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Bloggen ist die reinste Form der Kunst

(Danke für die Freigabe!)

12 Kommentare

  1. 01
    HCL

    oho! auf twittern passt das aber VIEL besser!

  2. 02
    westernworld

    da sieht der jung so was von matt aus.

  3. 03

    Da das in der Nase bohren weder kritische Wuerdigung erwartet noch der finanziellen Gewinnerzielung dient ist es die reinste Form der Kunst. Diskutiere diese These.

  4. 04

    @Armin:

    das hängt davon ab, ob man geneigt ist, das nasebohren dem werktyp performance-art zuzuordnen.
    (und ob es nicht am ende doch von tempo gesponort wurde)

  5. 05

    …oder von Opel.
    (merkwürdige Stimmung heute).

  6. 06

    @Malte Welding:

    Auch wieder wahr. Wie schon ein beruehmter Mann sagte: Einige sagen in der Nase bohren waere eine Frage von Leben und Tod, ich sage es ist wichtiger als das.

  7. 07
    farenheit_451

    Wer irgendwas auf toiltenwände kritzelt, will doch auch, dass derjenige der das später sieht nicht gleich denkt: „was fürn‘ volldepp“, sondern das „Werk“ in irgendeiner weise positiv findet. Vielleicht schaut er ja später auch noch mal vorbei, ob jemand geantwortet hat. Was beim bloggen nochdazu um ein Vielfaches einfacher ist.
    Also wenn es da kein Verlangen nach kritischer Würdigung gibt…

  8. 08

    [„¦]dass derjenige der das später sieht nicht gleich denkt: „was fürn“™ volldepp“, sondern das „Werk“ in irgendeiner weise positiv findet.

    Neulich auf dem Klo ’ne Igel-Zeichnung gesehen, mit gleichem Stift stand daneben «fickt gut!»

    Seit einer Woche wandle ich verträumt zwischen «was für’n Volldepp» und kritischer Würdigung „¦ verwirrt bin ich auf alle Fälle. ,-)

  9. 09

    langeweile als unerschöpflicher urquell kultureller schaffenskraft ist eben auch böse unterbewertet.

  10. 10
    Marco

    Wenn Belohnung und Anerkennung ausgeschlossen werden sollen, dann ensteht logischerweise die reinste Form der Kunst, wenn man die Toilette vollkritzelt und sich danach die Pulsadern aufmacht. Das finde ich etwas zu dramatisch und dürfte unseren täglichen Kunstverbrauch wohl kaum decken.
    Praktischerweise sollte man daher dazu übergehen, zufällig Telefonanschlüsse anzurufen und den Teilnehmern Gedichte vorzulesen. Am besten auf den AB.

  11. 11

    Eigentlich darf ich das nicht,
    weil es in der Nase zwickt.

    Suchanfrage: ‚Toilettensprüche‘

  12. 12

    Klar, Kunst ist eine Form des sich Mitteilens, aber ob nun Klosprüche als Kunst anzusehen sind, ist für mich eher fraglich. Selbstverständlich kann man über diverse Bilder und Sprüche an derart Orten lachen, wobei sie somit auch ihren Zweck erfüllen, aber von Kreativität kann man wohl kaum sprechen. Aber nun gut, jeder definiert Kunst sehr individuell.

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