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Wer braucht schon ein iPhone, wenn er eine Wählscheibe haben kann.

Ich halte ja diesen ganzen Funktions-Overkill für gnadenlos überbewertet. Ein Handy muss am Ende nichtmal telefonieren können, 24-7-Kommunikation ist doch auch eher Individualterrorismus. So ein Handy muss vor allem eines: schick aussehen. Und vielleicht irgendwas Bewegtes drauf haben. Die Wählscheibe kann beides und hat sogar ein eingebautes Frisbee-Feature. Das soll das iPhone mal nachmachen.

[via]

7 Kommentare

  1. 01
    martin

    wer wählt denn nummern?

  2. 02
    westernworld

    „¦ laß mich raten du wünschst dir eigentlich ein lasertschwerthandy, hab ich recht?

  3. 03

    DAS wär mal cool. Wer braucht schon ein Smartphone, wenn ich damit keine Türen aufschweißen kann? Klingt logisch, oder?

  4. 04

    Ja, ja, das lässt sich einfach so hinschreiben mit der guten alten schönen Wählscheibe…

    Ich empfehle den Selbstversuch mit einem alten Telefon, es ist ganz einfach die Hölle. Ich sage nur: belegt und nochmal wählen, allein das reicht schon für schlechte Laune. Dann die ewig langen Handynummern. Am tollsten ist es aber, wenn man das Klickern hört, wenn die zuletzt gewählte Zahl durchrattert. Ewigkeiten sind das.

    Der verlinkte Jungdesigner liegt sowas von daneben, da kann er sich neben Kolumbus und Thomas Watson (IBM-Chef, „“Ich denke, daß es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt.“) einreihen.

    Bei meinem nächsten Telefon, da muß ich an die betreffende Person nur noch *denken*, dann wird schon die Verbindung hergestellt.

    Wählscheibe, pfffff.

  5. 05

    Was heisst hier Telefon? Direkt ins Hirn implantierter WLAN-Router bitteschön.

  6. 06
    PiPi

    @René

    das Ding mit W-Lan nutze ich gelegentlich an offenen Hot-Spots.
    Frei der Schwabenweisheit: Wenns nix koscht, wirds rigoros gnutzt.

    ;-)

  7. 07
    erlehmann

    das problem ist ja tatsächlich, dass diese smartphones alles mögliche können, aber einfache nützliche dinge eben nicht, weswegen es bisweilen 5 anrufe braucht, bist der ortsunkundige besucher dort ist, wo er sein soll.

    so, ihr linux-smartphone-frickler, jetzt programmiert mal fleißig an eurer anwendung, die es mir ermöglicht, meinen per GPS ermittelten standort per SMS an den empfänger zu übermitteln, auf dessen display dann ein pfeil eingeblendet wird, der immer in meine richtung zeigt. das wär dann wie bei GTA 2 (dem computerspiel). und nein, ich mache das frühestens, dann, wenn ich ein GTA 2 (das smartphone) in der hand halte.

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