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Podcast vom 23.6.2006

Mit Tanja und Holgi und Johnny, allesamt Gewerkschafter. Und Gewerkschafterinnen!

MP3, 26:45, 12,3 MB

Bei amazon gibt’s auch Bücher über Gewerkschaften.

19 Kommentare

  1. 01
    msc

    War der türkische Dudelsack vielleicht ein Tulum?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tulum

  2. 02
    sunny3d

    @msc and @johnny – richtig – der Dudelsack war vormals ein arabisches Instrument, welches über Umwege auf der Insel landete.

    s.

    ps: Ist es denn so verwerflich auf bestimmte Fragen nicht einzugehen? Zumindest wenn davon nicht die Existenz einer Nation abhängt, oder ein Verbrechen aufgeklärt werden muss und etc. !

  3. 03

    Tulum. Genau. sunny, welche Fragen meinst du denn? Finde gerade den Zusammenhang nicht. :)

  4. 04
    Thorsten

    … das allererste Tempodrom kenne ich auch noch ;-)

    Das muss die obligatorische Wessi-Berlin Klassenfahrt keine Ahnung wann gewesen sein, wahrscheinlich 1982 oder so. Ach das waren noch Zeiten ;-)

  5. 05
    merula

    Wie meinte Winson: „Wir spielen heute gegen Argentinien und die Niederlande.“ Ich denke, dass sich alle einig waren, dass Winson gewonnen hatte.
    Zum Beweis zwei vorher- nachher-Fotos von der Wache gegenüber dem Wiener Blut. Ja, ich weiß es stimmt zeitlich nicht ganz, untermalt das ganze aber so schön.

  6. 06
    sunny3d

    holgi meinte anfangs z.B. geschlossene Fragen. Also Fragen, die wenig Spielraum in der Beantwortung lassen (gehört Friedmann dazu?).

    Ich finde, man kann sich auch (sogar als Politiker) schlecht gestellten Fragen verweigern.

    Bin jetzt selbst nicht so firm in Interviewtechniken – aber öffentliche (Medien) Kommunikation beruht ja beinah ausschließlich auf diesen Frage/Antwort – Dingen.

    Um der Lebendigkeit wegen.

  7. 07

    Geschlossene Fragen sind Fragen, auf die du nur mit „Ja“ oder „Nein“ antworten kannst. Offene Fragen, die dann auch tatsächlich in ein lebendiges Gespräch führen, können beginnen mit „Auf welche Weise…“ oder „Warum…“. So fragen nur eben die wenigsten Interviewer, weil sie sich damit selbst zwingen, zuzuhören, was idelaerweise zu Nachfragen führt, die dann wiederum dafür sorgen, dass es beim nächsten Mal kein Interview mehr gibt, weil der Interviewer dem Interviewten zu kritisch war.
    Zu KernerBeckmannChristiansen gehen die Leute, weil sie keine oder kaum Nachfragen zu befürchten haben. Jeder ordentliche Interviewer würde solche Pfeifen wie Westerwelle oder Glos oder Clement in wenigen Minuten demontiert haben. Und die Künast allemal.

  8. 08

    sunny, jetzt hab ich’s auch geschnallt, danke. :)

  9. 09

    Wie bitter, die ach so frankophilen Saarländer kriegen keine nennenswerte Beteiligung an der Fête de la Musique hin. Noch ein Grund den Wohnsitz nach Berlin zu verlegen…

    Der Minister hiess übrigens Jack Lang.
    Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Fete_de_la_Musique

  10. 10
    sunny3d

    so, heute geht es einfach weiter.

    @holgi – selbst bei den offenen Fragen, die so zumindest ausgangs ihre offene Tendenz anzeigen, kann inhaltlich oder unterschwellig ein eingegrenzter Rahmen vorliegen. Das können semantische Eingrenzungen (im Verlauf der Frage können Eingrenzungen vorliegen) oder auch außersprachliche Eingrenzungen sein (z.B. Eile – jetzt aber schnell).

    Hast du dieses 45 minütige Interview denn auch gesendet bekommen?

    Ich bin gerade in eine Lifesituation in den Schlecker hineingehumpelt. (Vieviel Informationen sind in diesem Satz?)

    Zumindest hatte mein wachsames Auge sofort den ungewöhnlichen grauhaarigen Panamahutträger im Visier.

    Mit Minifläschen Prosecco und Mineralaktiv zum Kassierautomaten gehumpelt und er sagt der Kassiererin aufs geratewohl: „Ihr Viertel ist ja wirklich ganz interessant!“

    Die WM und ihre Tücken. Im Wedding (der Studentenhochburg Nummer zwei neben Neukölln) gibt es wahnsinnig viele Pensionen – und laust mich der Affe – aber ich krieg raus – wer das war (Journalist, Autor oder einer von den anderen Säcken)

    Gespür – oder – das ist es doch – was gute Journalisten haben müssen.

    so.

    mal schauen was Klagenfurt so sagt.
    (bei dem Wetter ne Beinbehinderung… ist so wie…)

  11. 11

    also, ihr gewerkschafter, ICH arbeite für drei Euro/Stunde *heul* … als Babysitter :D

  12. 12

    Unser Babysitter bekommt mehr. Aber wir haben auch keine Babies mehr… :)

  13. 13
  14. 14

    [_] Ich kenne den Unterschied zwischen Genus und Sexus
    [_] Ich kenne ihn nicht
    [_] Ich kenne ihn, aber es ist mir egal
    [_] Ich mache das aus Prinzip falsch

    (Entsprechendes bitte ankreuzen)

    ;)

  15. 15
    sunny3d

    Mädchen im Lisaalter (nein – viel früher) fragen: „Was – das ist deine Cousine? Dann musst du sie ja immer küssen? Feine Lautmalerei.

    s.

  16. 16

    Wie, ihr kennt Mad Caddies nicht? Da habt ihr aber was verpasst.

  17. 17

    Ja, Sunny, ich weiss. Ich hatte nur nicht vor, hier grössere Abhandlungen zu schreiben. Von wegen Texte auf dem Bildschirm lesen und so ;-)

    Ich habe die vollen 45 Minuten nicht gesendet (wahrscheinlich waren es eh nur 40 oder sowas), sondern habe das noch ein wenig gekürzt, Redundanzen raus und die Sachen, die zu weit weg vom Thema waren und dann waren das noch etwas über 30 Minuten.

    Pierre sur Mer *lach*… jetzt kenne ich sie :-)

  18. 18
    tina

    Mal wat anderes: Papa auf Türkisch heißt baba!
    Und eine überaus coole Band aus Istanbul nennt sich
    Baba Zula – sehr hörenswert, mein Tipp an euch! : D

  19. 19

    Wo gibt es Holgi`s Podcast?
    Oder habe ich da was falsch verstanden

    Gruss

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