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LOVE — The Game

Es ist etwas frustrierend, das von Eskil Steenberg im Alleingang programmierte „First person not so massively multi player online procedural adventure game“ namens LOVE noch nicht spielen zu können, man kann aber bereits jetzt jede Menge Zeit damit verbringen, Eskils Fortschritte bei der Arbeit in seinem Blog zu verfolgen.

Dies sei die Zukunft der Spielentwicklung, meint ein Kommentator bei Hacker News. Und könnte Recht haben.

3 Kommentare

  1. 01
    mr.k

    Habe schon vor einiger Zeit darüber gelesen und finde die Idee richtig geil. Die Grafik ist vor allem hammer … hoffe er bringt das Spiel zu Ende.

    Bei LOVE hast du übrigens den Link vergessen.

    Edit: Hab’s gefunden. Hier gibt es ein paar zusätzliche Informationen.

    http://neuerspieler.blogspot.com/2008/02/love-mehr-kunst-statt-spiel.html

    http://neuerspieler.blogspot.com/2008/04/love-zum-verlieben-schn.html

    http://www.mtv.com/news/articles/1585077/20080409/id_0.jhtml

  2. 02

    @mr.k: Hoppla, danke! Ist gefixt.

  3. 03

    Auch Wahnsinn: seine selbstgeschriebenen Tools, mit denen er das Spiel baut. Kann man sich runterladen und ausprobieren. Der 3D-Modeller ist selbst fast mehr Spiel als Tool. Komplett Mausgesteuert, aber ohne GUI, mit Gesten und Kontextmenüs. Wenn man ein Element nicht mehr braucht, streicht man es einfach durch und es verschwindet in einem Funkenregen. Sehr spannend alles.

    Ich hoffe sehr, dass er damit fertig wird und dafür irgendwie fürstlich belohnt wird. Da steckt so viel Genialität dahinter. Und Konsequenz, Prinzipientreue und Liebe. Bewundernswert.

    Yeah.

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