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Verwirrt in Berlin

wirres.jpg

Felix Schwenzel und ich auf der 9to5. Wir nennen es Gespräch.

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27 Kommentare

  1. 01

    schöne menschen, schönes thema, schönes gespräch!

    mahlzeit!

  2. 02

    lässiges gespräch nicht allzu belasteten sehr gut zum wach werden :)

  3. 03

    abgesehen davon, daß die namen endlich gesichter haben (pix sind halt doch nicht das wahre leben, fand ich den inhalt auch interessant.

    und ja jungs, ihr seht gut aus :-)

  4. 04
    Jan(TM)

    Felix sieht etwas müde aus.

  5. 05

    Kurt Beck sieht echt verdammt müde aus, aber den Platzeck mag ich irgendwie.

  6. 06
    Malte

    uffz, platzeck. der saß.

  7. 07

    Malte, ich sage es wirklich nur ungern, aber Rauchen steht dir nicht. Bei dir sieht’s aus, als würdest du an einer Schokozigarette knabbern. ;-)

  8. 08

    wenn, dannn kurt becks, bitteschön.

  9. 09
    Malte

    @ Fabu
    rauchen steht mir toll, aber das war eine schokozigarette.

  10. 10

    Ja, ich hab sowas schon vermutet.

  11. 11

    Kurt Becks, passt :-)

    Aber wieso saß Platzeck? Der Vergleich kam mir gleich, den Beck musste ich erst dazudenken (ging aber auch schnell). Ist doch ein netter Mensch und sieht okay aus.

  12. 12

    platzeck hat aber eine echt unschöne gesichtsfriese!

  13. 13

    Felix spricht ganz anders als er schreibt. Malte auch, aber bei ihm ist es nicht so ausprägt. Ich find das merkwürdig. Ist aber glaube ich bei vielen so.

  14. 14

    unsinn platzeck. und beck schon gar nicht. das sind doch da in dem video ganz andere anzüge, die die da tragen.

  15. 15
    Malte

    @ Fireball
    Das hat nur sehr bedingt etwas miteinander zu tun. Es ist doch klar, dass es etwas anderes ist, ob ich einfach ziellos Worte aus mir heraussprudeln lasse – oder ob ich rede:)

  16. 16

    „Wenn ich sage, (die Arbeit) geht bei mir von morgens bis abends, sagt das ja nichts darüber aus, was ich dazwischen mache.“

    Spätestens nach diesem Satz hätte ich Malte gebeten, für Spreeblick zu schreiben.

  17. 17
  18. 18

    Ein bisschen ratlos bleib ich zurück. Kann man mit zweitausend Lesern schon seinen Lebensunterhalt bestreiten? Oft ist man ja schon froh, wenn sich mehr als 100 Leute für das interessieren, was man macht. Da braucht es auch ein wenig Glück und ein bequemes Finanzpolstersofa, auf dem man hinreichend lange den böhmischen Hintern ausruhen kann, während man bloggend auf zweitausend Leser wartet :)

  19. 19

    Komisch, dieser ‚wir nennen es x‘-running gag wird irgendwie einfach nicht alt.
    Ich nenne es abnutzungsresistent.

  20. 20

    Wir nennen es Dauerinsider. :)

  21. 21
  22. 22

    Ich finde gerade in diesem Gespräch wird die Begrifflichkeit auf die Realität abgeklopft.

  23. 23

    Okay, jetzt les ich das Buch auch mal.

  24. 24
    jo

    Manniac: Sicher kann man mit 2000 regelmäßigen Lesern seinen Lebensunterhalt bestreiten. Für die restlichen 30 Tage des Monats braucht man dann halt noch einen Zweitjob.

  25. 25

    @Malte: Klar ist es etwas anderes, aber in meinem Kopf sind die Dinge oft miteinander verbunden. Also, ich hab ne Stimme im Kopf, wenn ich eine bestimmte Schreibe lese, besonders wenn sie so einzigartig ist wie die von Felix. :)

  26. 26

    Das mit der 2.000 und dem Unterhalt fand ich auch gewagt…

  27. 27
    lana

    hat malte eine frappierende ähnlichkeit mit dem schauspieler august zirner (rechts im bild)? und nicht bloß nein sagen, weil ich gefragt habe. oder weil august zirner maltes vater sein könnte.

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