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Johnny hat gelesen. Uli wird.

Johnny war letztens zu Gast, bei der Lesebühne. Und hat gelesen. Die ganze Veranstaltung war so geheim, dass selbst die Aufnahmetechnikdie erste Hälfte verpasst hat. Deswegen gibt es nach dem Klick Aufnahmen von nach der Pause.

Moskau, Moskau MP3 22:10 10,4 MB
1984 MP3 22:51 10,7 MB

Für Leute, die gern selber lesen: Moskau, Moskau steht hier und 1984 da. Bevor sich die Lesebühne in die lange, lange Sommerpause begibt, gibt sich heute, also Donnerstag Abend Uli Hannemann die Ehre, legendärer Neuköllner Stadtschreiber und Autor des inzwischen zu Weltruhm gelangten Neulich in Neukölln. Start ist um 21:00 Uhr, und das ganze findet statt im Ori, Friedelstrasse 8, Nähe U-Bahnhof Hermannplatz.

8 Kommentare

  1. 01
    Pete

    Ulis Server unter dem Ansturm der Spreeblick-Leser zuammengebrochen…

  2. 02
    Ohrenschmauß

    Wunderschöne Geschichten. Habe viel gelacht. Spreeblick goes Hörverlag find ich gut…

  3. 03

    Uli Hannemann ist einfach großartig!

  4. 04

    Ich habe gut gelacht, besten Dank für den Mitschnitt.

  5. 05
    cosmo

    Wieso schreibst du nicht mal wieder was aus der Zeit mit der Band? Haste lange nicht gemacht!

  6. 06

    Vielen Dank für die nette „Geheimlesung“, war sehr unterhaltsam!
    Aber Johnny: Bei dem „Tempo“, willst Du da nicht doch noch die Videos der feiernden türkischen Fans posten ;) ???

  7. 07

    sorry wegen des Servers. Der zieht jetzt demnächst auf eine größere Maschine um ,dann klappt das auch mit den Anstürmen…

    (Uli’s Admin)

  8. 08
    naspeth

    weils so schön war:

    Donnerstag, 17. September, 21.00 Uhr
    Lesebühne Neukölln ORi
    Uli Hannemann

    Schriftsteller wurde Uli Hannemann am 20. August 2002. Das ist inzwischen ziemlich genau sieben Jahre und 28 Tage her. Seitdem ist einiges passiert. Hähnchen leider schlug 2005 in den deutschen Buchmarkt ein wie eine blindgehende Fünfzentnerbombe. Neulich in Neukölln erschien dann 2008, es schaute den Berlinern auf die Schnauze und eroberte dadurch ihre Herzen, wie der Tagesspiegel feststellte: »In seinen Neukölln-Miniaturen steigert Hannemann die sattsam bekannten Vorurteile über den Bezirk so weit ins Groteske, bis sie schon wieder liebenswert wirken.«

    Seit 1. Mai dieses Jahres gibt es nun auch endlich Neulich im Taxi. Ein Buch, auf das alle gewartet haben, bis auf die ZEIT, die meint, übers Taxifahren zu schreiben sei eine literarische Todsünde, die man allerhöchstens in Neapel begehen dürfe, der Stadt mit den unglaublichsten Taxifahrern Europas. Folgerichtig wird sich Uli Hannemanns nächstes Buch vorraussichtlich rund um die Beobachtungen einer Raufasertapetenlaus in der ZEIT-Redaktion drehen. Nur über den Titel, über den wird noch spekuliert.

    http://www.uli-hannemann.de
    http://www.lsdonline.de
    http://www.reformbuehne.de

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