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Neuer Tomte Song ins Netz gesickert

Das Internet ist für Musik. Thees Uhlmann von Tomte präsentiert dem Livepublikum und einem Hobbyfilmer beim Fest van Cleef 2008 den neuen Song ‚Der letzte große Wal‘ vom im Herbst erscheinenden Album ‚Heureka!‘ und ermuntert den jungen Mann mit den folgenden Worten zum Upload:

Wenn du das machst, dann werden wir, du auf meinen Schultern, durch dein Heimatdorf reiten und ich werde deinen Namen schreien.

Video on.

[VIDEO] Tomte – ‚Der letzte große Wal‘ (live)

Ach und: Das Spreeblick-Gewinnspiel für die Kaiserslauterner Tickets ist noch zwei Tage offen.

[via]

15 Kommentare

  1. 01
    Olaf

    Und ich dachte schon, dass wird ein Twitterlied.

  2. 02
    peter

    doof nur, dass tomte doof sind.

  3. 03
    rio

    fragt mich bitte nicht warum, aber tomte ist so gar nicht mein fall.
    während kettcar noch grenzwertig bis z.t. gut sind, befindet sich tomte definitv im „wir-sind-so-alternativ-daher-muss-sich-auch-nichts-reimen-unser-zielpublikum-sind-lehrer-über-30“ metier…wirkt so aufgesetzt alles…ich weiss ist a)ziemlich unfair und b)SEHR subjektiv, aber seit herr uhlmann auch noch vor zwei jahren bei einer mtv sendung (ja ich habe mal fernsehen gesehen) mit dem thema alkohol/drogen SEHR spaßneutral rüberkam, hat er es bei mir nicht leicht…

  4. 04
    Meinhard

    Jetzt fangt bitte nicht auch mit dem notorischen Bindestrich-Vergessen an. Und dann auch noch in der Überschrift. „Tomte Song“. Wie sieht denn das aus.

  5. 05
    Nico [Jackpot Baby!]

    @rio: a) die reimen doch. wenn sie wollen. und mtv ist an sich ja schon spassneutral.

    @Meinhard: mach mir den sick. die zusammen gesetzten substantive hat auch keiner gefragt wie sie sich fühlen, jetzt wo bindestriche so en vogue sind.

  6. 06
    gummo

    heulsusen“¦alle“¦tomtekettcartocotronicblumfeldundwiesiesontstnochalle heissen.
    lieber wieder dinosaur jr.

  7. 07
    MissErfolg

    Ich sag’s mal so: man muss es ja nicht gut finden…
    aber ich find’s gut. Herrn Uhlmann genauso wie Herrn Wiebusch.
    Musik ist subjektiv.
    Ich mag zum Beispiel R’n B nicht.
    Aber wo kämen wir denn auch hin, wenn wir alle nur das Gleiche mögen würden?
    ICH lebe mich durch eines der schönsten Leben mit den schönsten Songs der Welt… ;-)

  8. 08

    herrn uhlmann kann ich leider nicht mehr toll finden, seit seinem legendären griff-ins-klo-auftritt bei der letztjährigen 9to5.

    (vgl. auch den entsprechenden nebensatz in christiane rösingers taz-kolumne neulich.)

  9. 09

    @frank

    Was meinst du? War das diese „härtere Strafen für Filesharer“ Sache?

  10. 10

    ich meinte die vollkommene unkenntnis jeglicher musiknaher internet-themen („was ist last.fm?“; ..) und die -sagenwirmal- fundamental-anachronistische sichtweise des themas an sich (knast für filesharer; downloadcodes bei vinyl sind quatsch; usw).

    und natürlich das parallel inszenierte bühnenbesäufnis (das waren gefühlt locker 8 bierchen in den 60-panel-minuten, schätze ich, jedenfalls tat’s der eloquenz und „argumentation“, fand ich, nicht besonders gut) — aber das ist zugegebenermaßen eine eher subjektive einschätzung.

  11. 11
    Piro

    Tomte nicht zu mögen ist keine Option!
    Und seit wann sind Tomte und Kettcar heulsusen?
    Die meisten ihrer Songs handeln von der Schöhnheit des Lebens, der Liebe, Freundschaft usw. nix da heulsusen!
    Und auf ihren Konzerten sind über 35 jährige(,Lehrer) ja mal sowas von nicht anwesend….
    Aber jedem das seine….

  12. 12
    Jens

    Ich lese immer „Tomate“ und wunder mich immer wieder. Ich glaube ja, wenn Tomte etwas später gekommen wären (also existenziel, generell zeitlich) dann hätten sie wohl einen Blog gemacht anstatt zu singen.

  13. 13

    Ich habe bei Metacafe das Lied auch gefunden. Keine Live Version.

    http://www.metacafe.com/watch/1561564//

  14. 14

    Was der Herr Uhlmann in einem Lied sagt,
    dafür brauchen andere Jahre.
    Entweder versteht man es, kann es nochvollziehen – sich vielleicht damit identifizieren – oder eben nicht.
    Er schreibt die Lieder nicht für sein Publikum, er schreibt sie für sich.
    Da ist einfach eine großartige Band, die vom Publikum aus auf die Bühne gegangen ist.
    Wenn man in einer Zeit voll Tokio Hotel und Popstars-Band aufwächst sind sie die gesündere Alternative.(ohne jeweiligen Bands zu nahe treten zu wollen!)

    Wenn Menschen auf ihren Konzerten Seifenblasen steigen lassen,Tränen in den Augen haben weil sie gerührt sind oder einfach vom vielen Lachen…dann muss es doch etwas an ihnen geben,was man lieben kann.

    „Die Schönheit der Chance…“

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