33

Tala

Ich stand ihr im Weg. „Setz dich doch mal hin“, sie schob mir einen Stuhl zu. „Ich kann gar nichts sehen.“ Ich setzte mich. Es war der Tanztee der Tanzschule Heyden-Schnitzler. „Schwanzschule Scheiden-Kitzler“ nannte Martin Knecht, unser Scherz-Experte, sie und hatte recht. Um die riesige Tanzfläche herum standen Tische und an einem dieser Tische saß ich nun. Mit ihr. Sie war das Wesen, das man zuletzt hier erwartet hätte. Ich kenne mich in den Untiefen des Herr-der-Ringe-Universums nicht aus, aber wenn es das gibt, dann war sie eine dunkle Elfe. Sie war ein Gothic-Mädchen mit dunkler Haut und apricot-pinkem Haar, zerbrechlich wie ein Spielzeug, ich sah keine Details, ich war geblendet. Natürlich war sie unerreichbar für mich. Ich versuchte nicht einmal, ins Gespräch mit ihr zu kommen.

Ich war nur wegen Sarah hier. Sarah war meine erste Freundin gewesen. Seit Monaten versuchte ich, sie wieder zu gewinnen. Sie hatte einen Tanzkurs gemacht, deshalb saß ich Woche für Woche bei diesem Tanztee. Aber Sarah war nie da.
Vor Sarah war ich noch ein kleiner Junge. Vor Sarah war es das Aufregendste für mich, wenn ich meinen Vater beim Tischtennis besiegte oder heimlich mit meinen Star-Wars-Figuren, für die ich schon einige Jahre zu alt war, spielte. Tischtennis war mir nun egal, Frauen fand ich jetzt aufregend, aber nur, wenn sie Sarah waren.

Dann sagte die dunkle Elfe irgendetwas Selbstbewusstes, Großartiges und als nächstes humpelte ich ihr auf dem Parkett hinterher.

Sie kann keine besonders gute Tänzerin gewesen sein, besonders gute Tänzerinnen trainierten hart im Aachener Tanzverein und hielten sich beim Tanztee der Tanzschule Heyden-Schnitzler (für sie tatsächlich Tanzschule Heyden-Schnitzler) nur auf, um ihre sportliche Überlegenheit zu beweisen. Sportlich überlegen waren sie, aber sie sahen nie elfenhaft aus, immer verbissen und schlechthäutig. Ich tanzte also mit ihr und ich wusste nicht, wie sie tanzte und ich wusste auch nicht, wie sie es schaffte, von unten her so zu schauen, als schaue sie auf mich herab.

Ich war verzaubert. Aber der Zauber hielt nur so lange an, bis wir an einem der gewaltigen Spiegel vorbeikamen. Dort sah ich einen gelenklosen Jungen mit einer wirklich erklärungsbedürftigen Frisur und einem T-Shirt mit einem großen gelben Smiley, die stampfenden Füße mit stahlkappenbewehrten DocMartens bewaffnet, der ein zartes Wesen umklammerte und mit sich riss wie ein Opfer der damals beliebten Prominentenentführungen. Küss mich, ich bin ein verzauberter Schöngeist und Spötter, gefangen in der Pubertät. Ich neige zu albernen inneren Monologen, wenn die Verzweiflung wächst.

Als wir wieder saßen, konnte ich mich nur mittels meines Rückenmarks unterhalten. Ich war bemüht, an den richtigen Stellen „ja“, „nein“ oder „finde ich auch“ zu sagen. Dann fragte sie nach meinem Namen und ich erinnerte mich erstaunlich schnell daran, wie ich hieß. „Und du heißt?“ hörte ich mich sagen. „Tala.“
Tala. Tala, Tala, ich summte ihren Namen, in meinem Kopf natürlich, Tala, Tala. Tala. Tala Welding.
„Nie gehört“, sagte ich.
„Willst du wissen, was das heißt“, fragte sie und ohne meine Antwort abzuwarten sagte sie etwas von „heller Stern“ und „Göttin in der philippinischen Mythologie“. Das hatte ich mir gedacht.

Ich konnte mir nicht erklären, warum sie mit mir redete. Über nichts, was ich sagte, lachte sie, mehr noch, nichts, was ich sagte, ließ sie auch nur einen Moment innehalten, aber ihr spöttischer Blick ruhte unverwandt auf mir und ihr spöttischer Mund redete immer weiter und als die Musik ausging und der DJ uns verabschiedete, stand sie auf, zog ihre Jacke an und wartete, bis ich meine angezogen hatte. Wir gingen also zusammen zum Bus.

Ihr Vater war Professor an der RWTH, er stammte aus El Salvador, was ihren Namen nicht erklärte, aber ihre olivfarbene Haut. Ihre Mutter war Vorsitzende des Vereins der Verfolgten des Naziregimes und damit so etwas wie meine moralische Vorgesetzte, denn ich stand manchmal morgens vor meiner Schule und verteilte Aufkleber gegen Nazis. Kleben gegen Rechts. Sie roch, als würde sie in einer kalten Höhle leben. Ich ging kurz etwas langsamer, um alle Moleküle dieses Dufts, den sie hinter sich herzog, in meiner Nase zu speichern.

„Mein Freund tanzt leider nicht.“
Über meinem Kopf zerplatzte in einer imaginären Denkblase mein imaginäres Herz. Ich war kurz davor gewesen, nach ihrer Telefonnummer zu fragen. „Hast du die Nummer, dann hast du die Frau“, sagte Sascha Serteling, unser Frauenexperte. Zwar versuchte ich, mein Leben nach den Lehren Sascha Sertelings auszurichten. Der sagte auch: „Ein Freund ist ein Grund, kein Hindernis.“ Aber ich war der Idee nervlich nicht gewachsen, um die unerreichbare Tala unter erschwerten Umständen zu kämpfen. „Uns bleibt immer noch Heyden-Schnitzler“, dachte ich und befürchtete, das könne der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein.

Dann kam ihr Bus. „Wir sehen uns bestimmt nochmal“ – „Ja, klar.“ Und verschwunden war sie.

Am nächsten Samstag war sie nicht da. Am übernächsten auch nicht.
Als ich sie endlich wiedersah, tat ich so, als würde ich sie nicht sehen.
Ich hielt mich traurig an meiner Cola fest und versuchte, an etwas anderes zu denken als an Tala. Dann stand sie vor mir und es fiel mir noch etwas schwerer, sie zu ignorieren. Sie zog mich auf die Tanzfläche und erzählte mir, dass sie sich von ihrem Freund getrennt habe.

Ich war stumm vor Glück und setzte ein betont lässiges Gesicht auf, wirbelte sie allerdings beim Foxtrott so heftig umher, dass wir fast in die Stühle fielen. „Mein neuer Freund findet es hier auch doof.“ Ich ließ sie fallen. Beinahe.
Ab da war ich wehrlos. Sie machte mich zu ihrer besten Freundin, wir telefonierten regelmäßig, wir trafen uns zum Einkaufen in der Stadt. Ich gewöhnte mich an ihren Anblick und verhielt mich annähernd normal in ihrer Gegenwart. Mir fiel auf, dass sie schielte. Ich beriet sie in Beziehungsfragen, das hatte ich von klein auf an meinen großen Schwestern geübt. Wäre Selbstverleugnung eine olympische Disziplin, ich hätte meine Konkurrenten gedemütigt und jeden jemals aufgestellten Rekord gebrochen.
Ich erzählte ihr sogar von Sarah, von Sarah, die nicht halb so schön war wie sie, was ich aber verschwieg. Von Sarah, die Sarah war und deshalb so unvergleichlich.
Mein Blick fiel auf Talas Hände. Spülhände. Ich freute mich, einen menschlichen Makel an ihr entdeckt zu haben. Ich schaute sie genauer an. Die Haare waren etwas zu störrisch, die Brüste etwas zu klein, die Nase etwas zu spitz. Und was machte sie die ganze Zeit mit ihren Augenlidern? Sie klimperte nervös mit ihnen. Tala hatte einen Tick. Am Abend sah ich mir ein Foto von Sarah an und hörte Low von REM und hätte mein Vater mich nicht in den Keller zum Tischtennisspielen gerufen, wäre ich an meinem Kloß im Hals erstickt. Mein Vater schmetterte mir die Bälle um die Ohren. Aber was machte das schon?

Irgendwann waren Tala und ich wieder auf dem Tanztee. Meine Lippen waren spröde. Ich kratzte etwas Haut ab. „Sind deine Lippen trocken?“, fragte Tala. „Ich hab da was für dich.“ Sie zog mich auf die Mädchentoilette, schloss hinter uns ab und leckte mir über die Lippen. Dann setzte sie noch einmal an, ich öffnete den Mund ein Stück und diesmal handelte es sich eindeutig nicht um eine kosmetische Maßnahme. „Und was ist mit deinem Freund?“ „Das bleibt unter uns.“

In der nächsten Woche suchten wir einen ungestörten Ort. Wir gingen in das Parkhaus am Ende der Straße. Dort presste sie mich an eine Wand und holte mir sehr dynamisch einen runter. Ich schob meine Hand in ihre Hose und war froh, dass sie genauso funktionierte wie Sarah. Bei der hatte ich Wochen gebraucht, um den Kitzler zu finden. Tala war ganz still. Aber beim Orgasmus klang sie wie ein dickes Mädchen.

Dann hatte Tala einen neuen Freund. Ein legendärer Schläger. „Der hat mal sechs Skinheads auf einmal verprügelt“, wusste Andreas Stätten, unser Prügelexperte. Der neue Freund hieß Tarek, hatte einen Schnurrbart, verfilzte Haare und trug das gleiche Kassengestell wie Helmut Kohl. Tala hatte offensichtlich eine Schwäche für innere Werte. Oder für Prügeleien.

Da sie jetzt also einen neuen Freund hatte, wusste ich nicht, ob ich weiterhin einen runtergeholt bekommen würde. Ich lud sie zu mir ein, und sobald ich die Tür meines Zimmers, aus dem ich zuvor sorgfältig alle Spuren von Krieg der Sterne und Kindheit getilgt hatte, geschlossen hatte, fing sie an, sich auszuziehen. Tarek war also kein Problem. Ich drehte den Schlüssel um. Zum ersten Mal sah ich Tala nackt. „Gefalle ich dir?“ „Alles dran“, hätte Sascha Serteling gesagt. Dünn war sie. Sarah war sie nicht.

Als wir im Bett lagen, sagte sie, dass sie einen AIDS-Test gemacht habe. Und da alles in Ordnung sei, könnten wir jetzt miteinander schlafen. Sie blinzelte mit ihren hektischen Lidern. „Müssten wir uns dazu nicht lieben?“ Ich zog mich auf eine romantische Position zurück, das schien mir die sicherste Löung. „Aber ich liebe dich doch.“ „Möchtest du etwas trinken?“ Ich sprang auf und holte ein Glas vom Schreibtisch. Als ich mich wieder zu ihr legte und merkte, dass die Ablenkung nicht geglückt war, murmelte ich etwas von „langsam anfangen“ und „Zeit lassen“ und sagte sogar, dass ich selber noch keinen AIDS-Test gemacht hatte. Als hätte Sarah, das gesundeste Mädchen der Stadt, auch nur Schnupfenviren in ihrem Körper gehabt, in ihrem blütenweißen, weichen, nach Strandurlaub riechenden Körper. Der Höhlengeruch von Tala schob sich in meine Nase. Ich brachte es hinter mich.

Beim nächsten Tanztee war Tarek da. Ich begrüßte ihn. Er hielt meine Hand fest. „Malte, Tala hat mir alles erzählt.“ Er drückte die Hand fester. Ich dachte an „Der Pate“. Dort wird Luca Brasi getötet, indem ein Mafioso seine Hände festhält und ihn ein anderer erdrosselt. Wenn man bedenkt, dass ich ungefähr so stark war wie ein Skinhead-Kind und fünf Skinhead-Kinder so stark wie ein erwachsener Skinhead, dann war Tarek mir 30fach körperlich überlegen. Er würde meine Eingeweide schänden.

Er schaute mich an und sagte: „Das hat mir sehr weh getan. Bitte mach das nicht nochmal.“ Dann ließ er meine Hand los und schaute mich erwartungsvoll an durch sein Kassengestell. Er erinnerte mich an Samson, den gutmütigen Bärenfellträger aus der Sesamstraße. „Auf keinen Fall.“ Da konnte er sich sicher sein. Ich sah Tala nie wieder.

Aber es gab ein Happy End. Nach dem Nachmittag mit Tala in meinem Bett hatte ich den Abend im Metropol verbracht und Sascha Serteling, unserem Frauenexperten, bei der Begrüßung über die Klänge von Sweet Dreams hinweg zugerufen, dass ich heute dreimal einen runtergeholt bekommen hatte. Und Sascha hatte mir anerkennend auf die Schulter geklopft. Später erzählte Sascha Sarah von meinen sexuellen Erfolgen und sie rief mich an. Wir trafen uns, sie lachte genau an den richtigen Stellen, ihr Strandduft füllte mein ganzes Kinderzimmer (ich hatte die Krieg-der-Sterne-Figuren wieder aus dem Schrank geholt, Sarah durfte alles wissen), es fühlte sich kurz wieder so an wie in der Zeit der großen Kitzlersuche, aber ihr Gesicht sah aus wie etwas, das ein Kind aus Teig geknetet hatte. „In der Liebe gibt es kein Zurück“, sagte Karsten Bock, unser Zölibatsexperte.

In den nächsten Monaten wurde ich immer besser im Tischtennis und mit der Zeit ließ ich meinen Vater gewinnen. Ganz unauffällig.

33 Kommentare

  1. 01

    hachja, endlich auch ein wenig winkelromantik hier. :-) ich mag das ja.

  2. 02
    Max

    Schöner Text :)

  3. 03
    bongokarl

    Bei Tolkien gibt es asfarasiknow keine Dunkelelfen, aber sonst schon. ;)

  4. 04
    henker

    mensch auf der tanzschule waren einige meiner freunde :) tanztee haben die aber nich mehr wa

  5. 05

    Schöner Text. Viel geschmunzelt und an die eigene Pubertät zurückerinnert.

  6. 06

    Phan-tas-tisch: Ich bin schwer begeistert von diesem Text. Die Gründe, weshalb sich die angebetete Frau jemand anderen als Partner erwählt, sind nie die richtigen. Niemals ;-)

  7. 07
    Hendrik

    Schon witzig wie schnell man die Stile von euch erkennt, ich dachte nach der ersten Zeile „Malte“ wollte aber nicht gleich runterscrollen um es zu überprüfen, wollte den doch sehr hübschen Text nicht unterbrechen.

  8. 08

    Wann kommt dein Buch? Ich glaub, ich würd’s kaufen.

  9. 09
    cutebutpsycho

    hmmm asfarasiknow sind die orks doch die „dunklen“ elfen ;))

    und schöner text really!

    kid

  10. 10
    dan

    brilliant. danke!

  11. 11
    alex

    Danke für den Wochenstart!

  12. 12
    andreja

    schön malte.

    aber warum schreiben die frauen hier sowenig? habt ihr etwa nie gelitten? tanja? julia? bitte! die ersten winterdepressionen brauchen futter“¦

  13. 13
    tylderdruden

    luca brasi wird die hand nicht festgehalten, sie wird mit nem messer auf den tresen gepinnt!

    sonst soweit fehlerfrei…

  14. 14
    greatstuff

    tatsächlich, mc winkel ist hier gastschreiber geworden! nur seine schlecht sitzende vergleiche wurden ihm verboten.

  15. 15
    Dirk

    Malte,

    wie klingt denn ein dickes Mädchen beim Orgasmus??

  16. 16
    Alex

    Oink oink?

    *SCNR*

  17. 17
    Dirk

    @Alex: Har Har! ; )

  18. 18
    heidrun

    heyden-schnitzler! mein gott. ich war auch einmal bei einem solchen tanztee. wegen eines jungen. der wurde dann schwul… hach.

  19. 19

    Einfach nur schön.

  20. 20
  21. 21
    Jay

    Das weckt an Erinnerungen… hab in der Tanzschule auch einen Tala-Prototypen kennengelernt, die mir gleich am ersten Abend ihre Zunge in den Hals gesteckt hat, mich ihren Busen hat anfassen lassen und mir einen Knutschfleck gemacht hat….

    Tanschule-Schwanzschule….. ;)

  22. 22

    Pubertär. Mittelmäßig. Finde ich.
    Aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden ^^
    .
    .
    .
    Ach… ich überlas die versteckte Botschaft in der Metaebene, verdammt!

  23. 23

    Bei Tolkien gibt es überhaupt keine Elfen sondern nur Elben! Und die gibt’s auch in dunkler Form. Siehe: Dunkelelb, Ardapedia. Und ja ich bin ein gottverdammter Nerd.

  24. 24

    Die Aachener Region und das Tischtennis… Achja…

  25. 25
    Maltefan

    „žIn der Liebe gibt es kein Zurück“, sagte Karsten Bock, unser Zölibatsexperte.

    Wie wahr …

  26. 26
    PiPi

    Niemals darf ich es behaupten…

    Meine Partnerin ist ziemlich Resolut,
    tut unserer Beziehung gut, wenn ich mich daran halte.

    Amy Winehouse die Schlampe. Finde ich…’sabber‘.

  27. 27

    Was wäre die Welt nur ohne Gothmädchen wie Tala? Meine hieß Heidi:

    http://www.xtown.net/gothmaedchen-novemberliebe-und-das-letzte-einhorn.html

  28. 28
    freundin_vom_beef

    schön!

  29. 29
    Lea

    das ist sie also, die neueste mini pulp fiction eines gewissen m.w.; der stil: mitreißend, theatralisch, sentimental und selbstdarstellerisch von anfang bis ende (wen interessiert das schon, ob es elben oder elfen sind, hier wird weitaus wichtigeres verhandelt.) am besten finde ich die spiegelszene !!

  30. 30
    Jörg

    Ob nun schön oder nicht: Wenn die Gesetzesvorlage auch nur annähernd durchkommt, die heute hätte beschlossen werden sollen (aber erstmal wieder verschoben wurde), dann ist der ganze Text Kinderporno und alle hier plötzlich kriminell.

    Vermutlich gibt es bessere Beschreibungen, aber hier kann man ja mal anfangen zu lesen:
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,522607,00.html

  31. 31
    panzi

    Was sind das für Tanzschulen, verdammt? Bei mir gabs mehr Jungen als Mädchen und alle Mädchen waren mit ihren Freund dort! argh
    Das Angebot eines der anderen Jungen ohne Freundin mit ihn zu tanzen hab ich abgelehnt. :P

  32. 32
    Robert

    Großes Kino, Danke!

  33. 33

    isch war gar nischt auf der tanzschule …

Diesen Artikel kommentieren