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Wem der Krieg dient

Man kann es ja gar nicht oft genug sagen: Ich bin kein Anti-Amerikaner, einige meiner besten Freunde sind Fleischbrötchen. Der Dokumentar-Film „Die Kriegsgeschäfte der USA“ (via) ist ganz abseits der Klischees pro/anti-amerikanisch ein interessantes Stück Geschichte. Ein Land der Kriegskultur, das mit dem ehemaligen Vier-Sterne-General Eisenhower einen Präsidenten hervorbringt, der eindringlich vor den Gefahren des militärisch-industriellen Komplexes warnt, während ein Drückeberger wie G.W. Bush die Interessen dieses Komplexes bedient wie kaum ein Präsident vor ihm.
Ein Land, das zu widersprüchlich ist, um einfach dafür oder dagegen zu sein.

5 Kommentare

  1. 01
    Maltefan

    Lesen: „The Gun Seller“ von Hugh Laurie. Lustig, aber es ist was wahres dran.

  2. 02

    „Why We Fight“ (oder: „Die Kriegsgeschäfte der USA“) ist defintiv einer der aufschlussreichsten Filme zum „militärisch-industriellen Komplex“. Vergessen sollte man jedoch nicht (und das macht der Film nicht unbedingt deutlich), dass es sich bei diesem Komplex ‚lediglich‘ um eine These handelt.

  3. 03
    Matthias

    @Maltefan:

    Hugh Laurie?? Dr. House hat ein Buch geschrieben?!

  4. 04

    „Leading To War“ ist auch nicht schlecht. Der Film zeigt sehr deutlich wie geplant die Kriegseinsätze der USA sind, und das ohne die reisserische Meinungsmache eines Michael Moore

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