46

Informer

Am Mittwoch klingelte das Telefon. „Mein Name tut nichts zur Sache“, raunte eine androgyne Stimme. „Wir müssen uns treffen. Seien Sie am Donnerstag um 10.30 im (…).
„Chic“, dachte ich, „endlich werde ich von Außerirdischen entführt“. Ich sortierte in Gedanken rasch den Aufenthaltsort meines bevorzugten Handtuchs, lobte mich wegen meines für interstellare Reisen sehr praktischen Kurzhaarschnitts und überlegte mir, wie malerisch meine Fäkalien in der Schwerelosigkeit aussehen würden.

„Geht in Ordnung“, sagte ich. „Woran kann ich Sie erkennen?“ „Ich erkenne Sie. Seien Sie einfach da.“

Am Donnerstag um 10.28 Uhr fand ich mich im (…) ein. Eine vielleicht 21-jährige Frau saß an einem der Tische und las professionell gelangweilt in einem Buch über Atomphysik. Sie sah aus wie von einem Planeten, dessen Schöpfer Herb Ritts war. Ich versuchte sie durch Husten, auffälliges Rauchen, Seilchenspringen und ein kurzes, aber prinzipiell eindrucksvolles Bodenturnturnier von ihrer Lektüre abzulenken. Vergeblich.

Hinter mir ertönte ein kaum hörbares Stimmchen. „Schön, dass Sie gekommen sind.“ Ich fuhr herum. Ein geschlechtlich nicht einzuordnendes Wesen stand vor mir und zog mich zu einem Platz außer Hörweite aller anderen anwesenden Personen. „Ich heiße Sascha“, sagte es. „Verdammt„, dachte ich. „Können Sie mir sagen, worum es geht?“, fragte ich.

„Es geht um die Firma (…), die (…). Illegal.“ Das Wesen ließ einen Schwall vermutlich kalten Schweißes unbeachtet seine Stirn hinuntertropfen. „Das klingt doch interessant.“ Ich packte mein Diktiergerät aus. „Dann machen wir ein Interview. Ich nehme das am besten sofort auf.“ Es starrte panisch das Gerät an. „Um Gottes Willen, läuft das schon?“ „Nein, dazu muss ich erst diesen Knopf drücken.“ „Tun Sie das nicht!“ Die Stimme des mittelalten Beinahe-Außerirdischen überschlug sich.

„Zunächst müssen wir einige Dinge klären. Ich habe für die Firma (…) einige Zeit lang gearbeitet. Ich habe unterschrieben, dass ich keine Interna weitergeben werde. Wenn das hier rauskommt, dann bin ich dran.“
Es folgten einige Ausführungen über die Brisanz der Aussagen.
„Und die werden Spreeblick bestimmt abmahnen. Und spätestens dann, wenn es zum Prozess kommt, werden Sie einknicken, und meinen Namen preisgeben.“
„Aber solange das alles stimmt, haben wir doch von denen gar nichts zu befürchten. Lassen Sie uns doch einfach das Interview machen und dann schauen wir, wie das Ganze weiter läuft.“

Die Person schaute mich an, als habe sie gerade eine unbekannte Geisteskrankheit in meinen Augen aufflackern sehen. „Grmpfh. Erst müssen wir die Dinge klären. Sollen wir den Namen der Firma nennen oder nur einen nicht näher spezifizierten Fall darstellen? Wie können Sie sich gegen die Abmahnung wehren, ohne dass ich ins Spiel komme? Steht Spreeblick mir bei, wenn alle Stricke reißen? Und. Und. Und?“

Ich behauptete, wir würden in einem Land leben, in dem Pressefreiheit herrscht, räumte im gleichen Atemzug ein, dass das nur teilweise stimme, dass die Pressefreiheit am besten dann herrsche, wenn man eine gutsortierte Rechtsabteilung hinter sich wisse, verwies auf mein ausgiebiges Jurastudium und Johnnys Vorsicht, die uns vor Unbedachtheiten schützen werde, riss an, dass man die mit Sicherheit zu Wirbel führenden Passagen einfach weglassen könne, um eine Beschreibung moderner Arbeitswelten in den Mittelpunkt zu rücken und bemühte mich dann, die Unterpunkte „Und“, Und“ und „Und?“ zu klären.

Dann durfte ich endlich das Diktiergerät anmachen. Die nächste dreiviertel Stunde beschrieb die Person nun ihre Arbeit in der Firma (…), die rechtliche Grauzone, in der diese sich bewegt, wie sie an Mitarbeiter kommt, die das alles mitmachen und die Fälle, in der die Firma (…) aus der grauen Zone in die schwarze tritt. Willkommen in der schwarzen Zone. Wir schicken Dich ins All. Ich war in Gedanken immer noch ein wenig bei meiner Handtuchmission und dem Mädchen mit dem Buch über Atomphysik, fand das hier aber zunehmend spannend.

Nachdem das Interview beendet war, überkamen die Person erneut Zweifel.
„Ich muss das vorher nochmal gegenlesen.“
„Geben Sie mir einfach ihre Mailadresse, ich schicke Ihnen dann den fertigen Text zu.“
„Aber wenn Ihre Computer beschlagnahmt werden, dann werde ich enttarnt. Ich werde Sie zu einem noch festzulegenden Zeitpunkt anrufen. Sie könne mir den Text dann vorlesen.“
„Wir müssen dann aber auch ein Flugzeug entführen und es in einen Wolkenkratzer steuern, damit der konspirative Aufwand, den wir treiben, sich lohnt.“

Dann fing alles von vorne an, Kosten von berühmt gewordenen Abmahnfällen wurden erläutert, die staatliche Prozesskostenhilfe wurde durchdekliniert, wir überlegten wieder, den Namen der Firma nicht zu nennen. Ich warf ein paar Mal das Wort Pimmelchen ins Gespräch, ein probates Mittel, um verfahrene Verhandlungspositionen aufzutauen.

Schließlich blieb alles unklar.
Ich tippe gleich das Gespräch ab und wenn die Person sich meldet und einverstanden ist, kann ich es auch veröffentlichen. Es handelt sich dabei um keine Sensation, im Prinzip weiß man, dass es solche Firmen gibt und wie sie agieren. Aber für die Firma wird es Ärger geben und diesen Ärger wird sie versuchen an uns weiterzugeben.

Wenn Blogger über Abmahnungen schreiben, wird das häufig als Beleg für ihre Selbstreferenzialität genommen. Tatsächlich sind die meisten Blogger und ihre Leser Studenten, Schüler oder zumindest so jung, dass sie ihren Beruf noch nicht lange genug ausüben, um eine Summe verdient zu haben, die es ermöglichen würde, einen Prozess aus der Portokasse zu bezahlen. Die jetzige Abmahnpraxis bringt die Pressefreiheit in unserem Bereich beinahe zum Erliegen. Aus Sicht von Harald Staun, der für die FAS schreibt, lässt sich leicht darüber spötteln, dass Blogger um Brötchen kreisen. Aber diese Brötchen sind unser täglich Brot und behindern uns in einem Maße, dass wir es uns kaum erlauben können, Tatsachen an die Öffentlichkeit zu tragen.

Und jetzt habe ich auch noch geträumt, dass mir in der Online-Ausgabe der Zeit vorgeworfen wurde, mich über Menschen mit Behinderungen lustig gemacht zu haben. Ohne Link.

46 Kommentare

  1. 01

    das klingt ja alles recht nebulös.

  2. 02

    klingt wirklich nebulös.

    aber zumindest gut zu wissen, dass ich nicht der einzige bin, der mysteriöse anrufe bekommt;-)
    http://zufallsfaktor.wordpress.com/2007/05/29/anruf-von-den-weltherrschern/

  3. 03
    leo

    Alles virales Marketing.

  4. 04
    ajo

    das ist der längste teaser, den ich jemals gelesen habe.

  5. 05

    spannend! ich bleibe dran…
    schade um die physikerin..nextema nich ablenken lassen:-)

  6. 06

    Cool sein ist OK. Aber Arroganz steht dir nicht. Im Übrigen brauchst du sie auch nicht.

  7. 07

    Wer ist es? Callcenter? McDonald’s? SMS-Erotik?

  8. 08
    Andreas

    Ein Artikel, beruhend auf Informationen nur eines einzigen Informanten? Wird der Artikel nochmal nachgeprüft? Ohne jetzt die alte Debatte anstoßen zu wollen: Journalismus ist das nicht. Also: prüfste und forschste da vorher nochmal nach? Eine Quelle ist keine Quelle.

  9. 09
    keks

    aehm wo steht denn ich werde nicht nochmal nachprüfen?

  10. 10
    Malte

    @ mspro
    worauf bezieht sich das?
    @ Andreas
    klar habe ich einiges dazu gelesen, das sich damit deckt
    insofern auch an ajo:
    ein teaser, der gleich sagt, dass es sich um
    „keine Sensation [handelt], im Prinzip weiß man, dass es solche Firmen gibt und wie sie agieren.“
    @ sebastian sachse:
    :)

  11. 11

    @malte Ich fand die Schilderung ein wenig herablassend. Besonders am Anfang. Nicht schlimm. Aber Du hast das nicht nötig, wie gesagt.

  12. 12

    *lach* ein déjà-vu ereilte mich…ich sag nur zuordenbar *g*

  13. 13

    Ja, das mit der Pressefreiheit… schwierig, ganz schwierig. Ich hoffe mal, dich stecken dich nicht in einem kleine Drahtkäfig wie bei G8…

    Aber ich bin gespannt, um welche Firma / Branche es sich handelt…

  14. 14

    Ich bin gespannt.

    Ich kann nicht abwarten, zu erfahren, wer beim Bodenturnturnier den Ersten gemacht hat.

  15. 15

    Hmmm, sollten weitere Recherchen/Nachprüfungen die Aussagen des Informanten bestätigen hat man dann als (Quasi-)“Journalist“ nicht sogar die Pflicht solche Informationen der Öffentlichkeit nicht vorzuenthalten?

    Und mit dem tollen Teaser hier, wirste nun wohl gar nicht drum herum kommen, besagtes Interview auch zu veröffentlichen. Die Lawine rollt quasi schon. Bin neugerig & sehr gespannt!

  16. 16
    icke

    Hallo, bin neu hier. Worum geht es jetzt also?

  17. 17

    tss, und keiner sagt was zu der headline, tss. infarma, ähm informer.

    mmh, vielleicht eine pharmafirma. lebende testobjekte. inpharma a likky….

    daher der kalte schweiß…

    Informer, you no say
    That’s who I’m gonna blame
    A likky boom boom down
    Detective man said Daddy Snow
    I stabbed someone down the lane
    A licky boom boom down
    Informer, you no say
    That’s who I’m gonna blame
    A licky boom boom down
    Detective man said daddy snow
    I stabbed someone down the lane
    A licky boom boom down

    Police them come and they blow down my door
    One him a crawl through my windo
    There is something you must really know
    I’m born and reaised in the ghetto
    That’s all I want you to know
    Pure black people is all that I know
    My shoes used to tear up and my toes used to show
    Never let them show
    But never let Informer, him know

    (*repeat)

    The bigger they are
    They think they have more power
    They’re on the phone
    Me say on every hour
    I said I want to use it once
    To call my lover
    Lover who I’m going to call
    It is still Tamei
    I lover her from my heart
    Down to my belly

    (*repeat)

    Watch my girl, watch my girl
    Come with a nice young lady
    Intelligent, yes she’s gentle and irie

    Everywhere I go, I’ve never left her at all
    Yes, me Snow roam the dance
    Roam the dance in every nation
    You’ll never know, me daddy Snow
    I am the boom Shakata
    I’ll never lay down flat in one cardboard box
    Yes, me Daddy Snow
    I’m gonna reach the top, so“¦

    (mc shan part)
    If you analyze my style you’ll see I’m pure breed Rotweiller
    And we could go line per line and match that dollar for dollar
    I seems that I spit a luggie every time that I spit
    And as the balls flow by it seems the grittier it gets
    And in this game you gotta choose between your pride and your chips
    Who rides in your whiz and what slides from your lips
    And if my shit was any hotter my lungs would combust and explode
    And they say the man of steel would never rust and corrode
    And still I don’t like no Informer

  18. 18
    icke

    ey, der typ der das lied singt heisst „snow“. alles klar?

  19. 19
    Jan(TM)

    Über ungelegte Eier lässt sich am lautesten gackern … schlimmer als der FAZ Artikel kann es ja nicht werden.

  20. 20

    Die deutsche Version find ich aber auch nicht schlecht. ;)

    http://video.google.de/videoplay?docid=9208826433095168672&q=farmer

    Noch weiter abschweif.

    MfG

  21. 21
    Acid

    Verdammt, ich hab ein eigenes Wiki!
    Ich wußte ja schon immer, dass mein Name aus dem Russischen kommt und das alles.
    Aber das ist mir neu:

    Der Name bedeutet soviel wie: „Der die (fremden) Männer abwehrt“ oder auch „Der Schützende“. Oft wird der Name mit „Beschützer der Menschheit“ in Verbindung gebracht.

    „Beschützer der Menschheit“- ich fühl mich ja sowas von gebauchpinselt!
    Opfergaben, Myrrhe und Weihrauch bitte per Snail-Mail. Geldgeschenke gern via Paypal.

  22. 22

    Hm. Bin ich eigentlich der einzige, der sich fragt, warum der ängstliche Sascha zu Malte geht, statt sagen wir zum Beispiel zur.. hmm.. Polizei? Wenn die Firma so schlimm ist, dass er Angst haben muss, wird unser lieber Staat sicherlich einen Platz im Zeugenschutzprogramm frei haben, oder?

  23. 23

    Ach und noch was, Malte! Der Name Sascha weckte bei mir spontan Assoziationen zu einem Lied der Toten Hosen. Insbesondere weil du in deinen Gedanken mit „Verdammt“ reagiertest. Hat mich enttäuscht, dass du dann doch mit dem Wikipedia Artikel ankamst. ;-(

  24. 24

    corax, hast du das video auch schon mal bis zu ende geschaut? holla die waldfee.

  25. 25

    Ist das eine Fangfrage? ;-)

    Für den Fall habe ich eine Entschuldigung, ich habe Landschaftsgärtner gelernt in einer für die Branche recht großen Firma, bin inzwischen Techniker/Galabau. Und ich habe auch den Führerschein (damals) Klasse 2 gemacht, also alles egal wie groß bloß keine (max8) Beifahrer. Und ich bin Ausbilder, bzw. darf Gärtnerazubis ausbilden, deshalb bin ich quasi „gezwungen“ mir Negativbeispiele falsch bedienter Großmaschinen und deren Folgen anzuschauen.

    Auf die Gefahr hin hier verbal gesteinigt zu werden, es ist nicht meine Musik, aaaabeeer – manchmal tu ichs mir an, und in diesem speziellen Fall: (nette weibliche Stimme, quasi Hymne, flotter Rythmus, und als Bonbon: Bilder großer Maschinen in Äktschen im Dreck) da kann man als kleingebliebener Junge einfach nicht widerstehen. Da schaut man mit großen Augen (und manchmal offenem Mund) einfach hin ohne etwas dagegen tun zu können (sofern man das ernsthaft wollte), genauso wie bei diesen wohlgeformten Dingern die fast ausschließlich paarweise auftreten. Widerstand ist zwecklos.

    Waldfee? Ruhrpott?

    MfG

  26. 26

    Oh, jetzt hab ich die Anrede vergessen, :-(
    wie unhöflich.

    Vor 26 sollte stehen: „sunny,“

  27. 27

    goil, landschaftsgärtner. hach. ich kann ja jetzt nicht meine ganze familiengeschichte erzählen, aber deine begeisterung für trekker kann ich absolut nachvollziehen und ich bin irgendwie so gar nicht aus dem ruhrpott.

    ist das eine firmenhymne?

    oh gott, das hier ist ein artikel von malte, erzähl hier bloß nichts über wohlgeformte dinger, das geht in die hose.

  28. 28

    Wenn die Geschichte nur halb so gut ist wie der Prolog, dann ist sie klasse.

    Aber mal im Ernst zum Thema Abmahnung. Da hilft nur eins. Wir müssen ein kritisches Thema in Klein-Bloggersdorf nach Absprache sofort gemeinsam aufnehmen und uns evtl. bei dicken Brocken vorher absprechen, das jeder ein Teilchen bringt.

    Die können wir in einem zweiten Artikel verlinken. Damit hat zwar der keiner den ganzen Ruhm, aber die Story ist raus und der Abmahner sieht sich 6 oder 8 Blogs gegenüber, die er alle zum gleichen Thema abmahnen müsste. Nach ein paar Tagen sind es schon 50 oder mehr.

    Es ist eine ganz andere Sache sich einen Blogger vorzunehmen, als ganz Klein-Bloggersdorf anzugreifen. Dazu ist unser Kaff dann doch schon zu groß.

  29. 29

    Kommentar zu @Jochen Hoff,

    vor allem, da die Richter auch nicht mehr unbedingt geneigt sind, diesen Anwälten zu folgen. Wenn man nachweisen kann, daß System dahintersteckt (was sich auf die von Dir geschilderte Art und Weise leicht machen ließe), ist man auf der besseren Seite…

    @ Malte: spannend, ich lechze nach mehr.

  30. 30

    Der Falke fliegt und Mitternacht. Übergabe am Ufer der Spree, da wo Funzeln Ballet tanzen.

  31. 31

    Die 21-jährige Frau kam auf den Trichter! Nur leider, bevor sie ans Telefon gehen konnte, um jemanden davon zu erzählen,…

    :)

  32. 32

    Wie bekommt man einen Bildzeitung-Teaser auf drei Bildschirmseiten? Nicht verzagen – Malte fragen!

  33. 33

    @sunny sunny (3.er Versuch)

    „goil, landschaftsgärtner“

    hab ich schon öfters gehört, bloß bedeutet es ja nicht braungebrannt
    in irgendwelchen Teichen wohlsituierter Haus(damen)frauen
    rumzutauchen, sondern im Schneeregen im November bei 0,7° Zäune zu
    montieren oder bei minus 15° auf Bergehalden Neugepflanztes mit
    Verbißschutzfarbe zu versehen.

    „bin irgendwie so gar nicht aus dem ruhrpott“

    Ich schon; und hatte die waldfee irgendwie hierhin assoziiert.

    „firmenhymne?“

    Vermutlich, für irgendwelche Messen oder Veranstaltungen.
    Eventuell aber auch Spontanvegetation, keine Ahnung, wir bevorzugten
    eh die Marke die ein kleiner Junge früher mit einem Gong präsentierte.

    „artikel von malte,“

    Wo denn? Ich seh bloß den Teaser.

    „erzähl hier bloß nichts über…“

    D’oh! Neu hier und schon in eine Jauchegrube äh Fettnäpfchen getreten?

    „kann ja nicht meine ganze familiengeschichte erzählen,..“

    Bißchen neugierig bin ich jetzt aber schon…

    MfG

  34. 34
    Vanessa

    „Ahja…“ Ja, das war tatsächlich meine Reaktion nach dem Lesen. Nicht mehr, nicht weniger.

  35. 35

    @Patrick, Dolce: Wie kommt der Vergleich zur Bildzeitung?

  36. 36
  37. 37

    bei informer und vor allem doch pimmelchen dachte ich auch gleich an den obersascha mit den angeklatschten haaren. und das, für was er ähm steht. müsste man mal ausprobieren, wie die frisur sich im weltall macht…

    bin gespannt, wie es hier weitergeht.

  38. 38

    und, kommts noch zu Informer II?

  39. 39

    @Patrick Patrick: Sry, wollte 33 schreiben. Weil dolce im Kommentar 33 gemeint war und die Frage an ihn gerichtet war.

  40. 40

    Oops gepennt! Sry! Ich hatte den subjetiven Eindruck, weil bewusst reisserisch ohne „echten“ Inhalt geschrieben wurde!

  41. 41
    Malte

    @ dolce
    aber die nebensätze!
    die nebensätze!

  42. 42

    @ Malte
    ach so! Sags doch gleich! *fg

  43. 43

    Gäbe es nur mehr solcher Blogs – ein Genuss dieser Artikel – Ich werde wieder kommen :-)

  44. 44

    und, gibt`s schon was neues bzw. ne entscheidung über eine veröffentlichung???

  45. 45
    user_01

    bla bla bla, anfangs schien es eine interessante geschichte zu sein, nach dem zweiten absatz wurde es dann tot langweilig.

Diesen Artikel kommentieren