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Wie bösartig der Springer-Verlag wirklich ist

Der Verbalkrieg dies- und jenseis von Oder und Neiße wird Ihnen exklusiv präsentiert von: Springer.

Der Axel Springer Verlag arrangiert einen Konflikt zwischen Deutschen und Polen. Seine Bild empört sich über Veröffentlichungen der polnischen Fakt, die ebenfalls zum Konzern gehört.

Wieder einmal inszeniert das Zeitungshaus einen künstlichen Konflikt, der beiderseits der Oder spiegelverkehrt funktioniert. Vor der EM arbeiten die Redaktionen Hand in Hand

Die Zeit: Inszenierter Fußballkrieg.

Keine Kommentare

  1. 01

    Bei Personen nennt man sowas ja Schizophrenie.

    Bei Springer könnte man das dann wie nennen?

  2. 02

    Auflagensteigerungstrategie.

  3. 03

    Wie profan, hehe

  4. 04
    mbadowski

    Werbung gelöscht.

  5. 05

    Ah, auch hier diese Werbung. Hehe. Es bleibt niemand verschont. Kann man so jemanden eigentlich juristisch belangen? Wenn einer meine Wohnung von außen mit Werbung anmalt, kann er ja auch nicht einfach ungestraft nach Hause gehen. Auch wenn ich mein Blog nicht als meine Wohnung empfinde.

  6. 06
    bunki

    Hm ist es nicht legitim, als Zeitungshaus seine Auflage steigern zu wollen? Oder ist das schon verwerflich an sich? Denke nicht.

    Die Wahl der Mittel, darüber lässt sich hier sicherlich nicht streiten, die ist schlicht instinktlos. Springer wie immer geschmacklos. Nur, wo ist da die News?

  7. 07

    Die News liegt darin, dass nicht jeder über die Eigentumsverhältnisse der polnischen Zeitung „Fakt“ informiert ist.

    Selbst heute beim Spiel faselte Béla Réthy pikiert etwas von „polnischen Zeitungen“, anstatt einfach mal ganz locker „der Axel-Springer-Verlag“ zu sagen.

  8. 08

    Ich meinte den bereits gelöschten Spam-Kommentar, der Werbung für irgendwas machte, nicht diese Dings-Zeitung. Genau dieser Spam-Kommentar ist heute in Dutzenden Blogs aufgetaucht.

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