0

Sympathisch, dieser di Stefano

Ich wünschte, das deutsche Fernsehen ließe mir die Möglichkeit, genau diese Rückfrage zu provozieren. Überzeugend, wenns geht.

SZ: Was verbinden Sie mit dem deutschen Fußball?

Di Stéfano: Beharrlichkeit. Ballfertige Spieler natürlich auch. Wie hieß der noch mal, dieser Mittelfeldmann…

SZ: Beckenbauer?

Di Stéfano: Genau. Aber nicht nur er. Gute Verteidiger, gute Torleute, solvente Vereine. Deutschland war immer phänomenal organisiert.

Zum Interview.

Keine Kommentare

  1. 01
    Leo

    Ich versteh nicht, was du sagen willst (wie so oft in letzter Zeit. Willst du ein zweiter Andreas Glumm werden? Wieso?)

  2. 02

    … der glückliche mensch kommt nicht gleich auf beckenbauer.

  3. 03

    Eigentlich genau das, was Steffi meinte.
    (ntm: Kryptologie-Kurs abschließen.)

  4. 04

    Is das nicht der, der seine Tore gern auch mal mit dem „deutschen Gruß“ feiert? Oder verwechsel ich den jetzt?
    In diesem Kontext erscheint mir auch die Aussage „Deutschland war immer phänomenal organisiert.“ sehr zweifelhat…

  5. 05
    malle

    @tobias k.:
    erst denken, dann evtl. recherchieren, dann schreiben.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Di_Stefano

  6. 06

    Jaja… hab ich auch gemacht. Aber ich möchte meinen, dass es in jüngerer Vergangenheit einen di Stefano bei Lazio Rom gab, der eben dies zu tun pflegte.

  7. 07

    Okay, ich hab ihn mit Di Canio verwechselt… ich senke beschähmt mein Haupt.

  8. 08
    Leo

    Du schähmst dich zurecht.

  9. 09

    Fehler gemacht, entschuldigt, alles okay. Ich bitte darum, nicht weiter nachzutreten. Is ja ein Sportblog hier, Unsportlichkeiten lieber woanders.

Diesen Artikel kommentieren