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Ein Sommer in Prenzlauer Berg (1. Teil)

Kleinanzeigen sind total überschätzt. Gute Nebenjobs, gute Wohnungen und gute Intimkontakte kriegt man anders einfacher. Durch Glück zum Beispiel. Oder wie man das nennt.

Das muss 2004 gewesen sein, als ich kurze, sehr kurze Zeit in einem Callcenter arbeitete. Mittags auf Französisch, da galt es, Ingenieure für eine einstündige Befragung zur Qualität der von ihnen verwendeten Dämmmaterialien zu befragen. Kein Ingenieur lässt sich an einem Arbeitstag eine Stunde lang zur Qualität der von ihm verwendeten Dämmmaterialien befragen, es sei denn, er hat nicht mehr alle Latten am Zaun. Oder er ist Schweizer: die waren alle immer sehr freundlich und haben brav geantwortet. Nettes Volk, diese Schweizer. Glaube ich.

Abends wurde auf Deutsch weitertelefoniert, für irgendeinen Radiosender. Sputnik war das, glaube ich. Die stellten gerade ihr Radioprogramm von Britney Spears auf Dragostea Din Tei um, und wollten von ihrer Zielgruppe wissen, ob die das auch gut fanden. Zielgruppe waren übrigens junge Menschen zwischen 25 und 35 aus Sachsen-Anhalt und Thüringen. Inzwischen bin ich mir ziemlich sicher, dass es die überhaupt nicht gibt, junge Menschen zwischen 25 und 35, zumindest nicht in Thüringen oder Sachsen-Anhalt. Oder sie hören kein Radio. Sputnik jedenfalls hören nur vereinsamte Rentnerinnen mit Krankenakten so dick wie die Bibel. Und sehr viel Mitteilungsbedürfnis. Es war ein anstrengender Job. Immerhin weiß ich jetzt, dass „Katheter einführen“ im Fachjargon Katheterisierung heißt, wie das bei Frauen geht und was dabei alles schief gehen kann. Beängstigend viel.

Einmal aber, da wurde Hamburg abtelefoniert. Der Auftrag kam von Arcor, allerdings durften wir das nicht sagen. Bloß nicht sagen!, hatte die Anleiterin gesagt. Und dann mussten wir lauter nervtötende und überflüssige Fragen stellen, die alle so klangen, als telefonierten wir im Auftrag von Hansenet. Auch eine schöne Marketing-Strategie: offensive Mimikry. Hat was. Arcor aber war mir schwer unsympathisch, schon allein, weil meine Schwester einstmals ihren hässlichen Plüschpanda so getauft hatte, den sie sehr liebte und der mir nach einem Streit aus Versehen mal ins Klo gefallen war, vor der Spülung. Drei Monate Hausarrest, ich hasste Arcor. Deswegen lautete mein Eingangssatz: „Guten Tag, ich rufe im Auftrag von Arcor an…“, und da haben viele schon aufgelegt. Nette Leute, die Hamburger. Glaube ich.

Leider hatte meine Anleiterin bei mir mitgehört und mich dann flugs entlassen. Ging, ich hatte nämlich keinen Arbeitsvertrag. Dafür Zigaretten, deswegen rauchte ich, aber erst draußen. Und da traf ich Bettina. Bettina Sackkarre. Die hieß eigentlich anders, nämlich Clarissa Schubhaufen, aber ich will ja nicht unfair sein und nachtreten. Falls sich wider Erwarten doch mal wer für sie interessieren sollte und ihren Namen googelt, an dieser Stelle ein herzliches Willkommen, lesen Sie aufmerksam weiter, das könnte aufschlußreich werden.

Bettina Sackkarre jedenfalls war sehr nett am Anfang und rauchte mit mir. Sie muss Mitte vierzig gewesen sein und hatte eine merkwürdig tiefgerauchte Stimme, die immer ein bisschen nasal klang, obwohl ihr Mund sehr groß war. Bettina war spindeldürr und konnte sich mühelos hinter einem Laternenpfahl verstecken, wenn sie wollte. Ihr Gesicht war ganz zerfurcht, dabei aber weich im Fleisch, wie eine getrocknete Dattel, bloß heller. Auf dem Kopf wucherte gebleichtes Unkraut.

Wir unterhielten uns, und weil ich gerade eine Wohnung suchte, sagte ich ihr, dass ich gerade eine Wohnung suchte. Das trifft sich gut, sagte Bettina, denn ich hab eine. Schön für Dich, sagte ich, aber das hilft mir ja nicht viel. Außer, die wäre über. Naja, sagte Bettina, über nicht gerade, aber demnächst für sechs Monate frei. Wollen wir uns mal kennenlernen, sagte ich, und dann: wiegroßwieteuerwogelegenwelcherstock. Und Bettina: Drei Zimmer Küche Bad, dreihundert Euro, gelegen am Helmholtzplatz, vierter Stock. Das gibts nicht, dachte ich. Dreihundert Euro? Dreihundert Euro. Dreihundert? Dreihundert. Für drei Zimmer? Da räusperte sich Bettina: Naja, zwei. Das dritte nehm ich, um mein Zeug reinzustellen. Auch okay. Okay? Okay. Wann ankucken? Jetzt. Okay.

Auf dem Weg zu ihr hätte mir auch was auffallen können. Wie häufig sie sich umsah zum Beispiel. An ihrer Stelle hätten sich praktisch denkende Menschen schon längst einen Rückspiegel implantieren lassen, aber so eine war Bettina nicht: Bettina war unpraktisch. Dafür konnte sie sehr gut stolpern, wenn sie mal wieder zu lange einen Schatten hinter sich beäugt und deswegen die Baustelle übersehen hatte, die gar keine Baustelle war, sondern bloß ein großes Loch im Gehsteig. Fallen ging auch richtig gut, und schreien konnte sie sowieso, da hatte sie vielleicht sogar Übung drin. Dann kletterte sie wieder raus, entstaubte sich und schnaubte: Nix passiert. Auch gut.

Die Wohnung war fabelhaft, frisch renoviert, zwei große Zimmer und ein kleineres, Balkon Südseite, schöne Küche und alles. Toll. Ruhig war sie auch und hell. Bettina machte Kaffee, ich sah mich im Bad um, als sie plötzlich hinter mir stand und sagte: „Hm. Badewannen erinnern mich immer an Sex und Kranksein.“ Oha, dachte ich. Wenn sie jetzt näher kommt, simuliere ich einen epileptischen Anfall. Das hab ich früher geprobt, das kann ich recht gut, aurf den Boden fallen und Augen verdrehen und sabbern und zucken, das ist nämlich sehr nützlich. Beispielsweise, wenn man überfallen wird oder sonst gleich auf die Fresse kriegt, schwupps, simuliert man einen epileptischen Anfall, und schon hat man seine Ruhe. Man muss nur aufpassen, das man sich nicht doll den Kopf stößt, und das ist schwierig in engen Badezimmern, die sind kantenreich.

Glücklicherweise kam Bettina gar nicht näher, sondern klimperte bloß mit den Augen und sagte: „Kaffee is fertig.“ Mir war inzwischen mehr nach Wein statt nach Kaffee, aber ich traute mich nicht zu fragen, wegen des Subtextes. Den hat Kaffee ja eigentlich auch, trotzdem war mir meine Kaffee-Situation angenehmer als eine potentielle Wein-Situation. Wir setzten uns in die Küche, unter ein Gemälde, das ein großes, rotes Herz abbildete und mundgeblasen aussah. Bettina betrachtete mich seitlich und fragte: „Bist Du einer von denen?“ Das musste ich erst einmal überprüfen, aber ich konnte sie beruhigen, ich war keiner von denen, zumindest meistens nicht. „Gut“, sagte Bettina, „dann kann ich ja die Katze rausholen.“ Sie sperrte die Kammer auf und heraus kam ein Viech gekraucht, das am hinteren Teil des Körpers, wo handelsübliche Katzen normalerweise enden, einen Tumor sitzen hatte so groß wie der Kopf. Das Skelett und die Muskulatur des Viechs hatten sich statisch offensichtlich noch nicht eingestellt, deswegen brach die Katz häufiger mal seitlich weg und maunzte dann, anfangs ärgerlich, später erschöpft. Ob man das nicht operieren könne, fragte ich Bettina, aber die schüttelte den Kopf. „Wenn ich ihr das wegschneiden lasse, dann springt sie bloß wieder auf den ganzen Möbeln rum und wirft Geschirr zu Boden.“ Das leuchtete ein. Der Tumor war im Grunde ein Springsperre, so wie es für Kinder Laufställe gibt. Bloß natürlich.

Bettina erzählte ihr Leben, das nicht sehr spannend zu sein schien. Üblicherweise goss sie Blumen und brachte den Müll runter, studiert habe sie auch mal, drei Tage lang. Und dann? Und dann wurde sie krank. Krank? Krank. Irgendwas mit der Leber. Dann bekam sie einen Mann, dann Kinder, dann zog der Mann aus, dann die Kinder. Zwischendrin war Blumengießen. Und jetzt würde sie im Sommer sechs Monate nach Griechenland fahren. Weg von denen.

„Von Mann und Kindern?“, fragte ich, während die Katze versuchte, sich entlang eines Blumenkübels auf ihre vier Beine zu hangeln. „Nicht von den Kindern“, rief entrüstet Bettina, als sei das selbstverständlich. Neinneinnein, nicht die Kinder. Der Mann. Und seine Freunde. Die verfolgten sie. Einmal sogar bis zu ihrer Mutter, nach Halle. Den habe sie an ihrer Jeansjacke wiedererkannt. „Die tragen nämlich alle Jeansjacken!“, rief Bettina, „Weil die nicht funkeln in der Dunkelheit!“

Was ihr Mann denn von ihr wolle, fragte ich. Das wusste sie aber nicht. Vielleicht die Blumen. Oder die Katze, deswegen sperrte sie die auch immer weg, wenn sie nicht da sei. Oder aber Rache. Rache? Rache. Wofür? Halt so. Aha. Vielleicht, weil es ihr gut gehe und ihm nicht, da oben, in Rostock. Der Mann wohne jetzt nämlich in Rostock, wegen seiner Arbeit, deswegen müssten sie auch seine Freunde überwachen, er habe so wenig Zeit, auch wegen der neuen Frau. Woher sie denn das alles wisse, fragte ich sie, da riss sie weit die Augen auf: „Aber das sieht man doch!“

Jedenfalls, so schloss sie, wolle sie die Wohnung nicht unbeaufsichtigt lassen, während sie in Griechenland sei, und da käme ich gerade recht. Ich sei ja noch viel zu jung, um mit ihrem Mann befreundet zu sein, außerdem trage ich keine Jeansjacken, und nett sei ich auch. In zwei Wochen könne ich einziehen, wenn ich denn wollte.

Ich wollte. Was ein Fehler war. Was ich hätte wissen können. Was aber eine andere Geschichte ist, die ein andermal erzählt werden soll.

(Hier geht es weiter!)

46 Kommentare

  1. 01
    pixelroiber

    spannend und mit katze, groß!

    weiter!weiter!weiter!

  2. 02
    Florian

    schnarchig, im sendung-mit-der-maus mimikry (nur ohne die maus) erzählen ist nicht dein ding, lieber frédéric …

    ps. und dazu riecht es seit dem titel schon arg nach popliteratur

  3. 03
    studentka

    „Die stellten gerade ihr Radioprogramm von Britney Spears auf Dragostea Din Tei um.“

    Danke für die Erwähnung. Den Ohrwurm werd ich so schnell nicht wieder los.

    Ansonsten: Text gefällt.

  4. 04

    Bin begeistert und ganz gespannt auf den nächsten Teil.
    Wenn ich nicht wüsste, dass das Verfassen so lange bräuchte, würde ich jetzt hier sitzen und die ganze Zeit auf F5 drücken.

  5. 05
    susan

    mag den text nicht.

  6. 06
    Rich

    also ich – also ich fand die katze überflüssig. das ist ein bild, das mir heute wohl im kopf bleiben wird. ekelig.

  7. 07
    Dani

    Solche Texte kommen meist vorgelesen viel besser an. Ganz nett eigentlich. Erinnert aber sehr an den Stil anderer (Vorlese-)Künstler.

  8. 08
    schläfer

    Ich fands lustig und freu mich schon auf den weiteren Sommer, wo Du die Katze als Teilmöbelierung übernehmen mußt und mit ihr heimlich zum Tierarzt gehst…

  9. 09
    Christian

    Mir hat’s super gefallen, herzlichen Dank :-)
    Der Link wird auch gleich an ein paar Leute gemailt…

  10. 10
    PiPi

    Der übermässige Genuss von zu viel konsumierten Medieninhalten
    ergibt wohl zwangsläufig einen solchen Artikel.

    Jetzt aber mal flott den zweiten Teil angehen.

    ;-)

  11. 11

    Ich will wissen, wie es weitergeht, also ist es gut :)
    Bloß: die arme Katze! (Einer muss das ja schreiben.)

  12. 12
    jochen

    sex – tiere – kriminelle andeutungen …. du wolltest wohl sicher gehen dass fuer jeden etwas dabei ist ;-)

  13. 13
    Georg

    Gähn.
    Wenn Du am Anfang geschrieben hättest, das die Alte nen Buckel hat, hätte ich wenigstens gleich aufgefhört zu lesen.

  14. 14

    Ich will ja nicht gemein sein. Deshalb schreib ich mal lieber nix dazu. Du brauchst halt viel Aufmerksamkeit – gell.
    Lest mal lieber den Mondschlüssel – da gibt s auch mal was zu lachen drin.

  15. 15
  16. 16
    Manuel

    Was denn? Im Gegensatz zu manchen Texten von Malte finde ich diesen hier recht gelungen. Sogar die „Unendliche Geschichte“-Hommage im letzten Satz :-)

    Geht doch wieder Betriebsanleitungen lesen… *g*

  17. 17

    habe mich gut amüsiert^^
    in einer etwaigen fotsetzung bitte unbedingt die quasimodöse katze wieder verwenden!!!!

  18. 18
    Hedda

    Super!!! Das ist das lustigste, was ich seit langem gelesen habe. Mußte während des ganzen Artikels schallend lachen. Und – du hast wirklich in einem Callcenter gearbeitet! Unbedingt weitermachen!!!

  19. 19

    Ja, weitererzählen. Aber nicht mehr von der Katze. Da geht meine Phantasie mit mir durch und mir wird übel :o(.

  20. 20

    Ich mag deinen Schreibstil. Mehr! :D

  21. 21
    ovit

    für eine etwaige fortsetzung wünsche ich mir die berücksichtigung von weiteren exotischen tierarten, einem eisbecher, dem toilettenpapiereinkauf und die aktuellen brunchempfehlungen im prenzlberg, damit diese geschichte wenigstens an praktischen nutzen gewinnt.

  22. 22

    Am Anfang fand ich es spannend, aber dann zog es sich hin, ohne dass ich eine Idee bekam, warum ich eigentlichw eiterlese. Am Schluss wollte ich nur noch das Kommentarfenster erreichen.

  23. 23

    Verfluchter Cliffhanger!

  24. 24

    Los, her mit der Fortsetzung!!!
    Hab mich bestens unterhalten. Danke.

  25. 25

    @MONDSCHLÜSSEL:
    Super ich war auf deiner Seite, jetzt hab ich Kopfschmerzen.

    @Frédéric Valin
    Gelungene Geschichte, ich habe viel gelacht. (vor den Kopfschmerzen)

    „Falls sich wider Erwarten doch mal wer für sie interessieren sollte und ihren Namen googelt,…“

    Google meint: Did you mean to search for: Clarissa Scheisshaufen
    Tolle Wurst.

  26. 26

    Handelsübliche Katzen !
    Knurren Knurrhähne eigentlich?
    Ich hab’s mit großem Vergnügen gelesen und tue das grundsätzlich zum Selbigen. Wenn ich Noten vergeben wollte, wäre ich Oberlehrer geworden.

    Neunzehntes Gebot: Du sollst nicht Besserwissen.
    Glaube ich.

    Bitte unbeirrt weiterschreiben, Herr Vau!

  27. 27
    johannes

    Nachdem ich am Anfang eher einen Callcenter-Aufdeckjournalismus Report erwartet hab, waren die Wendungen dann sehr amüsant :-) Danke für die Geschichte!

  28. 28

    Nachdem ich hier seit Kurzem mitlese, weiß ich nun, warum der Spreeblick auch in den Offline-Medien immer mal wieder erwähnt wird ;-). Bei vielen der anderen Beiträge war mir das nicht so ganz klar …

  29. 29

    Also ich fands auch witzig! Die Katze iss aber scho heftig…
    Bin gespannt auf den nächsten Teil!

  30. 30

    Ohja, wann geht’s weiter?
    Ich liebe solche Texte :-)

  31. 31
    Frédéric Valin

    Vielen Dank fürs viele Lob, ich bin schon ganz verlegen.

    @Arik: Morgen oder Übermorgen. Inspirationsloch gerade, muss ich erst Mal rauskraxeln.

  32. 32

    Ich hab mich schon gefragt, warum auf fooligan die letzte Zeit weniger ging als sonst… aber für sowas nehm ich das gern in Kauf. Danke…

  33. 33
    Maltefan

    Ich sagte glaube ich schon mal, Frederic muss hier mehr schreiben …

  34. 34

    also ich bin zufällig auf die Story gestossen und überfliege max. solche Geschichten. Hab mich aber köstlich amüsiert und ganz sauber zu Ende gelesen ;-)

  35. 35

    super text, liest sich eins a. bitte weiter so. freu mich schon auf die fortsetzung.

  36. 36

    Sehr gut! Auch wenn ich keineswegs alt bin und ab und an Sputnik höre ;)

  37. 37
    Frédéric Valin

    Ich muss glaub ich mein Versprecehn revidieren: Ich komm heute nicht mehr dazu, die Fortsetzung aufzuschreiben. Sorry. Mitte nächster Woche wirds wahrscheinlich schon werden.

  38. 38

    ich fand den text super..hat mich desöfteren zum lachen gebracht, und das ist doch, was zählt!

    an mondschüssel:mit der seite würde ich mich gar nicht trauen irgendwo zu kommentieren!

  39. 39

    Ich denke, man sollte Fortsetzungsgeschichten nur veröffentlichen, wenn man das meiste schon geschrieben hat.

  40. 40

    Freue mich auch schon auf den nächsten Teil.
    Wann geht es weiter??

    Grüße aus Berlin -Prenzlauer Berg (www.nichtunter30.de)

  41. 41
    Frédéric Valin

    @yoscha: Donnerstag kommt dann der zweite Teil, zum Wochenende dann wahrscheinlich der dritte.

    @Jörg Friedrich: Blöd bloß, wenn man mitten in der Geschichte den Plot umstellt. Soll man nicht machen, hat nämlich fatale Folgen.

  42. 42

    Ganz nett, aber etwas lahm und mir zu seltsam, ehrlich gesagt. Besser gefallen haben die realitätsbezogeneren Geschichten vom Renovieren und lärmenden Nachbarn :-) Aber mal auf den nächsten Teil warten, bevor ein endgültiges Urteil gefällt wird.

  43. 43
    pony hütchen

    Spannender Anfang- Berichtest Du aus meiner Welt? Dann steht Dir ja noch einiges bevor!

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