren. Da Jesus wohl eher ein Aggro war, ist diese Darstellung eher erfrischend. Die Frage des „Warums“ ist nicht relevant, das sie dem Grundverständis des jüdischen/christlichen/islamischen Gott widerspricht, der als singuläres und unbedingtes Ereignis/Wesen angesehen wird, heißt also, es hat keinen Grund, alles, was einen Grund hat, ist nicht Gott. Gott handelt auch komplett akausal. Das ist nebenbei immer schon sein Problem gewesen. Das gibt er auch zu (siehe AT Moses 1-4).
    Ach ja, die Sache mit der Dreifaltigkeit ist nur die Sollbruchstelle einer hoffentlich bald nicht mehr so dominanten Weltreligion.

  12. 12

    Da sag‘ nochmal jemand, Blog-Diskussionen wären niveaulos. :)

  13. 13

    @ Spork
    Danke, du hast mir den Glauben wiedergegeben.

  14. 14

    Ein Jahr zu spät, aber ich find Deinen Jesus toll! :D
    Gott hatte ja nur 7 Tage Zeit, da bleibt halt auch mal der Ton auf der Strecke. What shall’s? – hauptsache LICHT! :)

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