3

Werbung

Für Toni Mahoni, der 33 Tage mit täglichen WM-Video-Kommentaren hinter sich hat und dieses Experiment für meinen Geschmack mit Bravour gemeistert hat. Ich habe lange nicht mehr alleine vor dem Rechner gesessen und so laut lachen müssen wie gerade eben bei Tonis Glückwünschen an die Italiener.

Ja, ja, ich weiß, Focus böse, Ausverkauf und I was a punk before you were a punk, aber selbst wenn Toni „zu uns“ gehört und das alles nur deshalb nach Eigenwerbung stinkt, weil es welche ist:

Ich find‘ den gut.

3 Kommentare

  1. 01
    martha_dear

    ich kann dem nur zustimmen: toni hat da ein souveränes auswärtsspiel geliefert. am besten gefielen mir ja meist die gäste (olaf kahn, dr. martin und pierre insbesondere), wenn toni zur analyse auf seinem spielfeld.teppich einlud, oder an die ähnlichkeiten zwischen franzosen und deutschen („boulette, toilette – dit kommt ja nich von unjefähr, wa?“) erinnerte. und seine meinung zu „dit andere land, watt da jewonnen hat“ ist sowieso spitze :)

  2. 02
    Fabian

    Ein sehr großer Moment war auch das U1-Interview.

  3. 03

    An Focus böse glaube ich nicht (Toni ist ja eigentlich auch bei Microsoft ), Ausverkauf ? Na, ja wieso?

    Ich glaube bei Don Alphonso findet sich ein Hinweis auf die Problematik – die wie ich schon das ein oder andere mal gesagt habe, eher darauf beruht, erst das eine zu sagen und sich damit ein Ansehen und Aufmerksamkeit zu erhaschen und dann das andere / das Gegenteil zu machen:

    „Blogger reagieren nun mal nicht wie abgezockte Managementprofis. Sie können sich zertreiten, sie können plötzlich als käuflich angesehen werden oder als Schleichwerber, mitunter auch von manchen, die nachher das gleiche tun, das moralische Substrat, auf dem das Pflänzchen des Vertrauens gedeiht, ist dünn und die Emotionen sind heftig …“

    Quelle: http://www.blogbar.de/archiv/2006/07/07/profis-und-ihre-pr/

    Ich habe bei manchen Weblogs / Projekten den passenden Eindruck gewonnen, dass die welche sich gleich zu ihren kommerziellen Absichten bekannten am Ende die Dummen waren, weil sie eben nicht als toll und cool angesehen wurden.

    Kann aber auch sein, dass die einfach nur die schlechteren Inhalte hatten.

    Wie auch immer, auch ich kleiner naiver Junge kapiere es langsam und werde die Realität akzeptieren lernen.

Diesen Artikel kommentieren