8

The love is back?

Auch bei McFIT, dem neuen Hauptsponsor der Loveparade, über den 2004 sowohl vom RBB als auch von indymedia und Anfang 2006 von der taz berichtet wurde, dass er „ausländisch aussehende“ Bewerber auf eine zweifelhafte Warteliste setzen würde, während „deutsch Aussehende“ sofort einen Platz erhielten?

Das wäre ja schön.

8 Kommentare

  1. 01
    Euter

    McFIT: Badabababa, ich liebe es!

  2. 02

    Dieses Problem scheint, wenigstens bezogen auf die Filiale in Tempelhof, nicht mehr zu bestehen.

  3. 03
  4. 04
    Georg

    Meine Frau ist auch Ausländerin und sie hat ohne Probleme in der Filiale in Spandau einen Platz gekriegt. Kein Problem. Is schon heftig mit „Die Fitnesshalle für alle“ zu werben und dann Selektion zu betreiben. Wen dem wirklich so ist ist das nicht cool. Ich habe beim Training schon öfter diese kleinen Grüppchen von ausländisch aussehenden Jünglingen gesehen, welche den starken Maxe an den Geräten gemacht haben und sich gegenseitig hochgestichelt haben. Pupertäres Zeug halt, was ich zu meiner Zeit aufm Schulhof auch gemacht habe. Vermute das McFit solche Leute fernhalten will/wollte. Is aber nur ne Vermutung. Mir isses Schnuppe wer da trainiert, solange er sich an die dortigen Gepflogenheiten/Hausordnung hält, kann er von mir aus Taliban sein. Btw. da trainiert auch so ein Muslim, den ich letztens auf SpiegelTV als bösen Kenner der Hamburger Zelle, gesehen habe. Vielleicht nehme ich das mit den Taliban lieber zurück. Ach ist das heute heiss hier.

  5. 05

    Um mal auf den Bericht der T.A.Z. zu sprechen zu kommen… natürlich machen einige Studios vom Hausrecht Gebrauch und nehmen nicht jeden auf. Und nein, es handelt sich dabei nicht ausschließlich um ‚MigrantInnen‘, sondern auch um deutsche die bei ihrem ersten Besuch schon unangemessen auftreten. Eine Kette wie McFit, oder auch andere Ketten wollen den Kunden natürlich ein gewisses Level an Qualität entgegenbringen und das spiegelt sich nicht nur im Service, sondern auch in der Auswahl der Kunden wieder.

    Leider gibt es immer wieder Bewerber die aus dem Mindestmaß an gesetztem Rahmen fallen. Im großen und ganzen betrifft das Zahlungsunfähigkeit, Hygiene oder Sozialverhalten der entsprechenden Bewerber. Wie die Quote dort auf bestimmte Bewerbergruppen verteilt ist, kann ich leider nicht sagen.

    Ich kann nur sagen, dass man in den meisten Fällen etwas an der Situation ändern kann. Auch ich war im Fall der Zahlungsfähigkeit, bei der Bewerbung, außerhalb des gesetzten Rahmens, dennoch konnte ich das nach einem kurzen Gespräch mit dem Geschäftsführer aus der Welt schaffen.

    Ich glaube manche Themen werden einfach zu sehr aufgebauscht und überbewertet. Heute ist es ein Fitness-Studio, morgen das Sonnen-Studio, Casino, Kino oder Schwimmbad… die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

  6. 06

    Das ist Blödsinn, komme aus Gelsenkirchen und hier ist nun mal wirklich ein hoher Ausländeranteil. Bin auch bei Mc fit und selbst(einer) der Trainer ist Libanese. Ein sehr sehr netter Mensch. Ein bisschen Selektion muss aber sein. Was meint ihr, wer sich da so alles vorstellt :-)

  7. 07
    tremul

    ich möchte hier mal ganz eigennützig auf einen Artikel von mir zu McFit und Co hinweisen, geht zwar nicht um deren Auslänerpolitik, aber um ihr ganz interessantes Billigkonzept:
    http://www.fr-aktuell.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/?sid=4a3cff0043126d265329d3df0901fc94&em_cnt=928776

Diesen Artikel kommentieren