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Toni Mahoni – 34: Neue liebe Grüße

toni mahoni

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36 Kommentare

  1. 01
    einer

    bongschur. sind denn die voegel wieder da?

  2. 02
    *Ftd

    Mahlzeit. (nur mal so…)

  3. 03
    Berlina

    Wassit nich allet jibt. fällt ma irgendwie jar nischt zu ein. Ahso ick muss sagen das ick dank deina posen im mädchen t-shirt richte jut vorstelln wie dit an meine freundin sitzt ^^..machs jut.

  4. 04
    Supa-T

    Lieber Toni,

    die Sammlung der amtlichen Begrüßungensformeln:
    – Ei Morsche
    – Salve
    – Moinsen /Moin
    – Guten / Guuden / Juuten
    – Bon Giorno (Graf Porno)
    – Hola

    2 b continued! :o)

  5. 05

    Für Bayern:
    – Servus! (Kurform „Sers!“, eher nich soo cool. Servus geht aber. Wenn man so drüber nachdenkt: jemanden zur Begrüßung „Sklave!“ an den Kopf zu werfen ist schon krank, aber naja, die Bayern sind so.)
    – Hawaderre/Derre! (Kurzformen von „Habe die Ehre“. Würd ich nie sagen, machen aber manche hier. Muss man akzeptieren und ignorieren.)

    Das in Bayern auch sehr verbreitete „Grüß Gott!“ ist ganz schlimm. Aber „Guten Tag!“ geht in Bayern auch nicht, da wird man gleich als „Preiß“ (=“Preuße“) beschimpft. Schwierig, schwierig. Eigentlich bleibt dann nur Hallo, aber das passt auch nicht immer.

  6. 06
    martin

    Tachschön – das hör´ ich immer wieder gern.

  7. 07

    Mal We-anarisch (wie ja viele Deutsche zu sagen pflegen ;-) einstreue:

    „Särvaas“ (langgezogenes a) (im Gegensatz zum Servus)

    „Oidaaaa“ (langgezogenes a) („Alter“ .. als Frage formuliert kann es auch als Ausdruck der verblüfften Angepisstheit ob des Befragten verstanden werden)

    „Hallo, Du!“ (leicht nasal ausgesprochen von gehauchten beiderseitigen Wangenküssen begleitet) (oft in der High Society anzutreffen)

    „Ahhhhhhhhhhhhh, $Vorname!!!“ oder „Ahhhhhhhhhh der/die $Anrede $Titel $Nachname!“ (guttural hinausgebrüllter, zumeist gespielter Ausdruck des Erstaunens ob der Anwesenheit des zu Begrüßenden) (häufig bei Anwesenheit von Kamerateams bekannter Society-Magazine gesehen).

  8. 08

    „Aloha Schwester!“, respektive „Aloha Bruder!“ – geht aber nur bei Surf-Typen durch, die so aussehen wie ich ;-) .

  9. 09

    möp!

    (gibt es wirklich, für die, die das nicht kennen!)

  10. 10

    »moin moin«
    »hiho«
    »grüßdich«

  11. 11
    Tani

    ein Freund von mir will ja so zu sagen aktiven Sprachwandel betreiben in dem er HOPE als die neue Grußformel benutzt….so wie peace eben…
    Ist aber immer heikel mit solchen Neueinführungen – ich kann mich da auch einfach nicht drangewöhnen ( er droht damit, mir die Freundschaft zu kündigen, wenn ich nicht HOPE zu ihm sage, was er natürlich nie tun würde…)

  12. 12
    Uwe

    Mein Repertoire reicht vom amtlichen ‚Guten Tag‘, über das tägliche ‚Hallo‘ bis zum polarisierenden ‚Moin‘ oder ‚Mahlzeit‘. Die beiden sind kritisch, vor allem zur falschen Tageszeit fühlen sich da viele regelrecht angepisst. Wenn ich mal lustig sein will gibt es noch ‚Tach, Post‘ und ‚Grüße, Bürger‘, okay ist flach und kommt auch nie richtig an.
    Nicht so erbaulich, in diesem Zusammenhang, finde ich übrigens die Handschlag- und Umarmungsrituale, da wachsen mir die Hände in der Tasche fest.

    Und was ist nun mit den Vögeln? Alle wieder vollzählig?

  13. 13
    dillon

    „Geschmeidig“ – Habe nicht wirklich ’nen Schimmer, wo das herrührt, aber ein alter (nicht syrischer) Zopf ist es allemal. Und zwar ein hessischer, zum Beispiel besungen in „Alter bleib geschmeidig“. http://www.ganzschoenfeist.de

  14. 14
    sebastian

    guude!
    is hessisch und meint nicht den guten tag soviel ich weiß, sondern eben die gude, die man gerade getroffen hat.
    ich glaube aber das es guuder nicht gibt. also is es vielleicht die gude person, die ja immer weiblich ist, irgendwie oder so.
    kann man glob ick auch zum abschied sagen:
    guude!

  15. 15

    Ertappe mich immer öfter beim „Na?!“ Das ist bescheuert aber schön kurz. Vielleicht reduziere ich demnächst auf „Nnh?“, das hätte schon wieder was.

  16. 16

    Tani, HOPE ist doch super. Und die stirbt auch zuletzt.

  17. 17
    keule

    *gaehn*

    moooooorgäähhhnn.

  18. 18
    TriIIian

    Eishockey?*

    Besser als ein einfaches „hallo“ ist auf jeden Fall „hallo, na?“.

    Ein schöner Moment war aber mal in Oberstdorf, also ziiiiemlich südlich, wo man üblicherweise jeden, der einem auf dem Berg entgegenkommt, mit „Grüß Gott!“ begrüßt. Wir konnten einer Gruppe Spaziergänger aber schon von Weitem anhören, dass sie eher aus dem Norden kamen und haben dann ganz selbstverständlich „Moin!“ gerufen. Die Leute grüßten ebenfalls automatisch „Moin!“ zurück und gingen weiter, um dann nach ein paar Metern irritiert stehen zu bleiben und uns nachzuschauen.

    *(kurz für „alles okay?“)

  19. 19
    Vetaro

    „Hallo, liebe Mitsünder.“?

    „Du!“ – „wie, was??“ „Hallo.“

  20. 20
    pitfisch

    Mahlzeit hat für mich so etwas gammliges, weil es immer nach Pause klingt. Nichtstun irgendwie. Moin ist klassisch und zumindest bei mir auch in Berlin oft gebräuchlich.
    Neuer und cosmopolitaner kommt da schon ein verschmitztes ‚Hola‘ daher, wurde wie ich finde aber auch viel zu sehr gehyped und ist jetzt schon zu einer Mainstreambegrüßung mutiert. Doch bin ich alternativer? Was den Einfallsreichtum angeht sicher nicht, nur geschmeidig muss es sein. deswegen: „Guten Morgen“ oder alle Abhandlungen des Morgens. Egal ob nachmittags um fünf. Aber ich glaube, dass diese Zeitignoranz hier auch nicht mehr zieht. Außer man weiß, dass die freundliche Fleischereifachverkäuferin ihre Schicht um zehn Uhr angefangen hat ;)
    ‚Moinsen‘ nicht in der Öffentlichkeit, wirkt irgendwie zu gewollt-hip-pseudo-cool, klingt aber einfach nach Hustenanfall…

  21. 21
    alter Schwede

    sehr sympatisch finde ich das fröhlich ausgerufene „hej“ aus schweden, mit dem man dort auch in jedem laden begrüßt wird.
    bei „mahlzeit“ könnte ich ausrasten. selbst zur mittagszeit. klingt wie an den kopf geschmissen. und sinn machts ja wohl irgendwie auch nicht.

  22. 22
    fou

    Jepp, das Hej aus Schweden benutze ich auch gerne, oder das „hej hej“ ist aber eher für Leute, die man begrüßt um gleich wieder zu gehen, zB auf der Staße..

  23. 23
    Fabi

    Im Saarland wird (aber nur wenn man sich bereits kennt) auch gern oft mit „unn?“(=und) begrüßt.
    Gern wird darauf dann mit „Jo, unn selbst?“ geantwortet ;o)

  24. 24

    „Glück auf!“, der alte Bergmannsgruß hat auch noch nicht ausgedient…

  25. 25

    Schalömle! Allet jrün?

  26. 26
    Mane

    MOIN
    Ist für mich immer noch die beste Grußformel überhaupt.(Komm ja auch aus Schleswig-Holstein). Das kann man den ganzen Tag sagen und zu jeder Gelegeheit. Allerdings komm ich hier in Berlin da nicht so gut mit an.Werd’s aber trotzdem weiterhin jedem an den Kopf schmeißen den ich treffe.
    P.S. Zur Not geht auch ein simples Anglikanisches „HI“

  27. 27
    alex

    ahoi (roy).
    auch nich schlecht.

  28. 28
    denvis

    Ich sage zur Zeit immer „Na? -alles fit?“ keine Ahnung ob ich das gut finden soll.

  29. 29
    Ick wa

    „Hallöchen Popöchen“ fi’ick jut…

  30. 30
    Matthias

    Hab hier in Costa Rica ne neue Begrüßungsentdeckung gemacht. In den deutschen Kontext transferiert, würde es heißen: „Wie geht’s?“
    Da es sich hierbei im grammatischen sowie inhaltlichen Sinne um eine Frage handelt, gilt es den Begrüßungscharakter besonders herauszustellen. Dies geschieht i.d.R. durch den Ausdruck absoluten Desinteresses und durch konsequentes ignorieren möglicherweise aufkommender Antworten.

    Also ganz einfach: „Wie geht’s“ … und SOFORT weitergehen … müsst ihr mal ausprobieren, kommt wirklich gut an.

  31. 31

    Auch was:
    – „He, dich kenn ich doch! Solche Hackfressen wie deine merkt man sich!“ [nur fuer den engeren Freundeskreis9
    – „hmpf“ [morgens bring ich meistens nich mehr raus]
    – „So, mädels, jetzt wird gef****“ [besonderer killer auf LANs ohne weibliche Beteiligung]

  32. 32
    sebastian

    genial! (was all die vorschläge betrifft)

    „genial!“ hat ja ja auch was sehr positivistisches. keine ahnung ob es dadurch auch als begrüssungsformel taugt.

    jedenfalls wollt ich noch anfügen, dass „ei gude“ noch hessischer ist, als nur „gude“ oder zumindest noch professioneller rüberkommt. es ist einfach eine freud im dialekt hallo zu sagen.
    grüsse

  33. 33
    Philipp

    Begrüßungen, die gleich die jede Distanz abbauen, haben aber auch ihren Scharm. Bei Freunden beginne ich öfters mit einem freundlichen:
    – „Na, Dicke!“ bzw. „Na Dicker“
    Kommt immer super an.
    Zu meinen Schulzeiten gabs da noch dieses nervige „Tach, Post!“

  34. 34
    chefkoch

    Nur mal so als kleiner Hinweis.
    Die richtige Übersetzung von Servus als Gruß ist nicht „Sklave“ sondern „Dein Diener“. Und da spricht jawohl mal nichts dagegen, oder?

  35. 35
    isegrimm

    Waidmannsheil

  36. 36
    ww

    Hej wird nicht nur in Schweden, sondern auch in Finnland (und wahrscheinlich noch mehr skandinavischen Ländern) verwandt. Seitdem ich da mal für ne Weile gearbeitet habe, komme ich nicht mehr davon los. Muss ich in Berlin aber auch nicht, hey oder auch hey was geht ist hier schließlich recht verbreitet. Allerdings anders als in Finnland nicht unbedingt für die Fleischfachverkäuferin geeignet…

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