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Onanieren schwer gemacht

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Eine kraftvolle Masturbation ist eine der Tätigkeiten – neben Eis laufen, Eis kaufen, bei Douglas rein- und rausfinden und Feuerzeuge bei Konzerten hochhalten – die uneingeschränkt positiv zu bewerten ist.

Aber dieses schöne Hobby, dieser gesunde Freizeitspaß, den es schon vor Eva gab, ist bedroht: Konnte man früher auf den Saugreflex junger Kälber und die erfreulich enge Kloake erfahrener Hühner bauen, bleibt heute nur das Fernsehprogramm. Und diesem einen Höhepunkt abzujagen, das ist gar nicht so leicht.

Denn kaum hat man sich auf die wogenden Plastikhügel von Agnezka, wohlverpackt hinter einem pavianhinternfarbenen Bikinioberteil, eingeschubbelt, verschwindet Agnezka hinter einem riesigen Preisschild.

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Nun beginnt das Rechnen: Wie häufig hat man das Bedürfnis, in aller Öffentlichkeit sein Genital zu entblößen, zu seinem Handy zu greifen und dort vier Bilder von Agneszka anzuschauen? Nun, da sind die langen Straßenbahnfahrten zur Arbeit, aber vermutlich würde das zu einem großen Hallo führen bei den anwesenden Schulklassen. In der Mittagspause allerdings vergeht die Zeit auf der Toilette nur schleppend. Also wären 4.99 € für diese vier Bilder eine Investition, die sich rasch amortisieren würde.

Von dieser Rechnerei erschöpft fällt der Blick von der schönen Agneszka auf das semantische Rätsel, das sich im unteren Balken versteckt:

Wer ist heiss und will meine Nase M sehen?

Die Nase M. Schreibt dort eine mehrnasige junge Dame, die ihren vielen Riechorganen verschiedene Anfangsbuchstaben gegeben hat?

Das Glied des grübelnden Onanisten hat mittlerweile eine Träne im Augen und hat sich zusammen gekringelt. Und Agneszka braust davon.

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Kälber hatten wenigstens keine Sportwagen.

26 Kommentare

  1. 01

    Sehr schöne Bebilderung des Beitrags ;-)

  2. 02
    Claus Thaler

    Was, bitte, ist denn beim letzten Bild vorne rechts zu sehen? Nein, eigentlich möchte man es vielleicht doch besser nicht wissen.

  3. 03

    Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man fast meinen, Du hättest keinen Internet-Zugang

  4. 04

    Und Agneszka braust davon.

    Schliesslich zeigt sich Agneszka im DSF und das zeigt ja nur hochwertige Sportanlässe. Somit ist ja auch klar, dass es sich bei „M“ nur um einen Motor handeln kann. Einen leicht näselnden vielleicht…

  5. 05
    pausmann

    Die mehrnasige Frau hat nur einen Sprachfehler, hat aber an die Zensur gedacht. Und da sie dann dazu noch ihre Handytastatur auf GROßSCHREIBEN gestellt hat, heißt es: „WER IST HEISS UND WILL MEINE NASE M::::I SEHEN?“
    Knallhart kombiniert Herr Pausmann *yeah*
    (Aber was dann M::::I heißen soll weiß ich auch nich ;-))

  6. 06

    scharf beobachtet „¦

  7. 07

    Ich würde ja meinen, es handelt sich hier um eine „nasse“ Mu…i (Katze)“…oder?

  8. 08

    böser andI611 ;)

    ps: kloake eines hu(h)ns = pfui malte

  9. 09
    nicnac

    Apropos Kloake: Kloakentiere schwimmen eher selten in der Kloschüssel rum. Nur mal nebenbei bemerkt. Der gewiefte Onanist (korrekt: Masturbator) weiß das aber schon.

  10. 10

    komisch, aber ein kuhlmaul finde ich weniger eklig als den kack/ei – ausgang eines hünchens – mag an den fäkalien liegen…

    und außerdem – wurde das huhn denn befragt – ob es das will?

  11. 11

    Naja, wie immer komme ich spät, und überhaupt nicht gewaltig.

    Gemäß Stefan Ramone´s Aussage:
    Wer zu blöd ist sich entspr. I-Net Seiten aufzurufen hat entdeder ein erfülltes Leben oder ist Agronom o.-das sind die ganz verwegenen- Agrar Wissenschaftler.
    Zur Gang Bang Party wird geladen, wenn der Veterinär sich zur Routineuntersuchung von ‚Elsa‘ anmeldet.

  12. 12
    Maltefan

    > Konnte man früher auf den Saugreflex junger Kälber und die erfreulich
    > enge Kloake erfahrener Hühner bauen

    Uäh …

  13. 13

    Das machen die doch extra so, damit man dann später im Inet auf alle die verlockenden Angebote klickt.
    Das ist dann die heimliche Verschmelzung von TV & Inet, aber die Pornoindustrie war ja schon immer der Antrieb im Videobereich…

  14. 14
    MC BASTARD

    Als ich es las war ich zuerst schokiert, dann amüsiert und danach interesiert…

  15. 15
  16. 16

    Man will ja nicht kleinlich sein, wenn es um so ein bedeutsames Thema geht, aber heißt „Onanie“ nicht „an und für sich“? Naja, aber Kälber und Hühner klingt ja so schön zotig…

  17. 17
    Malte

    Onanie kommt von Onan. Der ließ seinen Samen zu Boden fallen, statt seine Schwägerin zu schwängern. Das hat den Herrn erzürnt. Dem Wortsinn wäre Onanie also gleichbedeutend mit dem Coitus Interruptus.

  18. 18

    Sehr genialer Artikel. Eine der letzten Herausforderungen des modernen Mannes: Onanieren auf DSF.

  19. 19
    heidrun

    es hat den herrn erzürnt, dass der seine schwägerin nicht geschwängert hat? komischer herr…

  20. 20

    Dann eben sinngemäß, konnte ja schlecht ahnen, dass du deine Texte alttestamentarisch wortsinnlich untermauerst.
    Meine Frage war eigentlich nur, was Kälber mit „Wichsen“ zu tun haben…

  21. 21
    Malte

    Wenn wir Sodomie nicht als eigenständige Form der Sexualität sehen (hoffentlich lesen jetzt keinen Zoophilen mit), sondern das Tier nur als Mittel zum Zweck, dann korrespondiert Agneszka mit dem Kalb.

  22. 22

    „Onan, der Barbar“
    Das muss ich doch als Pornotitel verkaufen lassen…

  23. 23

    Ein Kalb in Bonn kann da bestimmt nichts witziges dran finden.

  24. 24

    So sind se, die Weibers. Erst machen se Dich heiss. Und dann brausen sie mit Deiner Kiste davon ;-)

  25. 25

    Die Frauenwelt winkt mit Förmchen äh schreit förmlitsch nach gleich Berechtigung und daher dann das hier

    http://www.youtube.com/watch?v=_lBQWUR3u7U

  26. 26
    nadasjaschön

    Onanieren leicht gemacht durch -nastynews-

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