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Die besten 6 Tracks meiner französischen Musikgeschichte

Da oben müsste ein französischer Titel stehen, aber französische Titel werden so selten geklickt, leider. Jedenfalls: Meine Musikbildung ist unter aller Sau. Das ist nicht meine Schuld, das liegt an meinem Leben. Alles, was ich je gehört habe, waren französische Chansons oder Klassik. Das hat nichts mit Chauvinismus oder Verachtung gegenüber der Popkultur oder so zu tun, sondern eher an c’est la vie. Ein Erklärungsversuch.

Mein Vater, geschickter Manipulator und Anhänger eines sanften Totalitarismus, nutzte die Zeit, die ich im Bauch meiner Mutter mit Wachsen zubrachte, um mich 24 Stunden am Tag mit den großen Helden seiner Jugend zu beschallen: Brassens. Coluche. Nougaro. Maxime le Forestier. Es war gemütlich da, ich saß in einer lavalampenleuchtenden Lounge und lauschte: was fehlte, war der Wein. Und die filterlosen Zigaretten, damals war rauchen ja noch erlaubt in den Musikcafés.

Einer hatte es ihm besonders zugetan: Jacques Brel. Morgens Brel, mittags Brel, abends Brel, zwischendrin Brel, nachts dann Brel, so sah mein privates Radioprogramm aus. Als ich später (heißt: nach der Geburt) zu sprechen begann, lauteten meine ersten Worte nicht „baba“ oder „mama“ oder „bubu“. Sondern „Même si un jour à Knocke-le-Zoute…“

Jacques Brel – Jacky

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Meine frühkindliche Musikerziehung war also prägend im Sinne einer Gehirnwäsche. Und fatal: Bei meinem Eintritt in den Kindergarten glaubte ich, die Musikindustrie bestehe aus vier kleinen indischen Kindern, die mit einer Stecknadel Brel-Songs in runde Lakritzplatten gravierten.

Ich bitte zu verzeihen, dass ich über die Zeit bis fünfzehn gütig ein Zirkuszelt des Vergessens ausbreiten will, weil – so viel sei verraten – Patricia Kaas gut zu finden noch zu den unerheblicheren Verbrechen meines Musikgeschmacks zählte.

Dann kam Elise. Elise war eine gute Freundin der zwei Jahre älteren Nachbarstochter meiner Großeltern. Nein, das stimmt so nicht, sagen wir es einfacher: Elise war toll und schön und ein ganzes Stück größer als ich. Und Elise hatte immer Musik dabei, wenn wir irgendwo an normanischen Stränden hockten und aus kleinen runden Flaschen das tranken, was die Franzosen für Bier halten. Es war der Sommer, als Louise angriff:

Louise attaque – Ton Invitation

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Was folgte: Urlaubsgeplänkel, sandig-strandiges Verliebtsein, ein wahrer Teenietraum im Seifenoperformat. Das allerdings hat nichts mit Musik zu tun und muss deswegen an anderer Stelle erzählt werden.

Jedenfalls kam ich mit einer Menge französischer Musik zurück aus dem Urlaub, La Tordue, Les Têtes Raides, Mano Negra, Yann Tiersen, Les Ogres de Barback und so weiter und so weiter. Die meisten der Freunde zu Hause hingen mehr in der Punk-, Grunge- und Britpop-Ecke, also fanden sie mich irgendwas zwischen affektiert und bescheuert auf meinem Chanson-Trip. Außer Lena.

Lena hatte Locken und „kultivierte“ Eltern. Das ist eine harmlose Umschreibung für den Umstand, dass sie ihre Kindheit über mit André Heller, Hannes Wader und nordgriechischer Klaviermusik gequält wurde. Ich überschwemmte sie mit Mixtapes, sie mich mit Dankesworten, wir saßen an Seen, hielten Händchen und summten einen ganzen Sommer leise Melodien: auch das, eine andere Geschichte. Am Ende des Sommers sagte sie kurzangebunden: Je crois que je ne t’aime plus, und dann: Au revoir.

Cali – Elle m’a dit

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Ich war untröstlich und begrub meine Gitarre unter einem Apfelbaum. Nächtelang irrte ich tränenblind durch die drei Gassen meiner Kleinstadt und stieß mir meinen Schädel an handgeschmiedeten Laternenpfählen blutig. Wenn dann der Tag dämmerte, setzte ich mich an die Ufer der Argen, dunkel ins Wasser stierend. Ich begann, mir boulevardeske Schlagzeilen auszudenken, à la „Alles liegt in der Argen“, bis ich einmal grinsen musste und beschloss, die Liebe Liebe sein zu lassen. Irgendwann zog ich aus, ich zog weg, und – Wunder o Wunder – entzog mich der französischen Musik. Mit einer Ausnahme: Noir désir.

Noir Désir – Comme elle vient

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Inzwischen pflege ich einen entspannteren Umgang mit meinem doch recht einseitig ausgelegtem Musikgeschmack. Ganz selten gelingt es mir mal, die Mitbewohnseln für einige ausgesuchte Stücke neuerer französischer Kultur zu begeistern, bei Camille hat das funktioniert, bei Keny Arkana, bei Les Elles. Oder bei Debout sur le Zinc:

Debout sur Le Zinc – Les mots d’amour

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Übrigens ist das eine armselige Auswahl und wird keinesfalls dem Titel gerecht. Allerdings scheint es in Frankreich nicht sehr viel Internet zu geben, jedenfalls finden sich erschreckend wenig Lieder in den bekannten Portalen, und wenn doch, entweder in erbärmlicher Qualität, oder in noch erbärmlicherer Qualität. Was schade ist. Aber kein Bonustrack geht jetzt auch nicht:

Boris Vian – On n’est pas la pour se faire engueler

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35 Kommentare

  1. 01
    Patrick

    Bis auf Brel kenn ich nix davon – liegt vielleicht an meiner Dauer-5 in Französisch, obwohl ich nur 2 Kilometer auf der anderen Rheinseite von France aufgewachsen bin.

    Möchte trotzdem was beisteuern: schmalzig, abgedroschen und einfach herrlich: Charles Trenet – La Mer.

    http://youtube.com/watch?v=fd_nopTFuZA

  2. 02
    Cromeo

    da du gerade von Musik aus Frankreich sprichst, sehr zu empfehlen ist der Resident Advisor Podcast 106 von letzter Woche- ein komplettes Live Konzert der großartigen NOZE (ich weiß immer noch nicht wie man das ausspricht) zu finden hier -> http://www.residentadvisor.net/podcast.aspx

  3. 03
    Jan(TM)

    Haben die sich nach Boris Vian benannt oder ist das Lied von ihm?

    Das Video „Noir Désir – Comme elle vient“ ist richtig schick, schön kraftvoll. Wundert mich das das noch nicht MTV kompatibel gemacht wurde.

  4. 04
  5. 05

    Amüsant, dass ich von dieser Liste exakt genausoviele Interpreten / Lieder kenne wie von der neulichen Hipohop-Liste: Keinen einzigen.
    [Und nach diversem Reinhören in beide Listen stelle ich fest, dass mein Interesse, das zu ändern, leider äußerst winzig ausgeprägt ist…]

  6. 06
    Simon Pfirsich

    Wenn man einseitige Musikvorlieben überhaupt durch schöne Erzählungen als Rechtfertigung dieser ausgleichen kann, dann so!

    Bei mir verhält es sich jedenfalls umgekehrt – bin ja für viel Musik offen, aber an Französisches komm ich irgendwie nicht so recht ran… außer „Vois sur ton chemin“, aber ich glaube, das darf man nicht nicht mögen:)

  7. 07
    ber

    Ich erhöhe um „französisch-sprachig“ und setze alles auf Tricot Machine aus Montréal!

    http://www.myspace.com/tricotmachine

  8. 08
    ber

    Noir Desir, Minute 1:57:
    Ist die Gebärde für „camerade(s)“ wirklich eine hervorgestreckte Faust? Weiss das hier evl. jemand?

  9. 09
    Merete

    Ich bin amüsiert, daß das klappt. Ich hätte mit meinem Kind ähnliches vor.

  10. 10
    ratzepansen

    Was ist mit Jacques Dutronc, Jacqueline Taieb, java, nino ferrer, Dalida, Tryo, la rue ketanou und mit franzosen die sich jenseits des musette-klischees bewegen: birdy nam nam, wax tailor ou bien massilia sound system? sind doch eigentlich auch incontournables für alle, die schon mal in frankreich gelebt haben.?.

  11. 11
    Frédéric Valin

    @ratzepansen: Dutronc kann ich nicht ausstehen, bloß in Coverversionen, genauso: Nino Ferrer und Dalida. Tryo hör ich hin und wieder ganz gerne, La rue kétanou gehört zu meinen Lieblingen. Birdy nam nam ist toll, massilia sound system mit Abstrichen auch, wax tailor sowieso, aber alle nicht klischee genug für so nen Artikel. Ich hätte ja gerne noch Indochine verwurstet und die Rita Mitsouko, aber naja.

    Ist wohl keine Antwort auf Deine Frage, aber immerhin. Für mich incontournable: ja.

  12. 12

    ich wollts gerade schreinen: Indochine! und was ist mit Trust? war wohl vor deiner zeit hm, oder gibts die noch? :D

  13. 13
    loci

    was ist daran suende patricia kaas gut zu finden?
    sie hat einige wirklich schoene und kraftvolle lieder. man denke da nur an ‚mon mec a moi’…
    die auswahl auf sechs lieder zu beschraenken ist allerdings wirklich schwer.
    sehr schoen anzuhoeren sind ebenfalls:
    – das album ‚toujours moi‘ von axelle red
    – mylene farmer (!!!)
    – damien saez (wenn es etwas rockiger und sprachlich derber werden soll)
    – emmanuelle beart
    – raphael (schoene akustische balladen)
    – roch voisine
    und zu guter letzt als dame des klassischen chansons
    – veronique sanson

    franzoesische musik hat so viele schoene facetten und auspraegungen. da koennte sich die deutsche musiklandschaft gerne eine scheibe abschneiden!

  14. 14
    loci

    und wie konnte ich nur vanessa paradis vergessen?
    ihre neueste scheibe ‚divinidylle’… einfach wow.
    hab sie ein paar mal hoeren muessen bis sie richtig gefallen hat, aber dann hat sie zugeschlagen :)

  15. 15

    @Frédéric Valin: Danke, daß Indo wenigstens noch in den Kommentaren erwähnt wird … seit Trent mal mitgemischt hat, besser denn je. Mit Melissa oder Brian am Start schon génial.

    Und wer der Meinung ist, daß alles aus F viel zu lieblich sei (selbst Les Ogres klingen für Nichtsprachler einfach nur nett), vielleicht noch eine Scheibe Zebda, ist ja schließlich Sommer.

    Und die härteste aktuelle Gangart legt immer noch Dagoba an den Tag. Der beste Metal, der mir bisher aus Frankreich entgegen gekommen ist.

  16. 16
    archeophyt

    Aus Frankreich gibt’s schon ein paar schicke Sachen. Spontan fallen mir da ein:

    Mano Negra – Mme. Oscar

    Indochine – L’aventurier

    Berurier Noir – Porcherie (Hier ein merkwürdiger Fan-Clip)

    Manau – Mais qui est la belette?

    Die Videos sind aller eher so mittel, aber die Musik kann ich nur wärmstens empfehlen.

  17. 17
    Frédéric Valin

    @Jan(TM): Das ist ein Cover, das Lied ist von ihm. Irgendeine Band aus Gent, ich hab den Namen nicht verstanden, weil der Begleittext auf Niederländisch da stand, und das versteh ich nicht.

    @loci: Ich kenne nur eine Platte von Patricia Kaas, die ich noch hören kann (ich kenne aber auch nicht überragend viele Platten von der Kaas): Tour de Charme, ne Live-CD. Da lässt sie (endlich, möchte man sagen) das ganze Elektrogedudel im Hintergrund weg.

    @archeophyt: Wie amüsant: Mme Oscar war tatsächlich in einer der Vorversionen des Clips mit drin, aber ich hab dann doch Louise attaque genommen.

    @Grumpy: Verdammt, Zebda vergessen. Herrje, ich werd alt.

    Was ja auch total fehlt, sind so regionale Sachen wie Tri Yann (sehr seltsamer Clip) oder Alan Stivell. Mal so, als PS.

  18. 18

    @Frédéric Valin: Das mit dem Altwerden kenne ich … on oublie trop …

    Schöner alt werden mit Zazie – wie konnte ich sie nur vergessen?!? Vielleicht liegt’s ja an den ‚Z’s in den Namen, daß man sie am Schluß immer vergißt? Trotdem Schande auf mein Haupt, oder so ähnlich.

  19. 19

    Schöne kultivierte Auflistung. An mich wurde französische Musik anfangs über Brel („Ne me quitte pas“) herangetragen, später mein Wortschatz durch Suprême NTM („[…] Nique la police! […]“) und TTC („Pourquoi devrais je regarder la télé? Est-ce qu’elle me regarde, elle?“) um wesentliche Begriffe erweitert, und kürzlich meine Verachtung elektronischer Musik durch Mr. Oizo (der in Wirklichkeit wie Herr Vogel ausgesprochen wird) und Justice revidiert. Bin ich Kulturbanause oder einfach zu jung? Ich hoffe, dass meine Aufmerksamkeit für den französischen Musikmarkt noch ein wenig anhält, der mir um einiges offener gegenüber afrikanischen und arabischen Einflüssen zu sein schien als der unsere.

  20. 20

    Nicht zu vergessen: Les Rita Mitsouko.

    Und Du hast es geschafft einen Artikel über französische Musik zu schreiben ohne den Namen Johnny Halliday zu erwähnen. Glückwunsch! ,-)

  21. 21

    @creezy: Argh! Der Mann ist auch nicht totzukriegen.

    @Rafael: Ist Solaar eigentlich noch vakant? Ich mag seinen Stil immer noch.

    Irgendwie ist der fr. Ip-Op hier noch schwach vertreten … es fehlen noch mehr ‚Randgruppen‘ ;-)

  22. 22
    Frédéric Valin

    Und Paris Combo fehlt natürlich auch. Was französischen HipHop anbelangt: Gerade hab ich ein altes Sens Unik-Mixtape rausgekramt. Sind zwar Schweizer, die Jungs. Trotzdem.

    @creezy: Und Reggiani, und Gainsbourg, und … herrje. Man müsste Bücher schreiben darüber.

  23. 23

    Mmh. Ich glaube ich baue heute abend eine Last.fm-Playlist aller hier genannten Künstler, wenn der Fréd nichts dagegen hat.

    Oh ‚MR-2‘. Weiterarbeiten.

  24. 24
    Frédéric Valin

    @Grumpy: Da hab ich aber mal sowas von gar nichts dagegen, ich hatte je gegen sehr wenig weniger was…

  25. 25
    Erik

    Ja, der Solaar lag mir auch schon auf der Tastatur. Was ist mit dem Stephan Eicher. Déjeuner en paix war doch mal ziemlich gut. Oder darf er nicht, weil Schweizer?

  26. 26

    (Anm: Nanu? Trackbacks funktionieren nicht? Zumindest meckert Haloscan, daß die Adresse so nicht funktioniere – Also von Hand)

    Französische Überschriften mögen nicht gemocht werden, behauptet Frédéric. Sprachlich nicht fixierte Blogs sind wahrscheinlich noch weniger beliebt – mais ca m’est égale. Musik verbindet – daher eine last.fm-Tag-Liste zum Abheben, und wenn ein Track nicht gefällt, einfach den „Ban“-Button verwenden.

  27. 27
    Frédéric Valin

    @Grumpy: Danke!
    (Wegen des Trackbacks: Akismet hat ih nicht geblockt. Deswegen: weiß auch nicht. Ich kuck nachher nochmal.)

  28. 28
    archeophyt

    @Grumpy (26): Sehr verdienstvoll, vielen Dank. Wurde auch höchste Zeit, dass ich mich mal wieder mit der Musik meines Lieblingsnachbarlands beschäftige.

  29. 29

    Meine Helden sind ja nach wie vor die «The Young Gods» — sind zwar Belgier, singen aber auch oft und viel Französisch „¦ äh, wenn sie nicht gerade Englisch mit französischem Akzent singen.

  30. 30
    Grumpy

    Ich bin untröstlich – doch ab und an muß es einen ‚überkommen‘. ‚Das große Geheimnis‘ mit Melissa treibt mir nach ein paar Bier dann doch die Tränen in die Augen – aber man wird ja älter.

    Danke für die Erinnerung an Indochine.

  31. 31
    Carsten

    @ Frederic, oder an wen es interessiert :) Hast Du nicht einen Tipp, wie ich meine rudimentären französischen Sprachkenntnisse unterhaltsam ölen kann? Das Verständnis für Englisch ist z.B. erst durch Southpark und Futurama erwacht, mir sind dadurch Welten der Literatur und Film und Musik eröffnet worden, die ich heute nicht mehr missen möchte. Ich befürchte das mir ne Menge frankophones entgeht.

  32. 32
    Frédéric Valin

    @Carsten: Kommt drauf an, was Du suchst. An französischen Serien gibts eigentlich nicht so viel. Wenn Du mir verräts, was Du an Filmen oder so gut findest, sag ich Dir, was Dir auf französisch gefallen könnte.

  33. 33
    Carsten

    Vielen Dank für Deine Antwort! Ich hab erst jetzt gesehen, dass das Posting schon was älter ist. Hmm… generell mag ich schwarzen Humor und abstruse Geschichten. Wobei mein Sprachverständnis wohl eher zu gering ist, um komplexe Handlungen nachvollziehen zu können. Meine ersten englischen O-Ton Filme musste ich jedoch auch mehrmals sehen, um sie zu begreifen. Wo ich so drüber nachdenke haben mir ‚Die fabelhafte Welt der Amélie‘, oder ‚Die Stadt der verlorenen Kinder‘ und ‚Die Kinder des Monsieur Mathieu‘ sehr gut gefallen.
    Das war jetzt schon Hilfe zur Selbsthilfe, Danke :)

  34. 34
    Frédéric Valin

    @Carsten: Gerne! Wenn Dir schwarzer Humor gefällt, gefällt Dir bestimmt Delicatessen. Der ist mit Untertiteln ganz okay zu verstehen. Einer meiner Luieblingsfilme, der aber eher verträumt ist, heißt Kinder des Olymp von Marcel Carné. Auch Großartig: Le mépris von Godard.

    Wenn Du Literatur suchst, wirst Du bei französischen Krimiautoren fündig. Da gibt es auf dem französischen Markt ja eine Menge, vom Klassiker Maigret (Simenon) bis Fred Vargas. Die sind nicht so ganz schwer zu verstehen, und sie sind unterhaltsam.

  35. 35
    Carsten

    @Frédéric: Die Filme klingen spannend, soweit wikipedia dazu was hergibt. ‚Kinder des Olymp‘ und ‚Le mépris‘ sind ja richtige Klassiker, von denen ich aber bisher nie etwas bewusst gelesen habe. Auf die Autoren der Bücher werde ich mich einfach mal einlassen. Vielen Dank nochmal!

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