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Toni Mahoni – 107: Hibernation Statement

toni107

Toni zeigt in den nächsten drei Wochen Kurzfilme des Emergeandsee-Kurzfilm-Festivals, bei dem er in der Jury sitzt.

Direkt

iPod-Version (M4V, 8:10, 46,2 MB)
Handy-Version (3GP, 8:10, 4,4 MB)

Mails bitte an toni at spreeblick punkt com.

Toni-Shirts gibt es hier, die CD kann man hier im Shop bestellen, alle Songs zum Vorhören gibt es hier.

VERLOSUNG

Wir verlosen 3×2 Festival-Tickets sowie 5×2 DVDs der Festival-Filme von 2006: „Hibernating Beast“ und „Chip Chop“ (jeweils 70min Spielzeit). Bitte in der Teilnahme-Mail an info at spreeblick.com angeben, ob es die Tickets oder die DVDs sein sollen und die Adresse nicht vergessen.

Unter allen Einsendern wird kurz vor dem Festival ausgelost, der Rechtsweg ist natürlich nicht möglich und eure Daten werden nur für die Verlosung verwendet.

21 Kommentare

  1. 01

    Sehr schön. Danke dafür.

  2. 02
    Matthias (aus Dresden)

    Klasse. Wirklich. Ich bin sehr erfreut.

  3. 03
    boo

    Kann mich da nur anschliessen. Hervorragender Film, hoffe auf die Karten ;)

  4. 04
  5. 05
    echo

    viel zu lang!

  6. 06

    Nicht böse gemeint, aber: Das Berlinern kommt sehr pseudo rüber… liba lassen, wa?

    Zum Film: Schöne Idee, nette unpolitische Aussage, meist gute Bilder, nur die sehr exzessiv eingesetzte Zeitlupe stört.

  7. 07
    hannes

    @majo: so unpolitisch finde ich ihn nicht! immerhin trifft der film doch ne starke aussage über die arbeits- bzw. bürowelt, über konformismus, über das kind in uns, das verloren geht…

    könnte mir vorstellen dass er den herren lobo und friebe auch gefallen würde. (sofern sie sich nicht am so schön melancholischen ende stoßen).

  8. 08
    Björn

    wunderbarer film, bitte mehr davon!

    ich wünsch viel spaß, die 29filme zu bewerten. ist ja auch ne wichtige aufgabe als juror bei nem kurzfilm-festival!

  9. 09

    Nett gemachter Kurzfilm. Das Intro ist cool :-)

  10. 10
    bo

    @ majo:

    du sagst jemandem, was er bei seinen eigenen postings lieber lassen sollte, weil du das zu „pseudo“ findest und entschuldigst dich mit einem: „“¦nicht böse gemeint“¦“
    ziemlich daneben finde ich!

    schöner film — schöne musik!

  11. 11
    Matthias

    @majo: Toni berlinert seit über 100 Folgen und bis jetzt hat sich noch niemand darüber beschwert … .

    Das Intro fand ich sehr kreativ. Aber die exzessiv eingesetzte Zeitlupe hat mich gestört. Zumindest, wenn das Mädchen/die Frau beginnt zu rennen, hötte ich die Zeitlupe ausgesetzt. Ausserdem war mir die Bildsprache doch etwas sehr abgegriffen (die Blume hatten schließlich schon die Romantiker im Repertoire).

  12. 12

    Wir müssen hier ja keine große Diskussion vom Zaun brechen, aber (Beliebtes Stilmittel um Kommendes zu betonen dieses „Nachkomma-aber“, aber hier wirklich nur einleitend gemeint): Daneben wäre, wenn ich dem Toni Dinge a la „Lass mal das sche*** Berlinern sein…“ an den Kopf geworfen hätte. Habe ich aber nicht, ich habe lediglich angemerkt, dass sich sein Akzent für mich eher „pseudo“, das meint angestrengt oder unnatürlich, anhört. Wenn er damit seit 100 Folgen kein Problem hat wird er jetzt auch bei der 101. Folge und meinem Kommentar auch kein Problem damit haben mit dieser Kritik umzugehen. Hab ich mir gedacht und geschrieben was ich denke. Kein Problem oder?

  13. 13

    Majo, nö, mit Kritik hat Toni sicher kein Problem. Hört sich nur komisch an, wenn einem geborenen Berliner sein Dialekt als Fake vorgeworfen wird. Wo kommst du denn her, wenn man fragen darf?

  14. 14

    Ah, die Kompetenzfrage – oder Keule? Je nach Gusto. Ich bin aus dem schönen (Ober-)Bayern. Bin aber durchaus schon aus unserem schönen Fürstentum heraus- und sogar bis nach Berlin herumgekommen. Was aber keine Rolle spielt, denn ich habe keinerlei Kompetenz für mich auf dem Gebiet der Dialektforschung beansprucht, sondern lediglich meinen subjektiven Eindruck wiedergegeben. Ich habe kommentiert was ich gesehen / gehört habe.

  15. 15

    Keule? Nö, Frage. Und natürlich spielt es eine Rolle. Du empfiehlst immerhin als Bayer einem Berliner, seine Art zu sprechen sein zu lassen. Da darf man schonmal die Stirn runzeln, oder? Das klingt für mich ähnlich absurd als würde ich einem Bayern (oder Sachsen oder Kieler oder Dortmunder) sagen, dass er seinen „angeborenen“ Dialekt lieber sein lassen sollte, weil er in meinen Berliner Ohren nach „Fake“ klingt.

    Nix schlimmes, ich hatte mich nur gewundert.

    Als weitere Erläuterung: Berlinerisch ist nicht Berlinerisch. Ich bilde mir als Berliner ein, bei manchen Berlinern teilweise die verschiedenen Bezirke raushören zu können.

    Egal.

  16. 16

    Ja, das habe ich gesagt und nein, das habe ich aber nicht so gemeint.

    Ja, ich habe wortwörtlich gesagt „Das Berlinern kommt sehr pseudo rüber“¦ liba lassen, wa?“. Und nein, das wollte ich damit eigentlich nicht sagen, dass ein Berliner nicht in seinem Dialekt sprechen soll (damit hat man ja auch als Bayer oft genug zu kämpfen). Mir ging es darum, dass es sich für mich irgendwo nicht authentisch angehört hat. Hätte ich vielleicht auch so sagen soll, in diesem Fall, mein Fehler.

  17. 17

    Majo, kein Akt, echt. Ich fand das lange nicht so schlimm, wie das jetzt klang. Du solltest mich bayern hören. DAS ist Fake. :)

  18. 18
    tjaaa

    hey hey, John boy dräng die Leute nicht in die Ecke. Kein Mensch berlinert so wie Toni. Das ist seine eigene Art. Und da ich es süffig finde, höre ich es auch nicht. Trotzdem jedem seine Kritik auch deine und meine und majos..

  19. 19

    @Johny:
    Das mit dem unterschiedlichen Berlinern kommt mir auch manchmal so vor, und ich glaube dass die Ost-Berliner anders berlinern als die West-Berliner. Aber vielleicht ist das ja auch nur Einbildung. :-)

  20. 20

    in jedm flur redn se hier anders. die frau miar jejenüber sacht immer „ich“ statt icke, aber der rest ist janz jenau wie bein hausmeister. schlau wer‘ ick da ooch nicht draus.

  21. 21
    tjaaa

    Isch ist das neue Ick ;)

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