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Magic Interactive Mirror

Ich glaube, zum ersten mal habe ich einen Spiegel mit Web und so in dem Film „žTotal Recall“ gesehen. Dort hat der Gouvernator Nachrichten während des Zähneputzens gesehen. Man muss wissen: damals galt Fernsehen noch als fortschrittliche Technologie. Heute haben wir Touchscreen-Spiegel von Alpay Kasal und Sam Ewen und morgen checken wir Emails beim Rasieren. Video mit einem bunten Spiegel nach dem Dings.


(Vimeo DirektInteractiveMirror, via Gizmodo)

13 Kommentare

  1. 01

    hui…
    gibts wo ein Gewinnspiel, bei dem man sowas gewinnen kann. ich will so ein Ding.

  2. 02

    Vollste Zustimmung. Dafür würde man sich ja fast eine neue Wohnung mit zus. Zimmer mieten. In dem würde der Spiegel dann ganz alleine hängen. Und man selbst manchmal rum.

  3. 03
    0t0

    Idealler Notizplatz……“Schatz, verzeih mir mal, war zu betrunken gestern Nacht..“

  4. 04
    Sgt.Kabukiman

    Apropos `das erste Mal bei Total Recall gesehen´: Da geistert doch z.Zt. was ähnliches in den Medien rum…

  5. 05
    Motzen

    Haben will. Aber natürlich bestimmt schweinedingens, na, -teuer. Und ich mag nicht jeden Tag meine Dreckgriffel wegwischen müssen.

  6. 06

    Hmm… das Teil hat sich einer aus reinen Studienzwecken zusammengebaut?

    Und dann ist der auch noch bei einer Firma für virales Marketing beschäftigt?

    Sieht zwar gut aus, riecht aber irgendwie merkwürdig…

  7. 07
    Nick

    Was wohl passiert wenn man *plopp* einen fetten Pickel ausdrückt, der dann auf den Spiegel spritzt?

  8. 08

    Also ehrlich, den Spiegel möchte ich nicht saubermachen :-) Wer da immer mit seinen fettigen Griffln dran rumtascht.

    Unabhängig davon hat ein Display im Spiegel schon was kooles, aber dann mit Kamera im Sinne von „Balloontips“ für die Schönheit oder Gesundheit. Herpes und besonders bleich wird genauso erkannt wie ein Sonnenbrand, evt noch Schminkproben mit automatischen Upload zu einer Bewertungsplattform… Youporn bekommt auch noch riesigen Zulauf… Der Begriff „Bathroom Sex“ wird von der Jugend sowieso überbewertet.

    Frühmorgens beim Zähneputzen einfach mal Emails lesen, Tageszeitung durchklicken, Aufgaben abhaken und automatisch abgleichen, geht auch mit PDA aber den muss ich rausholen, mein Spiegel macht das automatisch. Vielleicht sogar das Zentrum der Hausvernetzung? Will heißen der Homeserver steht hinter dem Spiegel im Badezimmer, aber bei der Feuchtigkeit?

    Whatever.

    Ich brauchs nicht und dieses Grafittidings gefällt mir gar nicht, da gabs doch mal diese Wholetrain-Flash-App wo man Züge selbst bemalen konnte, DIE konnte was, aber das… totaaal ungenau ^^

  9. 09
    Simon Pfirsich

    Hm ja, wenn der Spiegel ma wenigstens nur die „nötigen“ Dinge tun würde… eben Mails anzeigen oder so. Denn für den ganzen anderen Tinnef (naja und auch für Mails:) gibts ja schon… *Tusch* den Computer. Und ob ich den nun im Bad hängen hab oder aufm Tisch stehend is egal.
    Da kann ich auch Butter in Flaschen füllen und sagen, ich hätt was neues erfunden.

  10. 10

    Naja ganz lustig, könnete fast von apple sein ;)
    aber die fettflecken naja…

    E-Mails lesen mag ja gehen, aber wie will man die denn beantworten? vertikale Tastatur ist bestimmt gewöhnungsbedürftig. oder gleich Handschrifterkennung…

    Mir fehlt so ein wenig das Ausnutzen des Spiegels selbst, also dass man sich sozusagen virtuell Klamotten anzieht…

  11. 11

    Hi,

    fehlt bloss noch die integrierte, aber unsichtbare Webcam: für gemeinsames Zähneputzen für Fernbeziehungen oder auch zum Schnelltest aus der Ferne, ob der Partner nicht fremdgeht…

    Naja, wieder ein Zeitfresser mehr….

  12. 12

    Ha. Dat Dinges kommt mir erst nach einer ordentlichen Entspiegelung ins Haus.

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