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Fünf Jahre Spreeblick

omo

Es war nicht so, dass ich meine Eltern und das, was sie taten, nicht respektierte. Sie war und ist Allround-Talent, ich habe sie am Fließband gesehen, habe ihr bei der Heimarbeit geholfen (und die Augen der kleinen Frösche, die ans Filz-Mobile sollten, falsch aufgeklebt…) und habe mehr als einmal gesehen, wie sie sich nach Rückschlägen wieder aufrappelte und einfach weitermachte. Er war Heizungsbauer, wechselte aber später zu Schering und ich habe bis heute keine Ahnung, was er dort eigentlich genau tat. Später leiteten sie gemeinsam einen Spielwarenladen – soviel zum Einfluss meiner Eltern auf meine eigene Biografie (und hey! Nokia hat auch mit Gummistiefeln angefangen!)…

Ich hatte sogar großen Respekt vor der Maloche meiner Eltern, denn genau das war es: harte Arbeit. Und ich war darauf vorbereitet, es ihnen später gleich zu tun, wobei mich der Spielwarenladen weitaus mehr überzeugte als das Fließband.

Doch da war noch das Tonband meines Vaters, ein paar LPs sogar und vor allem das Fernsehen. Und der Sound von Johnny Cash, Little Richard, Bill Haley und Gene Vincent, später der Anblick von The Sweet, T. Rex und Suzie Quatro ließ mich ahnen, dass es durchaus Alternativen zu der Arbeit gab, der meine Eltern nachgingen. Denn ganz offensichtlich gab es Menschen, die mit Worten und Tönen andere zum Singen, Tanzen und Lächeln, vielleicht sogar zum Weinen bewegen konnten. Die Menschen, die so etwas konnten, trugen alberne Kleidung, benahmen sich wie Kleinkinder und wurden dafür auch noch bezahlt, und so beschloss ich 1974 im Alter von zehn Jahren, Musiker zu werden. Ich wollte Menschen zum Lächeln bringen, alberne Kleidung tragen, mich wie ein Kleinkind benehmen und dafür auch noch bezahlt werden.

Die ersten Proben fanden mit dem Federballschläger vor dem Spiegel statt (für das Wort „Badminton“ wurde man damals noch verhauen – und womit? Mit Recht!) und getrommelt wurde auf Omo-Tonnen, doch das änderte sich schnell. Denn Punk passierte und Punker sagten in der BRAVO solche Sachen wie „das kann jeder“ und „man braucht sein Instrument nicht wirklich zu beherrschen, drei Akkorde genügen“.

Ich hielt das für stark übertrieben, lernte zwei Akkorde und fand mich vier Jahre nach meinem ursprünglichen Entschluss gemeinsam mit drei Schulfreunden auf der Kleinkunstbühne einer Transvestiten-Bar wieder. Während einer der fünf anwesenden Punker auf dem Schoß des Bar-Besitzers saß, den er für die Bar-Besitzerin hielt, brüllten die anderen vier ohne ein Lächeln anzutäuschen: „Schneller! Härter! Lauter!“. Ich trug alberne Kleidung, benahm mich wie ein Idiot und wurde dafür nicht bezahlt.

Immerhin: 1 out of 4. Der erste Schritt war gemacht.

Weitere drei Jahre später waren sowohl Band als auch Location eine andere, im Publikum befanden sich doppelt so viele Leute wie damals und die meisten von ihnen konnten Männer von Frauen unterscheiden und lächelten deshalb. Ich trug alberne Kleidung, benahm mich wie jemand, den ich im Fernsehen gesehen hatte und wurde dafür nicht bezahlt. Kein Zweifel: es ging aufwärts.

In den folgenden Jahren dann lernte ich den Ort sehr gut kennen, der bei uns zu Hause „Toilette“, unter Musikern jedoch „Backstagebereich“ genannt wurde. Ich lernte, dass sich die eigene Hautfarbe nur geringfügig ändert, wenn man sich mehrere Tage am Stück nur von schwabbeligen Brötchen mit Scheibenkäse ernährt, dass beheizte Räume eine tolle Erfindung sind, sich das aber noch nicht bei Konzertveranstaltern herumgesprochen hatte und dass nicht wenige meiner Freunde nicht wegen meiner Songs, sondern wegen des Gästelistenplatzes und des Freibiers lächelten.

Kurz: Es war fantastisch! Wir jobbten und finanzierten so unsere eigenen Platten, die nie die Ausgaben einspielten, doch je öfter wir auftraten, je besser wir wurden, desto mehr Menschen kamen und lächelten, und wenn sie und wir genug getrunken hatten sah es ein bisschen so aus, als würden sie tanzen. Nach den Konzerten erzählten sie uns lächelnd, dass sie alle unserer Platten auf Kassette hätten und dass sie die jetzt auch ihren besten Freunden überspielen würden. Wir trugen alberne Kleidung, benahmen uns wie Kleinkinder und ab und zu wurden wir dafür sogar bezahlt.

Viele, viele tolle Jahre später, wir wurden inzwischen ganz anständig bezahlt und das Tanzen im Saal sah viel echter aus als früher, fiel uns auf, dass etwas auf dem Weg verloren gegangen war und dass unsere Klamotten wirklich sehr albern waren. Die Band, unser gemeinsames Leben als dauerhafte Klassenreise, hörte auf.

(Schnitt)

Vor etwa fünf Jahren habe ich angefangen, unter dem Titel „Spreeblick“ kürzere und längere Texte ins Internet zu schreiben (wir nennen es Bloggen, doch es ist nur lautes Denken). Und nicht nur einmal dachte ich dabei, dass sich das alles ein bisschen so anfühlt wie damals mit der Band:

Am Anfang hört eh niemand zu, du gegen der Rest der Welt. Viel Zeit zum Üben, viel Zeit, um besser zu werden. Dann ein kleiner Hit, Leute lernen dich kennen und finden dich toll. Dann schreibst du einen Song, der ganz anders klingt, die ersten finden dich jetzt nicht mehr so toll, denn früher warst du noch gut, jetzt bist du scheiße, aber andere finden dich jetzt toll, weil sie dich früher doof fanden. Keine Zeit mehr, um zu üben, alles steht sofort da draußen. Und letztendlich kannst du sowieso nur so, wie du eben kannst. Egal, was die anderen sagen.

Fünf Jahre Spreeblick:

  • Tanja, natürlich, nicht nur für mich persönlich von unschätzbarem Wert, sondern überhaupt für alles, was hier passiert. Wenn sie sagt, dass der Artikel Müll ist, dann ist er Müll, und das hat sie zu allen drei Versionen der Jamba-Geschichte damals gesagt. Bis ich dann die vierte getippt hatte, die schließlich online ging. Unangefochtene Rekordhalterin im Spreeblick-internen „Anzahl der Worte im Artikel vs. Anzahl der Kommentare“-Wettbewerb.
  • Max. Ich weiß nicht warum, aber der Mann hält zu uns und ich bin verdammt froh und glücklich, dass er das tut. Es hat Monate gedauert, bis ich erkannt habe, dass Max einer der humorvollsten Menschen in meinem Umfeld ist. Seine immer haarscharf zutreffenden Bemerkungen zu den manchmal seltsamen Dingen, die wir hier erleben, sind zwar fast so selten wie Wasser in der Wüste, dafür aber mindestens so trocken wie selbige. Bei bildhaften Vergleichen ist er übrigens genauso schlecht wie ich, aber dafür ist er der Gott des Codes. Wenn andere noch über der Idee grübeln, hat Max schon ein Plugin daraus gemacht. Muss er irgendwann nochmal ran, aber läuft soweit!
  • René, Rock und Wut im Bauch bei einem durch und durch klasse Kerl, mit dem man garantiert mehr als ein Pferd stehlen kann. Und das machen wir auch mal, am besten in Bayern!
  • Andreas, frankophiler Wissenschaftler, der irgendwann ja doch nach Berlin ziehen wird. René und Andreas haben ihre eigenen sauguten Blogs, schauen aber immer wieder auch gerne als Mit-Autoren an der Spree vorbei. Wir sehen uns viel zu selten, lesen und schreiben uns aber regelmäßig und ich freu mich auf die beiden bei der re:publica, die sind bestimmt ganz schön gewachsen!
  • Holgi, alter Radio-Kollege und sowieso auch Blogger, klingeltonfähige Lache und zuverlässig wie nur wenige. Moderiert die RBB-/Spreeblick-Show TRACKBACK und hat gemeinsam mit Tanja und mir im letzten Sommer unsere Podcasts in die „Molinari-Tapes“ verwandelt sowie diverse Male angerufen.
  • Malte, einer der besten Autoren der deutschsprachigen Bloglandschaft, Fooligan und bodenständig. Wäre fast Jurist geworden! Nochmal Glück gehabt!
  • Toni Mahoni, live noch viel besser als im Netz. Künstler par excellence. Der Mann, der nie die Kommentare zu seinen Videocasts liest, dafür aber bei wildfremden Medien-Menschen ein Thema zu sein scheint und sich darüber vermutlich köstlich amüsiert.
  • Carlito, hat sich umbenannt nachdem er erfuhr, dass seine Mutter mitliest, versteht kein Wort von dem, was wir hier tippen, ist ihm auch völlig egal, denn alle paar Wochen oder Monate kommt ein Text aus Übersee und der ist immer so gut, dass er hier hingehört. Irgendwann schreibe ich die Geschichte unseres Kennenlernens auf. Oder hatte ich das schon getan?

Das sind die Personen, die aktuell bei Spreeblick schreiben. Dabei gibt es noch so viele andere, die ich erwähnen will: Talky, der uns seit einigen Wochen nicht nur bei [DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT] unterstützt. Der Leser, der nicht groß genannt werden will, der uns aber die Kohle für die Erstausstattung unseres Shops gegeben hat und der dafür 1% an Spreeblick besitzt (ein weiteres gehört übrigens Max). Die Autorinnen und Autoren der Blogs, mit denen wir vor zwei Jahren die ersten Schritte irgendwo anders hin gingen: Johannes mit antifreeze, MO und die Jungs von d-frag, Julia und die männlichen Popnutten, die grandiosen 500Beine, alle, die kurz oder lang bei lautgeben.de dabei waren, allen voran Markus und Jörg-Olaf, die tolle und kurzlebige Idee von Marco und natürlich zoomo mit Stephan und Frank. Auch Marcus will ich nennen, der an zwei kommerziellen Blogs mitarbeitet, die wir betreuen, und Theodor, der in den vergangenen Wochen einem dritten neues Leben eingehaucht hat.

Scheiße, ich hab‘ garantiert jemanden vergessen. Entschuldigung, schonmal im Voraus.

Und nun sitze ich hier wie früher™, vier fünf (!) leere Pullen Bier auf dem Küchentisch, müde wie Sau und ein bisschen pathetisch. Denn natürlich wären die letzten fünf Jahre nicht ohne euch passiert, denjenigen, die sich alle paar Tage durchlesen, was wir verzapfen, die es sich anhören und ansehen. Die es hier oder in eigenen Blogs kommentieren, verbessern, ergänzen, erweitern, zerreißen. Die uns zur Weißglut treiben und zum Lachen animieren können, die uns dazu bringen, mitten in der Nacht doch noch einen Antwort-Kommentar zu tippen, die Debatte weiterzuführen. Die beobachten was wir tun, die es unterstützen oder von mir aus auch hassen. Von denen wir lernen, auf allen Ebenen. Ich hoffe, das alles macht euch Spaß und bringt euch irgendwas, ehrlich, denn das ist es, warum wir es tun.

Schon irgendwie cool, dieses Internet, oder?

Dankeschön. Für die großartige Zeit, die noch lange nicht vorbei ist. Wir hatten tolle Parties mit euch. Wir haben einen Verlag gegründet, der inzwischen als Edition der Freibank-Musikverlage die Musik von Toni Mahoni (den wir auch managen und der gerade einen ziemlich guten Plattenvertrag unterzeichnet hat) verwaltet, wir haben einen Grimme-Award kassiert, wir zahlen für inzwischen sieben Leute (exkl. Kinder) die Miete und sorgen ab kommendem Montag bei ein paar Blogs für eine Handvoll Dollar. Wir sind Mitveranstalter einer Konferenz, bei der sich ein paar hundert nette Menschen treffen, wir interessieren uns immer noch Null für Suchmaschinenoptimierung, wir äußern uns in Interviews nicht über das Leben und Handeln von Leuten, die wir gar nicht kennen und wir haben nach wie vor eine Menge Spaß und Ideen.

Wer hätte das vor fünf Jahren gedacht? Ich nicht.

Happy Birthday to us.

Meine Fresse, ist das lang geworden….

kueche

144 Kommentare

  1. 01

    Auch von mir: Happy Birthday Spreeblick! und auf weitere 5 Jahre… ;)

  2. 02
    keiner

    nicht schlecht, nicht schlecht, nicht schlecht

  3. 03

    was soll ich sagen? ihr wart mein erstes blog und ihr werdet mein letztes sein…:) hier habe ich meinen ersten kommentar jemals in ein blog geschrieben und bin dafür sogar extra durch die wohnung gerannt um den deutschen didi-text von „hit me with your rythm stick“ rauszuhören. das war bei einem podcast, weiss auch gerade nicht mehr bei welchem.

    ach, vielleicht noch dieses kleine anekdötchen von der gc im letzten jahr in leipzig, wo ich johnny zum ersten mal in persona traf:

    johnny hat DER blog gesagt!…hihihi

    alles gute euch und ehrlichen herzens: schön das es euch gibt.

    freu mich auf berlin,
    n.

  4. 04

    Da kann man sich ja eigentlich nur Bedanken. Macht man sowieso viel zu selten, sich für gute Sachen bedanken. Also. Ich danke Euch ehrlich und herzlich für ein paar wirklich gute Jahre!

  5. 05
    oehi

    Und wenn’s das Internet nicht schon gäbe? es hätte für Euch erfunden werden müssen!

  6. 06

    Ehrliches „Danke“, Johnny.

  7. 07

    btw: ich hoffe, ich komme nächste woche auch mit ner tageskarte rein…

  8. 08

    cool johnny und danke an tanja, malte, max, andreas, rene, holgi, carlito, toni…

    ich werde zur feier des tages blondie hören und blondi knuffen

  9. 09
    Matthias

    Alles Gute auch weiterhin.

  10. 10

    dann mach ich jetz auch noch ne flasche drauf auf. lautstärke hoch und weitermachen.

  11. 11
    ajo

    Glückwunsch!

  12. 12
    Daniel

    Auf weitere frohe Fünf! Ihr seit in Internet-jahren gerechnet steinalt ;)

    Schöne Grüße nach Norden,
    Daniel

    Btw. wenn ihr zum pferdeklaun‘ unbedingt nach Bayern müsst, dann geht zumindest nach Franken…

  13. 13

    5… whow ist das viel.
    aber 5 ist immer noch weniger als 10, also los.

  14. 14

    Schon fünf Jahre ?

    Davon habe ich vielleicht eineinhalb mitbekommen, bin immer wieder zum Stöbern zurückgekehrt, wußte nach einigen Monaten Eure Adresse aus dem Kopf zu zaubern statt in Google zu wühlen (wie hießen die doch gleich- das geht bei einigen anderen immer noch so) und ich hoffe, daß Ihr auch noch weitere fünf Jahre schafft. Es dürfen auch einige mehr sein …;)

    Allet Jute, bis zum nächsten Reingucken …;)

    Jo

  15. 15

    Lucky ohne und Becks. Der Mann wird mir ja langsam sympathisch.

    Glückwunsch und viele Grüße an Max.

  16. 16

    Many happy returns!

  17. 17
    westernworld

    und im hintergrund singt die little river band „happy anniversary baby got you on my mind“.
    hab gerade mal nach gesehen und erstaunt fest gestellt das mein erster kommentar vom 22.04.2006 ist, ein paar wochen vorher stolperte ich zum ersten mal über spreeblick, irgend ein link von heise oder telepolis glaub ich.
    gewettet und verloren hätte ich, daß das schon mindestens zwei jahre her sei.

    ihr wart mein erstes deutschsprachiges blog.

    es war meistens lustig , manchmal ärgerlich und selten langweilig, aber es waren immer zu wenig podcasts.

    ps: meine fresse johnny ist das Powerbook im bild etwa noch ein antikes wallstreet oder lombard?

  18. 18

    So als Ex-Bremer (das ist aber lange lange her) muss ich ja sagen immerhin halbwegs vernuenftiges Bier. Ich ziehe ja inzwischen ein gutes Real Ale oder einen Single Malt vor ;-)

    Herzlichen Glueckwunsch zum Geburtstag.

    Ich bereite mich gerade auf den ersten Geburtstag meines Zweitblogs vor das langsam aber sicher zum Erstblog wird waehrend das alte Erstblog irgendwie langsam einschlaeft. Faszinierend wie schnell das alles geht.

  19. 19

    Alles Gute
    und so!

  20. 20

    Bayerische Pferde schmecken sowieso am besten und ansonsten halte ich es mit Nilz: Spreeblick war mein erstes Blog, hat mich zum Bloggen inspiriert und ganz einfach gerockt, wie Sau.

    Und weil ich’s kann gibt’s jetzt auch ein schickes Geburtstagsständchen von AC/DC. For those about to Rock. We salute you. In Moskau.


    (Youtube DirektStrom)

  21. 21

    Happy Birthday Spreeblick. Auch mich habt ihr zum Bloglesen und -schreiben gemacht. Also Danke! Ohne euch wär das ganze Internet (oder sagen wir das deutschsprachige) ärmer.
    Und an dieser Stelle möchte ich auch zu eurem grandiosen Slogan gratulieren. That’s Punk!

  22. 22

    Dann reihe ich mich mal in die gratulantenriege ein. Langer text, lang und trotzdem schön

  23. 23

    Da lese ich schon einige Jahre hier und merke erst jetzt das Spreeblick und meine Wenigkeit am gleichen Tag Geburtstag haben. Schade dass man am Karfreitag nirgends richtig feiern kann.

    Happy Brthday to us

  24. 24
    fade

    alles gute! (von der sonst nur lesenden fraktion)

  25. 25

    Glückwunsch, Glückwunsch an eines der wenigen Urgesteine, die immer noch äußerst lesenswert sind.

  26. 26

    Herzlichen Glückwunsch und Alles Gute für die Zukunft!

    Spreeblick war auch eines meiner ersten Blogs und hat auch mich zum Bloggen gebracht. Das ist gerade mal ein Jahr her, bin also Spätzünder. Und Spreeblick lässt mich jeden Tag wieder auf“™s Neue merken, warum ich wohl nie ein „žgroßer“ Blogger werde. Das war ein Kompliment.

  27. 27

    >Schon irgendwie cool, dieses Internet, oder?

    Nein, nein, es ist ein Irrtum, wir müssen da sofort raus“¦ ;-)

    Alles Gute zum Geburtstag!

  28. 28

    Herzlichen Glückwunsch Spreeblick!

  29. 29

    Herzlichen Glückwundsch!

  30. 30

    Oups, sorry ! Schreibfehler…

  31. 31
    studi

    Glückwunsch

  32. 32

    Herzlichen Glückwunsch und auf die nächsten Jahre!

  33. 33

    Okay, ihr habt mich überzeugt. Ich nehm Spreeblick in den Feedreader auf :) (Anstatt bloss alle Nase lang mal vorbeizuschauen.) Hätte ich wahrscheinlich vor langer Zeit mal tun sollen, aber hey, jeder macht mal Fehler.
    Auf mindestens weitere 5 tolle Jahre!

  34. 34

    glüüüüüüüückwunsch aus hannover

  35. 35

    Ich glaube, Spreeblick war auch für mich das erste Blog, das ich gelesen habe. SChon ne Weile her, dürfte damals der erste ‚Hitsong‘ gewesen sein.

    Happy Birthday!

  36. 36

    Alle gute auch von mir! Weiter so.

  37. 37

    Nice, nice!
    Viel Spass Euch weiterhin mit dem Digital Lifestyle.

  38. 38
    m.

    Glückwunsch auch aus der Provinz. Als Spreeblickleser der 1. Stunde war ich euch als politische, popkulturelle und gesellschaftliche Internet-Avantgarde und Fenster zur Welt immer treu ergeben. Es ist wichtig, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Das habt ihr zweifelsohne geschafft. In der Blogosphäre, die ja mittlerweile nur mehr einen Schnitt durch die Gesellschaft darstellt, war Spreeblick immer maßgebend. Wenn auch nicht immer einer Meinung, war es doch oft gut zu wissen: Da sind Leute, die denken ähnlich. Zwischenzeitlich glaubte ich gar, euch zu kennen. Mitunter unheimlich, aber immer auch spannend, abwechslungsreich und nicht zuletzt idealistisch. Das macht euch niemand nach. Danke dafür.

  39. 39

    auch für mich mein erster blog, den ich gelese habe vor x-jahre.
    glückwunsch und auf mindestens weitere fünf erfolgreiche jahre.

  40. 40

    Ob ich gewachsen bin? Klar, aber vermutlich nur in die Breite. ;-)

    Berlin? Ich komme!

    Happy Birthday Happy Spreeblick Family!

  41. 41

    m., das Gefühl, Leute zu kennen, die man „nur“ liest, kennen wir auch sehr gut, geht uns mit vielen regelmäßigen Kommentatoren so.

    Danke für die vielen netten Worte!

  42. 42

    …was für eine orgie.

  43. 43
  44. 44

    5 Jahre, wow. Das IST ne lange Zeit. Happy Birthday Spreeblick, macht weiter so ;-)

  45. 45

    Danke für’s auf’s bloggen heiß machen. Danke für harte Debatten, Denkanstöße und auch einfach mal viel Spaß und Blödsinn. Danke für nette Leute (von denen ich wenigstens ein paar mal kennenlernen durfte (Gruß an Tanja und die Jungs :))

    Herzlichsten Glückwunsch und alles Gute!

  46. 46

    diaet, Grüße zurück! :)

    (Kommentare als Chat… auch ’ne Idee…)

  47. 47
    stariachi

    Alles gute zum Fünften und danke für jede Menge Lesestoff und Denkanstösse!

  48. 48

    herzlichen glückwunsch!!

  49. 49

    Macht nur weiter so!

  50. 50

    Hach. Was soll ich nur sagen. Ich glaube ich gehöre zu den ersten regelmäßigen Spreeblicklesern – ich hatte dieses Blog vor 3 oder vielleicht sogar vier Jahren das erste mal entdeckt, als ich nach einem Hotel in Berlin suchte. Irgend ein Freund hatte mir gesagt, da gäbe es eine Klitsche die Spreeblick oder so hieße. Also eingetippt … und naja, da war der Spreeblick-Blog … damals noch mit Movable Type und hässlich wie die Nacht.

    Ich habe zwar in der Anfangzeit, als hier eigentlich nur über Musik, besonders über Johnny Cash und deine privaten Angelegenheiten geschrieben wurde, vielleicht ein od. zwei Mal die Woche reingeschaut. Und das auch nur, weil ich immer wieder vergaß, Spreeblick aus den Bookmarks zu löschen. Trotzdem bin ich irgendwie immer weiter dabei geblieben und habe Spreeblick gelesen und ab und an sogar mal kommentiert.

    Dass es Spreeblick nun schon so lange gibt, freut mich sehr und ist insbesondere ein Zeichen, dass auch hier in Deutschland, aus einen kleinem Projekten etwas Großes werden kann, das vielen Menschen Freude bereitet.

    Glückwunsch und Danke dafür, Johnny und Co. Immer weiter so.

    Hoffen wir alle, dass Spreeblick noch mindestens weitere 5 Jahre besteht und weiter wächst, aber seine Ursprünglichkeit und seinen charismatischen Charakter beibehält.

    @ Johnny – Nur mal am Rande: War nicht mal vor einiger Zeit die Rede von einem neuen Design?

  51. 51

    Herzlichen Glückwunsch auch von mir!

  52. 52

    Micha, ja… das neue Design… das muss ja auch noch gemacht werden…. stimmt… :)

    Die Geschichte mit dem Hotel ist nett. Ohnehin immer spannend zu hören, wie jemand auf uns aufmerksam wurde!

  53. 53

    Gratulation. Respekt. Grosser Kniefall. Viele bunte Luftballons, eine riesige Torte und ein rauschendes Fest wünsche ich euch.
    Und dass ihr auch in Zukunft stets davon leben könnt, dass ihr das macht, worauf ihr Bock habt!

  54. 54

    Bemerkenswert ist, daß Du trotz ‚The Sweet‘ -soweit ich es beurteilen kann- unbeschadet davon gekommen bist. Mein Respekt.
    Herzlichen Dank

  55. 55

    Am Spreeblick kommt man als blogger ja nicht vorbei ;-)
    Gratulation!!!!!!!!!!!!

  56. 56
    Caro

    Glückwunsch.Hast die wilden Zaunsprünge ins Tempodrom w.g.Freikonzert vergessen?

  57. 57

    Häbbi Börsdäie!
    Macht weiter so! ;)

  58. 58

    Fünf Jahre im Netz sind echt ne lange Zeit. Wobei, ich hab da noch ne Seite, die läuft schon seit zehn Jahren dieses Jahr und seit neun Jahren betreibe ich sie. Muss aber mal wieder aufgepeppelt werden. Aber das Forum dort ist nicht totzukriegen. :-)

    Auch von meiner Seite herzlichen Glückwunsch! Vor allem die Molinari-Tapes hab ich immer sehr gerne gehört. Jetzt komm ich irgendwie gerade gar nicht mehr so richtig dazu. Neben dem Studium Geld verdienen kostet echt viel Zeit. Vor allem, wenn man dann politisch doch immer noch aktiv ist, wenn auch nicht mehr so viel.

    Ich schweife total ab. So viel zum Thema „laut denken“. :-) Ich wollte noch zum gelungenen Artikel gratulieren. Fand ich total genial geschrieben. Im ersten Moment war ich an der Stelle, wo der Schnitt kam etwas enttäuscht. Hätte doch gerne mehr über das dazwischen erfahren, aber auch so war’s genial geschrieben.

    Aber wenn du Zeit Lust hast, schreib doch mal die ganze Geschichte von Spreeblick auf. Mich würd’s interessieren und viele andere auch. Und fang bald an, das wird immer mehr. :-)

    In diesem Sinne, fröhliches Spreebloggen! :-)

  59. 59
    weltherrscher

    glückwunsch!
    auf die nächsten 50 jahre..

  60. 60

    Prost!! Aus den Windeln seid Ihr jetzt raus.
    Alles Gute.

  61. 61

    Was ich meinem Trackback noch hinzufügen möchte: Mir geht’s genau wie Henning (67), wenn er sagt, er hätte gerne noch ein wenig mehr über das „dazwischen“ erfahren. Aber auch so ein wunderbarer Artikel, die Story ließe sich ja glatt verfilmen :D

  62. 62
  63. 63

    „Es geht letztendlich darum, das Netz zu füttern. Mit allem, was in unseren Köpfen und Herzen herumspukt.“

    Dieser Satz von dir, Johnny, ist für mich das beste was man zum Thema „Internettagebuchblogdingens“ sagen kann. Danke dafür und nicht nur dafür.

    Gefunden hab ich Spreeblick über den Blogroll des Haarbueschels. Den Namen ständig gelesen, aber zuerst gedacht: „Hey, ist ein Berlindingens, das ist nichts für mich„. Dann hab ich doch mal irgendwann reingeschaut und so richtig hängengeblieben bin ich an meinem Geburtstag letztes Jahr bei diesem Beitrag von dir.

    Auf die nächsten 70 Jahre. Ich leg zum Geburtstag nochmal „Someone Told My Story In A Song“ auf. Happy Birthday Merle und Spreeblick.

  64. 64

    … für die noch jüngeren unter uns: Merle Haggard feiert heute seinen Siebzigsten.

  65. 65

    Hehe, und bis nächste Woche wird nun durchgefeiert, wa? ;-)

    Auch von mir alles Gute, große und nun alte Tante Spreeblick!

  66. 66

    Danke für viele Glückwünsche, man kann nie genug davon haben!
    Nie.
    Happy birthday, Tom!

  67. 67
    croccofixio

    GRATULATION!!!!!

  68. 68

    Glückwunsch und Danke für die Internetseite, die ich immer besuche, wenn mir nichts mehr einfällt. Von da an führen mehrere Wege zum Ziel: a) es gibt was Neues und vielleicht ist darin sogar etwas Inspiration enthalten. b) es gibt nichts Neues und das tröstet mich, ich bin nicht der Einzige ohne Ideen.

    Danke Johnny, Tanja, Toni, Malte, René, Max“¦achwerallesnoch“¦

    Danke eben!

  69. 69
    Verlf

    Schön hier.

  70. 70
    heidrun

    throw your hands in the air…

    @ armin: word.

  71. 71
    heidrun

    was ham wir uns alle lieb. :)

  72. 72

    herzlichen glückwunsch zum fünften und vergesst niemals die verlierer der globalisierung

  73. 73

    Glückwunsch! Danke!
    (mehr braucht man nicht sagen denn ihr wisst was wir meinen)

  74. 74

    schönen dank für die vielen bits, lasst bitte nie eines übrig!

    merci!

  75. 75
    Armin (M. aus W.)

    Boah ey, fünf Jahre schon? Egal: Glückwunsch, aber allerherzlichsten! Wenns euch mal ins Rheinland verschlägt, dann bitte Bescheid geben.

  76. 76
    Gregor

    auch Leser ohne Kommentarkeule wünschen alles Gute

  77. 77
    ulf

    alles, alles gute wünsch ich! war immer spannend hier mitzulesen, bleibt hoffentlich auch so.

  78. 78

    Herzlichen Glückwunsch auch von mir!

    Ich lese hier ja man gerade erst seit knapp nem Jahr mit, aber ihr könnt ruhig so weitermachen ;-)

    Gruß an das Spreeblick-Team

    MIC

    PS: Und offenbar (auch) guten Geschmack was das Bier anbelangt :-)

  79. 79

    Herzlichen Glückwunsch! Bin erst seit einem Jahr dabei, aber dafür beinahe täglich.
    Hm, irgendwas sollte ich Euch schenken … ?!

  80. 80
    Lutz Schramm

    write on my dear(s)

  81. 81

    :-O fünf jahre lese ich das jetzt schon? mein lieber hans sebastian!

    herzlichen und auch frohe ostern von mir. auch weiterhin rinnhauen, janz so wie bisher. ;)

  82. 82

    my first spreeblick ~ licht und liebe[]

  83. 83

    Respectable Street!

    Liebe Grüße,

  84. 84

    Herzlichen Glückwunsch! Aber denkt dran: ab sechs beginnt die Schulpflicht…

  85. 85

    Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für fünf Jahre Sreeblick. Euch allen alles Gute und weiterhin viel Spaß und Erfolg und was Ihr sonst noch so gebrauchen könnt …

  86. 86

    Funzt der Pingback hier etwa nicht?

    Egal, also nochmal: herzlichen Glückwunsch zum 5. Geburtstag aus der Stadt des Grimme-Online-Awards!
    Wenn Ihr das nächste Mal hier seid, kommt ihr auf ein Bier vorbei, okay?!

  87. 87

    toller text, alles toll, alles gute!
    dit is liebe, wa?!

  88. 88
    Finn

    Glückwunsch und danke Euch allen.

  89. 89
  90. 90

    Becksbier neben dem Laptopf — wenn da die Flasche umkippt —

    Glückwünsche für die Lobnudeln und Glückwünsche für die Gückwünscher.
    Glückwünsche für die Wünschelspezialisten und Glückwünsche für alle die Heute Geburtstag oder ihren Sterbetag haben! Happidenglisch für alle die kein Englisch mögen und Happidenglisch für alle die Glückwünsche in Ausländisch für einen Fluch halten.

    Zum Geburtstag viel Glück und Glück komm zurück!
    Zum Geburtstag viel Glück und Glück komm zurück!
    Zum Geburtstag viel Glück und Glück komm zurück!
    Zum Geburtstag viel Glück und Glück komm zurück!
    Zum Geburtstag viel Glück und Glück komm zurück!

  91. 91

    Das falsche http ist raus, danke für den Hinweis!

  92. 92

    Petr (#96), darüber haben wir gestern beim gemeinsamen Trinken auch gelacht… „Nächstes Jahr lernen wir lesen und schreiben…“ ;)

  93. 93
    Patrick

    Vor lauter hitzigen Debatten über ein anderes, derzeit sehr präsentes Thema und unserer Unterhaltung per E-Mail, hätte ich das hier beinahe übersehen. Und, obwohl ich ja sagen muss, dass ich mit deinem Biergeschmack nicht überein stimme, genauso wie ich nicht mit jedem Artikel hier von dir oder den anderen überein stimme, muss ich sagen, dass die Artikel hier insgesamt lesenswert sind. Ist halt die richtige Mischung zwischen „Amusement“ (von einer Französin daher gehaucht ;-), Aufregern, Nachdenklichem und guten Diskussionsgrundlagen. Grund genug, lange und darüber zu diskutieren und dabei leider auch die ein oder andere Meinung zu verpassen. Und erfreulicherweise muss man sich dabei nicht immer einig sein. Aber trotzdem wäre es ganz schön, mal das ein oder andere „Da hast du Recht“ zu lesen, wie du in unserer E-Mail Unterhaltung angemerkt hast. Vielleicht kommt das ja noch ;-)

    Okay, genug schwadroniert. Was ich (eigentlich in aller Kürze) sagen wollte:
    Herzlichen Glückwunsch, auf die nächsten 5 (oder 50) und macht weiter so!

    Gruß
    Patrick

  94. 94

    Herzlichste Glückwünsche auch von den Sechs Regenschirmen, die es ohne Spreeblick wahrscheinlich nicht geben würde!

  95. 95

    Herzlichen Glückwunsch vom Rhein an die Spree! Respekt! für 5 Jahre tolle Arbeit, Beiträge und Podcasts!
    Ich hoffe es wird noch viel Podcasts geben und wenns geht regelmäßig! :-)

  96. 96

    heute erst gesehen, deshalb nachträglich herzlichen glückwunsch!

  97. 97

    Johnny:

    Was war der allererste Satz,
    den du je gebloggt hast, welcher wird
    der letzte sein?

  98. 98

    Der erste war „Hallo Welt!“, ist aber bestimmt nicht mehr online… passt auch als letzter, finde ich…

  99. 99

    wenn auch etwas spät, so doch nicht minder herzlich auch glückwunsch von mir.
    ich weiß nicht mehr genau, wann ich hier auf das blog gestoßen, sondern nur, warum ich nach wie vor begeisterter leser bin. mir gefällt, die dynamik für die spreeblick inzwischen steht. der mut zur veränderung und die weigerung stehen zu bleiben.
    puristen oder ein paar die auf der strecke blieben werden mir vielleicht widersprechen, aber den eindruck, den ich vom spreeblick habe, lasse ich mir nur ungern nehmen.

  100. 100
    heidrun

    meine wenigkeit ist ja auf blogs generell gestoßen, weil ich vor ein paar jahren mal in einem anfall von latent verzweifelter langeweile argh.de in die adressleiste tippte…

  101. 101
    ber

    „After all this, won’t you give me a smile?“

    :)

  102. 102

    Darf ich diesen Text in meinem Seminar verwenden, um den Studierenden Lust auf ein eigenes Blog zu machen? Ich denke, das geht klar ;-)

  103. 103
    Crockers

    Auch von mir: Glückwunsch, Johnny. …und das Beste daran: Der Tanz geht weiter. ;-)

    @ micha: Spreeblick vor drei Jahren war vielleicht grau, aber nicht unbedingt hässlich.

  104. 104

    Alles Gute zum Geburtstag auch von mir.

  105. 105

    schneller – härter – lauter

  106. 106

    Herzlichen Glückwunsch, ich bin gern hier!

  107. 107
    Diskordianer

    Von mir auch ein dicken Glückwunsch Busserl auf die Spreeblick-Wange!

    Ich bin an Spreeblick hängen geblieben, als ich das Group Tekan Video geschaut hab. Ich hab mir die Adresse mal gemerkt, weil das Medium für mich komplett neu war. Und dann kam ein Artikel von Johnny, der super geschrieben war (Es ging um einen verlogenen Kollegen) Und das bindet mich an Spreeblick, das Lesen der Alltagsabenteuer. Und dazu kommen noch die vielen anderen Seiten die ich durch Spreeblick entdeckt hab, allen vorran Ehrensenf, Bildblog, nur um mal die großen zu nennen.

    Ich bin auch der Meinung das ohne euch was fehlen würde und das viele von euch profitieren. Und das alles für lau, ganz im Sinne des Bloggens.

    Alles Gute!

  108. 108
    Martin

    euch alles gute zum 5.! bin in der post-jamba zeit zu euch gestoßen und habe euch als sprungbrett der in die welt der blogs genutzt…
    spannend war auch die verlagsgründung… wobei ich noch ein kleines bisschen auf die (ich glaub sogar versprochene) aufarbeitung der sanften entschlummerung so einiger blogs der spreeblick familie warte…da wäre ein ehrliches wort zum abschied und ein gruss zum schluss vom mutterschiff schön gewesen…
    zum geburtstag wünsch ich viel Kraft für das kommende und noch viele spannende spreeblick-diskussionen!

  109. 109
    Beglueckwuenscher

    Die schöne Antwort 118 auf die schöne Frage 117 zeigen, wie sehr Johnny und Spreeblick all diese Glückwünsche verdienen.

  110. 110

    Das ist eine Leistung!
    Alles Gute! Und macht weiter!

  111. 111

    Becks =Bier?
    NEEEEE

    Aber ansonsten:
    Herzlichen Glückwunsch und macht weiter so!!

  112. 112

    respekt, herr haeusler!
    schon der finale sound deiner band war verdammt upfront fuer die damalige zeit.
    als radiomoderator hast du uns zonenkindern die horizonte erweitert und warst ein unfassbar wichtiger filter, gegen ende der neunziger schmerzlich vermisst.
    ueber das hier und jetzt und die letzten 5 jahre muss man keine worte mehr verlieren, ausser : du bist dir selbst treugeblieben!
    big up , weiter so und nen ganzen truck mit blumen !!!

  113. 113

    Herzlichen Glückwunsch, alles Gute und … bitte weiter so.

  114. 114

    Schmerzlichen Glühstrumpf!

    Und auf weiterhin sehr gute Unterhaltung :-)

  115. 115

    a) Herzlichen Glückwunsch und b) das hätte ich gelich sagen können, dass Becks pathetisch macht. Hättense mal lieber Erdinger genommen, das macht melancholisch.

  116. 116
    Jan

    > allen drei Versionen der Jamba-Geschichte damals gesagt.
    > Bis ich dann die vierte getippt hatte, die schließlich online ging.

    Wo ist die Jamba-Geschichte eigentlich hin?
    DER Meilenstein in der Geschichte des Bloggen!

  117. 117

    Jan, na hier!. Die Suche sollte helfen, obwohl man sich dann durch einige Überschriften wühlen muss, bis man den richtigen Artikel hat.

  118. 118
    Jan

    Ah, danke, Johnny.

    Ich hatte nach „Jamba“ gesucht, jedoch keine folgenden Seiten des Suchergebnisses bemerkt.

    Hab eher nach einem „next page“ auf der rechten Seite gesucht, anstatt des „Previous Entries“ links *oups*

    Meine Lieblingsstory, die mich damals zum Spreeblick-Leser machte, und mich auch intensiver zum Blog-Leser machte :)

  119. 119

    Ja, alles nicht so besonders gut gelöst… wird alles besser, wir arbeiten am Redesign.

  120. 120
    HCL

    oh mann 128ster Kommentator oder so? egal:

    Herzlichen Glückwunsch auch von mir!

    #weitermachen!

    und einfach mal stellvertretend für alle anderen:
    Danke auch für SPRBLCK!
    (was es ja auch schon seit genau 39 Monaten gibt, d.h. am 23.9. könnte man auch wieder eine FTRBLD machen)

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