7

William Gibson in Deutschland

William Gibson, ohne den es den Begriff „Cyberspace“ vermutlich nicht gäbe, liest aus seinem neuesten und wie alle seiner Bücher empfehlenswerten Roman „Quellcode“:

4.3.08, Berlin, 18h, Dussmann
5.3.08, München, 20h, Muffathalle
6.3.08, Köln, Gloria Theater

Gibson über sein neues Buch kann man in einem Promo-Video zum Buch sehen und ein Goodie für seine Fans gibt es auch noch — nach dem Klick.


Direkt

Und hier kann man den 19-jährigen Gibson als damals noch unbekannten Hippie in einem TV-Beitrag sehen …

Amazon-Affilliate-Links:
Quellcode (deutsch), Spook Country (englisch)

7 Kommentare

  1. 01
    Michael

    Hmm, ich würde eher Cyberpunk mit ihm in Verbindung bringen … aber letztlich kommts auf dasselbe hinaus.

  2. 02

    @Michael: „Cyberpunk“ ist das literarische Genre, der Begriff wird nicht Gibson selbst, wohl aber seinen Werken, zugeschrieben. „Cyberspace“ als Synonym für „den Ort, an dem Telefongespräche stattfinden“ stammt afaik von ihm.

  3. 03
    erpel

    ARGH

    Beim lesen hab ich mich tierisch gefreut, dass es schon wieder ein neues gibt.
    Dann wunderte ich mich darüber, dass amazon davon keine Originalausgabe zu kennen schien. Und dann kam die unangenehme Wahrheit ans Licht: Schlecht übersetzter Titel.

  4. 04
    westernworld

    verarsch mich doch johnny. ich hab mich jetzt völlig umsonst auf einen neuen gibson gefreut und dann ist es einfach die deutsche version, hrmpf. : )

  5. 05

    is schon recht johnny, lasss dich nicht aergern…. kannst du dich noch an die italienische band pankow erinnern? der band wurde als erste der cyberpunk in der musik zu geschrieben, hab mal ne show mit denen im lipa gemacht….

  6. 06

    Danke für den Tip. Hatte ich gar nicht aufm Zettel. Cuberpunk war ganz ganz schlimm groß und ich bin gespannt, was er jetzt schreibt.

  7. 07

    ich mein natürlich cyberspace … geht doch nix über hirn- und tippfehler.

Diesen Artikel kommentieren