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Googles Wikipedia: Knol

Jetzt offen für alle:

Knol, Googles Antwort auf die Wikipedia. Klingt lustig, der Name, auf deutsch.

12 Kommentare

  1. 01

    doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. doof. das konzept. find ich.

  2. 02
    Markus

    Wieso das Rad neu erfinden?

  3. 03
    Ohrenschmauß

    @02: Damit man die eingegebenen Daten marketingtechnisch verarbeiten kann und damit „G“ drübersteht

  4. 04

    Write a Knol? Klingt wie ein Forum für Politessen.

    ->file under offensichtliche Kalauer

  5. 05

    Bisschen spät dran, würde ich mal sagen.

  6. 06

    … und dann…? Das sage selbst ich. Unkritischster google-Gutfinder überhaupt.
    Sieht aus wie eine elaborierte Wikipedia; sehr medizinlastig.

  7. 07

    Ah.. man kann da drin kommentieren.. Das ist aber eigentlich genau das, was Ich an Wikipedia schätze, dass da nicht unter dem Artikel 50 Kommentare stehen die ein mittelschwer sinnfreies Statement abgeben.

    Wie ist denn das copyright an den Artikeln oder anders gesagt: Mal schauen wie lange es dauert bis C&P Knol -> Wikipedia und vice versa passiert.

  8. 08
    Jan(TM)

    @sono: Hat mich auch gerade abgeschreckt, bei Wikipedia verschwindet das wenigstens auf der Diskussionsseite.

    Ich finde Konkurrenz ganz gut, weiss jemand was aus den Brockhaus Onlineplänen geworden ist?

  9. 09

    Google Referate schließt auf jeden Fall wichtige Lücken.

  10. 10

    @Jan(TM): Hm.. war da mit dem Brockhaus und Spiegel nicht was? Irgendwie meine Ich gelesen zu haben, der Spiegel wolle Brockhaus und Wikipedia und überhaupt so ziemlich alles in einer DB vereinen.

  11. 11
    nanomensch

    Ich habe den Eindruck, viele Leute halten Knol fuer einen Wikipedia-Klon – ist es aber nicht. Es ist eher ans wissenschaftliche Publizieren angelehnt: Wenn jemand was interessantes weiss, schreibt er etwas darueber, das dann unter seinem Namen veroeffentlicht wird. Dabei ist egal, ob zu dem Thema schon 20 andere Artikel veroeffentlicht sind oder nicht. Nachher wird reviewt, durch Kommentare, Aenderungsvorschlaege, das ist z.B. in Konferenz-proceedings genauso.

    Ich haette sehr viel mehr lust fuer Knol was zu schreiben, als mir in Wikipedia die Muehe zu machen und nachher schmeisst jemand dahergelaufenes, von dem man gerade mal die IP kennt, alles durcheinander obwohl derjenige vielleicht keine Ahnung hat.

    Andererseits hat Wikipedia den Vorteil, dass man fuer schnelle Infos zu einem Thema eben nur genau einen Eintrag finden und lesen muss und sich nicht erst ein Bild vom Qualitaetsniveau der 15 zum Thema vorhandenen Knols machen braucht. Oder macht das der Google-Algorithmus fuer mich?

  12. 12

    @nanomensch:
    Bei der Zweitbetrachtung kam mir auch so ein Gedanke.
    Hab vorhin mal den Artikel „How to Backpack“ gelesen. Das ist nicht wie im Sinne eines Wikipedia Artikels ein Aufsatz über „Wie mache Ich Rucksackreisen“, sondern eben eine große Sammlung an Tipps und Erfahrungen eines Einzelnen.

    Auf dieser Basis scheint mir Knol spontan (nach ca. 30-40 Minuten lesen) eher wie eine Art „moderiertes Forum“, auch wenn mir der Ausdruck gerade selbst nicht so recht gefällt.

    Schauen Wir mal was da noch kommt. Könnte durchaus eine Ergänzung zu Wikipedia werden.

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