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Auf Wiedersehen, Simone!

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Wer meine Musikempfehlungen auf diesem Sender verfolgt, ahnt vielleicht, dass ich dem Charme gut gemachten Indie-Pops sofort erliege. Da machen die wunderbaren Au Revoir Simone aus Brooklyn, New York keine Ausnahme. Drei Mädchen mit Orgeln, Keyboards, Drumcomputern und bittersüßen Melodien. Wer sich mit mir ärgern will, die Mini-Tour durch Deutschland im März verpasst zu haben, kann sich als Trost das Konzert vom 30. April auf NPR anhören und auf ein baldiges Wiedersehen hoffen.

7 Kommentare

  1. 01

    Hey, das hört sich echt gut an! Da muss ich gleich mal schauen was sich da so noch im Netz findet und bissl probehören…
    Danke für den Tipp! :)

  2. 02

    Prinzipiell ganz schön nerviges Gedudel. Aber um diese Uhrzeit bei einem schönen, wohltemperierten Becks doch ganz erträglich.

    Grüße aus Motorcity
    Mario

  3. 03
    Pergan

    Titten, Beine, am Eis lutschen, Sex verkauft sich sowieso.

  4. 04

    Pergan: Au Revoir Simone verkaufen sich ganz sicher nicht über den Sex. Was das Promo-Bild betrifft, klar: Klappern gehoert zum Handwerk.

  5. 05

    die mädels sehen nett aus :-D japp, sex sells

  6. 06

    Andreas, Dein Musikgeschmack ist schon speziell. Am 10.05. habe ich mich zu „It’s a musical“ zurückgehalten, aber nun wieder diese langweilige Orgelmusik mit den Piepsstimmen…alles Geschmackssache, jau

    Uwe

  7. 07

    Ich find es gar nicht mal so schlecht…erinnert ein wenig an Nico mit Velvet Underground oder wars Velvet Underground mit Nico?

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