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Was ich kann. Und was nicht.

Ich kann nicht singen, ich kann nicht malen, nicht einmal eine gerade Linie, ich beherrsche kein Instrument, kann lediglich auf dem Klavier klimpern, fahre äußerst ungern auf der Autobahn, weil ich mich vor LKWs fürchte, kann einen Computer nicht reparieren und kein Blog basteln, basteln kann ich sowieso nicht.

Ich kann Tore schießen beim Fußball, ich habe mich mit sechs gegen Zahlung eines Spielzeugautos das erste Mal alleine angezogen, mit fünf habe ich als letztes Kind im Kindergarten gelernt, mir die Schuhe zuzubinden, unter Aufsicht aller Kindergärtnerinnen. Ebenso konnte ich als letztes Kind meinen Namen auf dem Turnbeutel entziffern. Ich kann beim Tischtennis den Ball so lange zurückschlagen, bis der Gegner ihn entnervt ins Netz schlägt, aber ich kann nicht selber Punkte machen. Ich kann leidlich Fernsehgucken, aber niemals eine Sendung am Stück, ich kann nicht kochen und bekomme den Fußboden nicht sauber, aber Toiletten schon. Ich kann nicht wie Wolfgang Clement ein Glas Bier einfach in meinen Hals schütten, ich kann nur nippen. Ich kann nur sehr langsam essen, weil ich dauernd rede. Ich kann keine Joints bauen, rauchen klappt hingegen ganz gut. Ich kann Wäsche nicht knitterfrei aufhängen. Ich kann ein Kirschkernkissen in der Mikrowelle versengen lassen. Ich kann gut mit Ohrenstäbchen meine Ohren säubern und mache das gern und oft. Ich kann Freundschaften schließen mit kleinen Hunden und mich vor großen sehr gut fürchten.
Ich kann keinen Kaffee machen. Aber Kakao. Den kann ich aber nicht zu Pudding trinken. Wohl aber zu Kuchen. Dazu aber keine Cola. Ich kann bei durchgedrückten Beinen den Boden nicht mit den Händen berühren. Ich kann so tanzen, dass die Leute lachen müssen. Ich kann googlen. Ich kann Champions Leauge League nicht ohne Vokalverdreher schreiben. Ich kann teuren Wein nicht von billigem unterscheiden. Ich kann mir im Laden blind das teuerste Kleidungsstück aussuchen. Ich kann nicht fremde Duschvorhänge berühren und wenn ich Geld angefasst habe, fasse ich danach nichts anderes mehr an, ehe ich mir die Hände waschen kann. Ich kann überprüfen, ob sich in den Ecken des Schlafzimmers Spinnen eingenistet haben. Ändern kann ich daran nichts. Ich beherrsche fast alle Weltsprachen nicht, außer Deutsch spreche ich nur Englisch und Französisch. Engländer und Franzosen würden das nicht so sehen. Latein kann ich analysieren.

Ich kann gehen und danach erkennen, ob mir jemand wohlgesonnen ist oder nicht. Kritiker sagen, ich ginge wie eine Ente, Freunde oder Leute, die es werden wollen, sagen: wie John Wayne.

77 Kommentare

  1. 01
    rob

    ich kann das nicht kommentieren.

  2. 02
    zombo

    Sehr schöner Text! :)

    Hab mich in vielem wiedererkannt. Nur kann ich keine Tore schießen. Dafür Gitarre spielen. Und Kaffee kochen..

  3. 03

    Ah, ein Ohrenstäbchen-Fetischist, genau wie ich :-) … aber dass jemand keinen Kaffee kochen kann, das hat jetzt ganz schön an meinem Weltbild gekratzt.

  4. 04

    Jepp. Kaffee geht bei mir auch. Mit meinen (bisher nur behaupteten) Sushiherstellungsfähigkeiten habe ich sogar heut schon groß gepunktet. Ansonsten kann ich auch nix.

    Ach scheiss – das ist doch alles nur fishing for compliments. Malte, ob der Fähigkeit deine Gedanken eloquent aufzuschreiben (und Sie vorher erst mal zu haben) wirst du von ca. 95% der Leute beneidet – aber das ist dir sicher längst schon klar.

  5. 05

    Ich kann Klugscheißer nicht leiden. Auch eine Leistung.
    For those, who know.

  6. 06

    ich kann die leser meines blogs nicht leiden.
    für die, die ihn lesen. you know?

  7. 07
    raha

    Danke, jetzt geht’s mir besser!

  8. 08

    Ich kann mir nichts vernünftiges einfallen lassen, was man da als Kommentar noch hinzufügen könnte. Aber damit auch gut leben.

    Vielleicht sollte ich das delegieren. Aber das kann ich nicht. Nicht gut.

  9. 09
    blorocker

    ich kann nicht lesen. schlimmer gehts nimmer.

  10. 10
    Lockengelöt

    ich kann nich schlafen.

  11. 11
    Heinz K.

    Ich kann keine Fehler eingestehen.

  12. 12

    Du kannst schreiben. Aber hallo!

  13. 13

    Scheint alles in allem ein netter Typ zu sein, der Malte.

    PS: In Bezug auf den Entengang sind wir uns ziemlich ähnlich, ergo danke für den John Wayne Tipp

  14. 14
    Don Piefcone

    Ich kann mich nicht entscheiden ob ich etwas verändern, oder eine neue Basis erschaffen will. Ich sehe nicht, ob der Kreis meiner Gedanken bei Grundsatzfragen wirklich ein Kreis ist, oder ein Spirale die sich zu einem Ergebnis schraubt…

  15. 15

    Ich kann es verstehen.

  16. 16

    …wolfgang clement ist ein mieses stück mensch. ab jetzt trinke ich wein.

  17. 17
    Peter H aus B

    Das Geschreibsel erinnert mich an Eloise, aber die ist sechs….

    http://www.eloisewebsite.com/

  18. 18
    martin

    Vor dem Monitor stand ich auf und applaudierte….

  19. 19
    Frank 72

    Malte,
    wenn Du jetzt ncch mit dem Rauchen aufhörst, dann könnten wir Freunde werden. Aber wahrscheinlich bist Du gerade beschäftigt mit dem Lesen der vielen Heiratsgesuche.

    Frank

  20. 20

    wie gesagt, der club der polnischen versager ist ja bei euch gleich um die ecke. jetzt bräuchtest du nur noch die polnische staatsangehörigkeit aber die bekommst du in polen am kiosk zu kaufen, inklusive führerschein. siehe: http://www.polnischeversager.de

    man beachte das manifest:
    Unsergleichen gibt es nicht viele in der Stadt.
    Ein paar nur, vielleicht einige zehn.
    Der Rest, das sind Menschen des Erfolgs,
    kühle und kaltblütige Spezialisten —
    was immer sie auch tun, das tun sie bestens.

    Wir – die Schwachen, weniger Begabten,
    können kaum etwas erwirken;
    die Milch versuchen wir in der Apotheke zu kaufen
    und bei der Friseuse ein halbes Kilo Käse.
    Autos hupen uns an,
    wir stolpern auf dem geraden Wege,
    immer wieder treten wir in die Hundescheisse,
    bloss es will und will uns kein Glück bringen.

    Wir lassen den Terror der Vollkommenheit jener Anderen über uns ergehen.
    Ihre Gegenwart schüchtert uns ein.

    Denen ist es nur recht so, denn sie leben in der Angst, das Schaffensmonopol, das sie für sich reklamieren, zu verlieren.

    Wir sind geneigt, ihren Vorrang anzuerkennen, dennoch wollen wir Schöpfer bleiben, und zwar nach unseren Möglichkeiten, auf einem niedrigeren Niveau.

    „Demiurg verehrte die ausgesuchte, vollkommene und komplizierte Materie, wir bevorzugen den Schund“

  21. 21

    mmh, lecker, kakao!

  22. 22

    ich kann wieder meine Klappe nicht halten

  23. 23

    Ich kann den 23. Kommentar zu dem Text schreiben.

  24. 24

    Ich kann weder lesen noch schreiben. Ich tue es trotzdem.

  25. 25

    ich kann mich nicht gehen lassen

  26. 26

    Wegen dem Entengang: Hast du eine Beinfehlstellung?

    Grüße
    Mario

  27. 27

    Sorry, aber der Text liest sich imho einfach langweilig und klingt fast so wie der: http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/
    Ein bisschen mehr Abwechslung würde nicht schaden ;)

  28. 28
    jan(Konservativ2.0)

    Die Polnische Staatsangehörigkeit bekommt man als Deutscher sicher nicht hinterher geworfen. Da muss man mindestens katholisch sein, regelmässige Kirchgänge nachweisen, darf niemals die TAZ gelesen haben und muss die Kaczynskis anbeten!

  29. 29

    @michael I: du mußt den text top down lesen, dann erkennst du erst die geistige tiefe des beitrags. das ist konsum zweiten grades, bei dem man was machen muß, um ihn zu konsumieren. nicht einfach nur fritten und die schranke an der pommesbude fressen und wech. man muß sich schon zeit nehmen und menschen wie dittsche mal auf nen türkischen tee einladen (ist eh meistens umsonst)

    @jan(konservativ2.0) hey jan, hab dich schon vermisst hier. brauchtest du so lange deine hunde zu erwürgen? ok. war nur ein scherz. ja, dieser kriech zwischen der taz und der polnischen regierung ist eigentlich kalter krieg 2.0 zwischen dem gescheitertem schauspieler kaczynski und der aus polen vertriebenen bascha mika. das gute in polen ist ja, dass solche staatsdienste dezentralisiert worden sind und jeder polizeibeamte, der dich beim zuschnellfahren erwischt, dir durchaus auch eine staatsangehörigkeit anbieten kann, manchmal sogar für eine flasche wodka.

    ne jetzt im ernst. ich verstehe diesen beitrag auf der metaebene. es geht doch um begabung, oder? die begabungsideologie ist in deutschland die triebfeder jeglicher ungerechtigkeit.

    und die kunst des ohrensaubermachens mit dem wattestäbchen sehe ich als ein happening, als kunst auf dem niedrigsten niveau. nichts für den demiurg. bravo malte, bravo.

  30. 30

    Bravo Albert, bravo. Wirklich.

  31. 31

    Das nennt sich wohl Einsetzen der Ablenkungsstrategie?

  32. 32

    Ich kann den 32. Kommentar schreiben, aber nicht den 23.

  33. 33
    Heinz K.

    @albert

    Vielleicht nicht die Triebfeder, aber das Begabungskonzept wird zur Legitimation von ungerechter Verteilung der Lebenschancen herangezogen. Damit alle schön ruhig bleiben und denken, sie hätten es auch hinkriegen können, wenn sie nur nen bischen besser begabt gewesen wären.

  34. 34

    @heinz: richtig. es wirkt auch ganz gut in unternehmen, wenn mckin…apsi…beraten geht und der festangestellte vor lauter miderwertigkeitskomplexen, weil er ja weiß, dass es bis jetzt noch niemand entdeckt hat, dass er nix kann, wenn der festangestellte dem berater dann jeden wunsch erfüllt und hinter jeder frage, seine eigene inkompetenz vermutet.

  35. 35

    @heinz: und in diesem zusammenhang der rosenthal-effekt. „Hat ein Lehrer bereits eine (vorweggenommene) Einschätzung der Schüler (etwa dumm, klug, usw.), so wird sich diese Ansicht im späteren Verlauf auch bestätigen. Dieses wird dadurch möglich, dass der Lehrer seine Erwartungen in subtiler Weise den Schülern übermitteln kann, z. B. durch die Wartezeit auf eine Schülerantwort, durch Häufigkeit und Stärke von Lob oder Tadel, durch stärkere oder schwächere Beachtung von Schülern und unterschiedlich hohe Leistungsanforderungen.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Rosenthal-Effekt

    und der andre bei max frisch´s andorra hats eben nicht kappiert.
    begabungsideologie + rosenthaleffekt= deutsches bildungssystem

  36. 36
    apfelbaum

    Wie wärs mit n büschen Nachhilfe?
    Pony (Leistungskurs Mathematik 0,7, Galopp 3,0)

  37. 37
  38. 38

    und ich sags ja, bei dem „war of talents“ und dem mangel an „high potentials“ wird mckin…apsi…demnächst ein auge auf hannoveraner werfen.

  39. 39
    Heinz K.

    Das mit dem „high potentials“ wird sich durch die besondere Förderung von Eliten ändern. Mehr Licht fürs Land. Konzept Leuchtturm im Zeitalter der Satellitennavigation – sehr innovativ.

  40. 40

    @heinz: sehr interessanter text. und witzige metapher, konzept leuchtturm im zeitalter der satellitennavigation. wobei ich die elite, die diesen text verfasst hatte (dein link), ich nenne sie immer die „kritische elite“,die stelle ich ebenfalls an den pranger. die haben sich alle zu sehr die kante gegeben und propagieren die selbstverschuldete unmündigkeit, aus der sie uns herausholen wollen, am besten bis ins hohe alter. sie nennen es erziehung.

  41. 41
    Heinz K.

    @albert

    Stimmt. Es ist nicht so einfach mit der Erziehung. Jedenfalls ist das Verhältnis dazu kaum ungebrochen. ;)

  42. 42
    wirrkopf

    @ Malte: Aber geliebt werden kannst du doch, oder?

  43. 43

    Großartiger Beitrag. Ich bin beeindruckt.

  44. 44

    sehr symphatisch, aber das mit den ohrenstäbchen ist nicht gut, davon rate ich ab.

  45. 45

    Ich hab einen wirklich guten Kommentar, aber ich kann nicht, wenn jemand kuckt…

  46. 46

    Ich kann es einfach nicht sein lassen meinen Senf überall dazuzugeben, und das kann ich auch noch ungefragt!

  47. 47
    apfelbaum

    Danke albert, den kannte ich noch nicht. Ich würd Malte den Artikel dringend empfehlen: Wie sagt der Autor? Die Folgen für das Pferde-Genie der Mathematik: „Die Spur des Pferdes, das einst „žder Kluge Hans“ genannt wurde, verliert sich auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs.“ Es bringt also gar nix, ein Mathe-Ass zu sein. Is doch beruhigend.

  48. 48

    ich verstehe nicht, was süffisant bedeutet.

  49. 49
    Malte

    Ich kann mich an den Kommentaren delektieren.

  50. 50

    ich kann wagerecht und auch senkrecht. im gegensatz zum kutter.

    ich kann nur katzen. hunde nicht. auch wenn ich mir mühe gebe.

    ich kann leute irritieren.

    ich kann polarisieren.

    ich kann sehr arrogant wirken.

    ich kann prima wombatgeräusche nachahmen.

    ich kann Fiep als gesprochene Interpunktion, als Frage, als wütenden Ausruf und als Zustimmung, Begrüssung und Verabschiedung verwenden.

    Ich kann keinen Job finden.

    Ich kann schlecht schlafen.

    Ich kann Lavalampen solange angucken, bis der Inhalt flockt.

    Ich kann unglaubliche Mengen Tee trinken.

    Ich kann unglaublich oft aufs Klo gehen, wenn ich viel Tee getrunken habe.

    Ich kann so wie du, mit kandoo!

  51. 51

    ich kann dem Albert helfen…*lach*

  52. 52
    Hasenpups

    Bestätigt mich in meiner Meinung: Wer nichts kann, schreibt Blog-Beiträge.

  53. 53
    Malte

    @ Hasenpups (ein großer Name)
    Das ist das Wernichtswirdwirdwirt 2.0. Wer nichts kann, der bloggt darüber.

  54. 54
    Medienkonvergenz
  55. 55
    daniel

    Ich kann nicht mehr.

  56. 56
    wirrkopf

    @ ds: Ja sorry, bisschen kitschig mein Comment, aber wieso schreibt man so einen Artikel sonst?

  57. 57

    @bettina: ich danke dir suffiant sehr für den nachhilfeunterricht.

  58. 58
    Frank 72

    So, nun kommt eine Interpretationshilfe des Textes: Meine Damen und Herren wir sehen hier einen Text des Herrn Malte, in welchem dieser eine Kommentarisierung seines Textes http://www.spreeblick.com/2006/11/07/mathemat-ich/ zu verarbeiten sucht. Der Versuch, den Vorwurf, sein Eingeständnis, Mathe nicht zu können, sei falscher Stolz, zu bagatellisieren, kommt in seiner schlichten Umsetzung überzeugend daher.
    Es könnten doch jetzt auch überzeugte Biertrinker daher kommen, gute Kaffeekocher und Leute, die schon im Kindergarten alles konnten. Die alle könnten sich jetzt beschweren, dass Herr Malte offensichtlich auch noch stolz darauf ist, ein Individuum zu sein. Die kommen aber nicht. Warum weiss ich nicht. Vielleicht hat etwas in der Versuchsanordnung gefehlt.

    Frank

  59. 59
    Dagger

    Es gibt so viel zu lernen. Packen wirs an!

  60. 60
    Jens

    Es ist ja nicht zu fassen … liebe Kinder, bitte nicht zu Hause nachmachen :)

    Für alle, die sich auch im Jahr 2006 noch spitze Gegenstände in den Gehörgang einführen:

    „Ohrenschmerzen gehören zu den stärksten Schmerzempfindungen und sind für den Patienten sehr unangenehm, da sie auch nachts meist nicht geringer werden.

    […]

    Bei der Otitis externa handelt es sich um eine bakterielle Infektion der Gehörgangshaut, bei der der Gehörgang zuschwillt, und diese Schwellung auf den Gehörgangsknochen drückt. Die Schwellung verursacht die grossen Schmerzen und muss effektiv mit Antibiotika und Kortison-Tropfen lokal behandelt werden. Neben Bakterien kommen auch Pilze als Infektionsauslöser in Frage. Ausgangspunkt der Entzündung ist häufig eine zu gut gemeinte Ohrhygiene. V.a. Wattestäbchen verletzen die empfindliche Gehörgangshaut oder das Trommelfell (auch bei vorsichtiger Anwendung) und bieten dann Eintrittsstellen für Infektionserreger.

    […]

    Wattestäbchen sollten grundsätzlich nicht zur Ohrhygiene genommen werden. Normalerweise reinigt sich das Ohr selbst, Ohrschmalz (Cerumen) dient als natürlicher Schutz für den Gehörgang und sollte nur dann fachgerecht entfernt werden, wenn er den Gehörgang verstopft und zu Hörproblemen führt.“

    (Zitat von http://www.hno-forum.de/erkrankungen.php?id=8)

    Interessant auch dieser Hinweis aus der deutschsprachigen Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Wattest%C3%A4bchen):

    „… bewirkt das „žHerumstochern“ in den Ohren ein angenehmes Gefühl, da entsprechende Nervenendungen stimuliert werden.“

    Würde mich jetzt mal dringend interessieren, ob Katholiken überproportional häufig beim HNO sitzen …

  61. 61

    ja kinder, hört auf den schlauen onkel jens! nehmt die spitzen gegenstände aus den ohren und tut es ihm gleich: steckt sie euch ins hinterteil sogleich!

  62. 62

    Hallo,

    da mir Dein Text ausnehmend gut gefallen hat, habe ich mir die Freiheit genommen, ihn auf meine Art zu vertonen. Bitte verklag mich nicht.

    Viele Grüße,

    Armin

    P.S.: http://www.misantropolis.de/mp3/Was_ich_kann.mp3

  63. 63
    Malte

    wie geil ist das denn? danke!danke!danke!

  64. 64
  65. 65
    w.

    Wowey, das ist wirklich sehr abgefahrn! Klasse! Mit dem Beat im Hintergrund ist’s fast schon dadaistisch ;-)

  66. 66

    der digitale dadaismus. ich bunker mir schonmal die seite. zack, wech…..

  67. 67
  68. 68

    Excellent. Einfach schöner Post.

  69. 69

    „Jeder kann ja was!“, hat schon meine Mutter gesagt. Ich frag mich auch manchmal: „Brot kann schimmeln. Was kannst du?“

  70. 70

    einfach nur großartig – you’ve made my day =P

  71. 71
    Claudia

    Haha, so ein lustiger Text, für so ein beschissenes Thema! Wäre doch eine perfekt Bewerbung für…, für was?

  72. 72
    michel

    ich kann abschalten und ich kann mich ein jahr nicht aufregen(vorgenommen 31.12.2007)

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