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Herzbloggen

Und jetzt gebt dem Mann, wenn er nicht schon längst einen hat, endlich einen verdammt hochvorbeschussten Buchvertrag und kauft die gehörig dazugehörigenden Illustrationen gleich mit ein, ihr ganzen Buchverlage, die ihr euch dauernd verschätzingd. Ist doch wahr. Der zweitgroßherzigste Blogger überhaupt, und ich fang gar nicht erst an zu zitieren, sonst klau‘ ich dem sein ganzes Blog. Und das macht man nicht, nicht unter Großherzen.

Update: Falls irgendjemand meint, an irgendwelchen Begriffen in diesem Artikel rummäkeln zu müssen: Don’t make me Sick …

12 Kommentare

  1. 01

    wohl wahr! auch dein schönes „verschätzingd“!

  2. 02

    @sabbeljan: Gerne! Es kommen aber auch schon Beschwerden „¦ ;)

  3. 03

    Verschätzingd is the new Punk’d, nur anders… Ich wollte schon lange mal was über die unzureichende deutsche Sprache und Rechtschreibler machen.

  4. 04
    Lena

    Verlag? Nö. Wieso? (note to self: mal wieder alte myblog Kommentare lesen und ein Spam“blubbbla“ von Herrn Glumm entdecken)

  5. 05

    Absolutes Full Ack!
    Hätte ich einen Verlag könnte er die Manuskripte sogar per Pedes hier vorbeibringen.
    Give Glumm a Chance! *sing*

  6. 06

    Wieso sollte man sowas, was gut als Hypertext funktioniert, in Print überführen? Hypertextverlage. Sowas fehlt.

  7. 07

    @Dennis: Weil der Buchmarkt ein völlig anderer als der Online-Markt ist, weil ein gut verkauftes Buch mehr Leser haben könnte als ein Blog, weil Printverlage Vorschüsse an Autoren zahlen, weil es wenige Online-Möglichkeiten für Autoren wie Glumm gibt, von seiner Kunst und Arbeit zu leben, weil es Autoren gibt, die gerne ein Buch machen möchten, weil „¦ :)

  8. 08

    Ich seh das genauso, schätzige ich!

    Allerdings bin ich wenig über das „hochbevorzuschussend“, äh nein, das „zuhochbevorschussend“, oder nein „zuvorbehochschussend“, vielleicht auch „schussbevorhochend“! gestolpert.

    Aber ich weiß genau, was gemeint ist und finde das total gut.

    Hochbeachtungssend,
    Anna Nuehm :-)

  9. 09

    Warum Andreas Glum kein Buch auf dem Markt hat ist mir vollkommen schleierhaft. Natürlich genieße ich seine Texte online, aber ich will endlich ein Buch mit Frau Moll (oder das kleine Mädchen, mindestens) auf dem Cover bei mir auf’m Klo liegen haben. Dann sehen das auch andere. Und das hat er verdient.

    Ich will in der Mittagspause von Spaziergängen durch das Bärenloch lesen, und ein Extraband „Best of Turmhotel“ will ich auch haben. Immer wenn ich an dem hässlichen Bau vorbeikomme, will ich zurück an meinen W-Lan-Spot und auf 50O-Beine nach den Geschichten in den Latschen vom Chef suchen. Und verdammt, es ist wahr: Bukowski ist der Glumm von LA. Andersrum wird kein Schuh draus …

  10. 10

    Dem kann ich nur absolutestens zustimmen. Geheiligt seien die 500Beine, die solch herrliche Geschichten zu meinen Augen tragen! Ein Buch muss her!

    Ein Tag ohne meine Dosis Glumm ist ein verlorener Tag.

  11. 11

    bitte, ja bitte, melde sich jemand bei dem guten mann!
    es wäre ein unding, soetwas nicht für sehr, sehr viele leute zugänglich zu machen (wenn man es jemandem erzählt, „schau dir das mal an“, kriegt man immer ein „ach, online? nö..“ zu hören, was schade ist), also: auf,auf!

  12. 12

    gehts hier um den autor?
    nur gott weiss was mensch verdient hat-
    sagte die 3beinige ratte und verffiel in die scheisse
    ich kenn mich gut aus in der kanalstrasse
    aber -lasst dem fast 50er noch etwas herzblut
    hat er jemals gebettelt? oder seinen hund getreten.-
    nein er war immer nett zu den menschen
    und jetz spendet auf diese konto
    almosen für wuff
    ihr penner
    –hihi

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