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Wie man eine Platte ohne Elektrizität abspielt

Versuchen Sie das mal mit Ihrem iPod. Oder besser: nicht.

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18 Kommentare

  1. 01

    besser wohl nicht oder :D :D also wer das mit seinem ipod macht1^^ viel spaß xD

  2. 02
    fruddi

    Wahnsinn !!

  3. 03

    Autsch. Der benutzt die Nadel ja gegen die Fahrtrichtung. Richtig gut gefühlt habe ich mich damals, als ich die Experimente „Plattenspieler ohne Strom“ und „Mikrofon aus Bleistiftminen“ kombiniert habe, soweit ich mich erinnern kann, musste ich konstruktionsbedingt aber immer drei Stellen der Platte gleichzeitig abspielen.

  4. 04

    Mir (als technikfremden Wesen) ist das ja ein Rätsel, wie das funktionieren kann…

  5. 05

    Alter Hut! Ein Papier-Grammphone gab es mal als Gimmick in einem Yps-Heft.

  6. 06

    Ich bin dafür, das mit allen IPods zu machen.
    Statt der Nadel wird’s aber einen gescheiten Nagel brauchen.

  7. 07
    Marc

    Womit habt Ihr eigentlich Eure Kindheit verbracht? ;-)
    Und was kommt als nächstes? Die überraschende Video-Anleitung, dass man mit zwei leeren Blechdosen und einer Schnur ein „Telefon“ basteln kann?

  8. 08

    @Marc:

    ich habe platten gekratzt, aber unausgereift und ohne trichterförmig gerollte magazine.
    und ansonsten: matchboxautos.

  9. 09
    ynz

    ja ja damals war DJ noch ein kochenjob….

  10. 10
    Horst

    Aaaaalt. Steinalt. Aus dem letzten vorletzten Jahrhundert.

  11. 11

    Hm naja, so revolutionär ist das wirklich nicht, back to the roots sach ich ma. Das Grammophon war auch nur mechanischer Natur.

    Verdammt bin ich alt, ich erinnere mich noch „¦

  12. 12
    Steffen (mit 2 f und e)

    Hat uns unser Musiklehrer in der Realschule vor 9 Jahren auch gezeigt. :)
    So ziemlich das einzige, woran ich mich aus dem Musikunterricht noch erinnere.

  13. 13
    Raff_the_Math

    Was habt ihr alle, ich habe das mal gehört (bzw im fernsehen gesehen, aber wie ich das da gemacht habe, hat es nicht funktioniert) und da ich wissen wollte wie es geht, habe ich das hier gefunden

    genau das was ich brauchte, danke nochmal für den artikel verfasser

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