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Blick aus China

Rückverlinkungen sind bäh und das macht man nicht. Diesmal aber wohl, denn Katharina Brunner hat im china.blog über die Sicht der chinesischen Medien zu China, Olympia und Jacques Rogge geschrieben:

In China ist Olympia das alles beherrschende Thema. Im ganzen Land sind die Spiele präsent, ob auf Chipspackungen und Milchtüten, in Zeitungen und Fernsehen. Der chinesische Seelenfrieden hängt offensichtlich vom Gelingen der olympischen Spiele ab.

Read on, my dear.

Für Hinweise auf ähnliche/widersprechende/andere Einträge dankt ergebens, etc.

4 Kommentare

  1. 01
    Al

    „Im ganzen Land sind die Spiele präsent, ob auf Chipspackungen und Milchtüten, in Zeitungen und Fernsehen.“

    Kann man das nicht über ALLE Olympischen Spiele der Geschichte sagen?

  2. 02

    „Hinweise auf ähnliche/widersprechende/andere Einträge“

    aber bitte doch, gerne:

    http://blogs.ivyworld.de/fred/2008/04/11/made-in-china/

  3. 03

    @Al:
    Nicht in diesem Ausmaße. Vor der täglichen Nachrichtensendung auf CCTV wird jeden Tag angesagt, wie viele Tage es noch zu bis zu den Spielen sind. An jeder Ubahnstation verkaufen Leute Olympiamaskottchen, in Bussen, Ubahnen, überall laufen Werbespots und Comics mit den Maskottchen. Man kann keinen Tag aus dem Haus gehen, ohne mit den Olympischen Spielen bombardiert zu werden. Ganz China redet über nichts anderes mehr. Die Olympischen Spiele sind DAS Ergeignis, mit dem China demonstrieren möchte, dass es wieder dort ist, wo es einmal war.

  4. 04

    erstmal danke für die verlinkung.

    ich muss livinginchina recht geben. olympia ist wirklich überall, selbst beim umzug des örtlichen kindergartens wurden pappmachefiguren der maskottchen mitgetragen.

    und es gibt im tv nichts anderes: in den nachrichten, auf dem sportkanal cctv 5 werden chinesische olympiaerfolge der letzten jahre wiederholt und natürlich olympiagalas, die irgendwie immer zu laufen scheinen.

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