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Obamas erste wöchentliche Youtube-Ansprache

Vergleichen Sie ruhig mit Ihrem lokalen FDP-Mann oder Spreeblick-Abgeordneten.

45 Kommentare

  1. 01
    staudenduenger

    Er hat „Rezession“ gesagt!!!!1!

    Ansonsten – wie sollte es auch anders sein – ziemlich amerikanisch.
    One Nation (under God)!

  2. 02

    Wer hat jetzt eigentlich die Wahl gewonnen? Bush oder McCain? Hab das nicht so verfolgt.

  3. 03
    Markus

    Guter Ansatz. Wirkt aber natürlich etwas oberlehrerhaft. Auf der anderen Seite verstehen wohl die wenigsten Leute in der Tat um was es geht …

  4. 04

    Bemerkenswert auch die Komposition des Bildes:
    zu seiner Rechten die amerikanische Flagge, in deren Dienst er sich stellt, klar.
    Daneben die Encyclopedia Britannica als Symbol für Bildung und Tradition.
    Zu seiner Linken aber: ein alter (abgenutzter!), signierter Basketball, der uns sagt: ich gucke Sport nicht nur im TV, nein, ich bin selbst leidenschaftlicher Sportler und Fan (man kann die Worte „To Bar…“ grade noch so lesen): ich bin wie ihr!
    Dazu noch ein Fitzelchen Zimmerpflanze, als Repräsentant für ökologisches Engagement.
    Was fehlt, ist der obligatorische Bilderrahmen, in dem man seine Familie vermuten würde und ich tippe daher mal, dass er eben diese weitestgehend raushalten will.

  5. 05

    Ich will mich jetzt nicht zum Inhalt äußern, aber: Das Design von allem aus dem Hause Obama ist so unglaublich gut! Perfekt!

    Ich wusste schon bevor ich auf den FDP-Link klickte, dass die Videos von denen mit einer billigen Stock-Mucke und einer schlechten Animation anfangen würde. Bei Obama: keine Musik und eine sehr dezente, typografisch perfekte Animation.

    Obama hat natürlich auch mehr Kohle für seine Propaganda, aber trotzdem denke ich, dass mit nur einem kleinen bisschen extra Sorgfalt auch die FDP ein schöneres Video zaubern könnte.

    Wie gesagt, keine Inhaltliche Kritik von mir.

  6. 06
  7. 07
    Jan(TM)

    We´re sorry this Video is no longer avialible.

    Steht der bei Viacom unter Vertrag?

  8. 08
    Markus

    @jan:

    lol :)

    aber das Video ist doch noch da? Ausserdem wurde es ja von ‚ihm‘ selbst upgeloadet.

  9. 09

    AAAAAH! Viel geiler ist das FDP-Video. Oh Mann.

    Edit: Achso, das ist gar nicht das, was ursprünglich gemeint war. Trotzdem lustig.

  10. 10
    Viva Hammonia

    Hehehe also mir wird der Mann immer sympathischer.
    Schon weil ich die desillusionierten Jünger hierzulande vor Augen habe, die langsam aus ihrer Trance erwachen.

    So siegt die Ehrlichkeit und die Maske des Bush-Bashing macht endlich dem aufrichtigen Antiamerikanismus der Kollektivisten aller Couleur Platz. Ich find´s klasse, denn ich mag klare Verhältnisse :-D

  11. 11
    ynz

    2011 kriegen wir auch unseren Obama

    Cem Özdemir ist Grünen Vorsitzender, jetzt müssen nur noch Merkel und Steinmeier Deutschland und die Welt in die Öko-Krise steuern.

  12. 12
    Markus

    Wer ist denn hier anti-amerikanisch gerade?

  13. 13
    fredge

    @Tanja Haeusler: interessant auch, dass sein stuhl eine schmalere lehne hat als sein rücken. kann in meiner interpretation entweder bedeuten, dass er genügsam ist und keinen „chefsessel“ benötigt oder aber es macht sein kreuz breiter. er ist ja schon ziemlich grazil gebaut.

  14. 14
    Jan(TM)

    @Markus: Viva Hammonia, merkt man doch an seinem billigen Obama Bashing.

    Seltsam, jetzt geht das Video bei mir.

  15. 15

    @ Tanja Haeusler & fredge:

    Das mit der „Komposition des Bildes“ und der Interpretation der Stuhllehne ist ein herrlicher Gag. Danke für diese Lacher! :-) :-) :-)

    Schade übrigens, dass der Mann nicht ohne Teleprompter auskommt, um seinen Text unter die Leute zu bringen.

    Ansonsten: Leute, der hat noch nicht wirklich was geleistet. Oder ist der Irak-Krieg schon beendet? Ist Guantanamo geschlossen? Nein? Na dann: Erst mal abwarten, bevor man Vorschusslorbeeren ausschüttet.

  16. 16

    @argus:
    Erlaube mir zu sagen

    Dummdödeldidei

    frei nach Loriot

  17. 17
    Vernunft

    @argus:
    Tja, irgendwann wird man hierzulande herausfinden dass Obama eben kein Europäer ist und Politik nach Staatsräson betreibt.

    Das Jammern der besserwisserischen Euro-Appeaser wird wieder groß sein, die ja sowas von guuut sind, dass sie mit jedem Proll-Diktator zwischen Moskau, Tripolis und Teheran solidarisch sind und pausenlos „verhandeln“ wollen.
    Verhandeln mit Tyrannen, die sie als dekadente Waschlappen ansehen.
    Tyrannen, die insgeheim schon ihre Arme nach dem kleinen, schrumpfenden Europa ausstrecken.
    Aber hey, die Bösen sind die Amis -.-

  18. 18

    @PiPi: Falsch. Jetzt wird alles gut. Wirst schon sehen.

  19. 19
    Juergen

    Was soll man von dieser perfekten Vorstellung halten ? Wenn die Amerikaner in einem ungeschlagen sind, dann ist es das eine perfekte Inszenierung. Hier wird mit Unmengen von Geld, zahllosen Medienexperten gearbeitet, damit auch bloss nicht der kleinste Fehler begangen wird. Da gibt es einen Präsidenten der einen Flickr Account hat und schon dreht die Webgemeinde am Rad !!.

    Die Vergleiche mit deutschen Politikern und deren Aussendarstellung kann ich auch nicht mehr hören. Mal sehen was dabei rauskommt wenn die über die Mittel eines Barack Obama verfügen würden.
    Schon toll wie euphorisch wegen solcher Auftritte reagiert wird.

    Grundsätzlich erwarte ich mir schon was von Obama, nach George W. kann es nur aufwärts gehen. Auch die positive Ausstrahlung die er so an sich hat, gefällt mir. Richtig interessant wird es aber wenn die Umsetzungen kommen, die Inhalte…

    Zu sehen ab Ende Januar, bei Youtube oder in der Tagesschau.

  20. 20

    @Tanja Haeusler: nur wenn ich meine augen so zusammenkneife und mir die buchrücken ansehe, dann scheint da nicht encyclopedia britannica zu stehen, sondern, so siehts zumindest aus: john f. kennedy. oder bin ich jetzt vollkommen bescheuert? das sieht doch so aus, oder?

  21. 21
    moses

    @Tanja Haeusler: Ein Globus fehlt.

    @Vernunft: Stimme ich soweit mit überein, aber kannst du überhaupt noch schlafen, mit diesen ganzen Langfingern hinter jeder Ecke? Oder wickelst du dich dann in dein Sternenbanner, wenn die Geschichte dunkel anklopft ;)

    @nilz: Schaut auf die Pupillen! JFK war sein halbes Leben auf Amphetaminen (nachgewiesen und auf Rezept). Oder warum ist der immer so enthusiastisch, gut gelaunt und zukunftsfroh? – Das ist doch nicht normal!

    @ynz: 2011?

    Also an Angis allwöchentliche Euphorisierungsverheißungen reicht das definitiv nicht heran!

  22. 22

    @FDP-Video: Ansteckmikros haben in der Regel die Funktion, dass Nebengeräusche, Hall und andere Dinge verhindert werden sollen. Hier scheint mir das Ansteckmikro aber noch vom letzten Maybrit Illner Besuch an der Krawatte hängen geblieben zu sein, angeschlossen ist es aber nicht.

    Das hat selbst Youtube nicht verdient.

  23. 23

    obama fängt doch tatsächlich ohne begrüßung einfach mit „today…“ an.
    hallo erstmal!

  24. 24
    sphaeroid

    @nilz: JFK hat ja eine besondere Bedeutung der privaten Art für Obama. Schau mal was die übliche Schwangerschaftstageszahl vor Obamas Geburt stattfand. Das war der Election Day am dem John F Kennedy zum Präsident gewählt wurde. Klar, dass Obamas Eltern damals gefeiert haben, das Ergebnis ist jetzt selbst Präsident.

    „In die Wiege gelegt“ ist da noch untertrieben.

  25. 25
    fredge

    @argus: das ist zwar einerseits witzig, da stimme ich dir zu. aber ich würde so einiges dafür verwetten, dass dieses bild perfekt durchkomponiert wurde. hätte man auch zweifel: ein BASKETBALL im chefbüro. den hat man zuhause liegen, als spießer meinetwegen im wohnzimmer in ner vitrine, als fan auf dem kopfkissen, als normalo halt in ner box im keller. aber dass der hier im büro liegt, neeiiiin, das ist absicht.

  26. 26
    Vernunft

    @moses:
    Ich kann eigentlich sehr gut schlafen, das ganz dicke Ende würde ich wohl auch nur in den Anfängen erleben.

    Eine derartige Dekadenz und Selbstvergessenheit erlebt ein Kulturraum wahrscheinlich nur alle paar tausend Jahre.
    Unser Wohlstand und die Guti-Mentalität haben uns unbeweglich, weltfremd und schwach gemacht.
    Ich muss Spengler und auch Huntington teilweise zustimmen. Dass man nun unwiderruflich das Schicksal Roms teilen müsste, das halte ich jedoch für zu voreilig. Aber man sollte langsam wach werden.

    Ich bin kein Riesen-Ami-Fan, aber ich halte deren Politik- und Selbstverständis an sich für deutlich stabiler als das unsrige.

  27. 27
    gummo

    Es geht hier ja wohl nicht um die mittel/budgets einen spot wie diesen zu machen.

    Fahne = 15$
    Bücher (ausm Thrift Store)= 9$
    Pflanze=7,50
    „¦ usw

    Obama=unbezahlbar

    woran liegts nur dass das hier in deutschland immer scheisse aussieht.
    weil es verboten/verpönt ist wenn etwas professionell/gut aussieht.
    hier muss immer alles low budget sein, sonst isses nicht authentisch.
    das geht mir görig aufn sack immer nur von heulsusen und abgebrochenen kordhosen schluffis mit fuzzeligem 3tagebärten umgeben zu sein.
    man kann sich auch einreden dass man schlecht ist“¦irgendwann ist man es dann nämlich auch (siehe deutscher film)

  28. 28

    Der Humor, der sich hier zeigt, der ist gut, weil so schön undeutsch, aber die beiden Extreme gefallen mir gar nicht: Vorschusslorberen sind in der Politik immer ein Fehler, aber Defaitismus ebenfalls: Die Amerikaner haben diesen Mann gewählt, das war gewiss eine mutige, eine fällige Entscheidung, jetzt heisst es abwarten und wachsam sein: Lasst den Mann arbeiten, dann sehen wir weiter. Die konservativen Krafte – die es ja noch immer gibt – die werden ihn bremsen wollen, die Progressiven und eben er selber, die haben das Recht auf eine faire Chance.

  29. 29

    03:34 — der Mann hält sich kurz. Der weiß, dass der durchschnittliche Ami drei Jobs am Tag auszuüben hat.

  30. 30
    ber

    @fredge: Darüber hinaus möchte ich auf die asymmetrische Bildkomposition hinweisen. Mr. President Elect ist leicht rechts der Mitte angeordnet. Politische Haltung, vorsichtige Progressivität oder einfach nur unausgewogene Bildgestaltung?

  31. 31
    fink

    der hat bestimmt nen ablesechip im Auge ^^

  32. 32
    Juergen

    „woran liegts nur dass das hier in deutschland immer scheisse aussieht.
    weil es verboten/verpönt ist wenn etwas professionell/gut aussieht.
    hier muss immer alles low budget sein, sonst isses nicht authentisch.“

    Warum immer nur in schwarz/weiss Kategorien denken, es gibt auch noch was in der Mitte. Von low budget redet auch keiner, aber wichtiger sind die Inhalte. Man sollte in einer Zeit in der es immer mehr um den schönen Schein bzw. Darstellung in der Öffentlichkeit geht eben nicht vergessen das es wichtigeres gibt.
    Ich stehe Obama auch positiv gegenüber, nur habe ich mir abgewöhnt mich von einer perfekten Inszenierung blenden zu lassen.

  33. 33

    Wie das ausgehen soll, weiss ich auch nicht. Im Moment jedenfalls ist es eine verkehrte Welt. Vor Jahren hat man in der eigenen Partei die Jusos vom Geldhahn abgeschnitten und ihren damaligen Vorsitzenden Johanno Strasser (wenn ich recht erinnere) in die (Universitäts)Wüste entlassen, und das nur, weil die Jusos gesagt hatten, der (damalige) Staat sei der Reparaturbetrieb des Gesamtkapitalisten. Und was läuft heute: Die Banker und jetzt noch die Autofritzen stehen beim Staat Schlange, um frische Kohle abzusahnen. Und wer organisiert das alles noch: Die grosse Koalition zwischen Schwarzen und Roten. Es sollen keine Arbeitsplätze verloren gehen, gut, wenn das ein ehrliches Motiv ist, sollte man diese aktuelle Regierung nicht tadeln. Von Politikern verlangt man ja, sie sollen sich flexibel auf die Wirklichkeit einstellen.
    Die andere Seite ist: Ewig habe ich in systemtheoretischen Diskussionszirkeln darauf hingewiesen, man dürfe die Finanzexzesse des Wirtschaftssystems als Regierung, also im politischen System, nicht tatenlos hinnehmen. Das politische Funktionssystem ist im demokratischen und rechtsstaatlichen Selbstverständnis dazu da, verbindliche Entscheidungen zu fällen und in der Gesellschaft durchzusetzen. Es sieht so aus, als würden die Politiker der G 20-Staaten dies nun tatsächlich als ihre Aufgabe sehen, und als wären sie wirklich entschlossen, entsprechende Schritte einzuleiten. Man muss sich aber immer darüber im klaren sein: Geplante Schritte sind noch keine gesellschaftlichen Wirklichkeiten. Wie es dann tatsächlich läuft, wenn es dann läuft, das läst sich niemals prognostizieren, weil auch das politische Funktionssystem niemals alle Variablen im Griff haben kann. Man wird sie handeln lassen müssen, weil sie nun einmal gewählt und an der Macht sind, aber man muss verdammt wachsam sein und als Beobachter genau hinschauen: Wenn es schief läuft, nicht vergessen: Im nächsten Jahr ist Wahl, in Hessen und in anderen Bundesländern, vor allem aber im Herbst im Bund selber. Dann wird man, als Wähler, honorieren können, was die Regierung jetzt anrichtet oder ausrichtet.

  34. 34
    Lena

    @ber: der goldene schnitt? ;)

  35. 35
  36. 36
    moses

    @Vernunft: Wir werden enden, wie die Harappakultur – vergessen; ein paar symmetrische Straßen und die wage Ahnung unserer Götter hinterlassend.
    Ad Amerika: Für 2010 planen die mehr oder minder verdeckt operierenden Anti-Nationalisten (nicht annehmen, die seien links; gegenteilig: eher als Postfaschisten zu bezeichnen) in Süd und Nord-Ost die offene Revolte gegen Washington. – Kein Scherz. Wie effektiv diese Verwirrten agieren, sei dahingestellt, aber grün sind dort bei weitem nicht alle. – Es wurde festgestellt, dass Europa, explizit Deutschland, eine der homogensten Gesellschaften der Welt besitzt, was Zusammenhalt und gesellschaftliche Verankerung angeht (Empirie). Es mag einer ihrer Vorteile sein, aber unter der Legierung einer rigiden Leitkultur (ja, ja, das blenden wir Kulturkämpfer gern aus, dass in Suburbia jeder die gesellschaftliche Etikette zu wahren hat und die Flagge immer schön sichtbar bleibt) quecksilbert ein ähnlich widersprüchliches Amalgam wie allerorten der westlichen Zivilisation.

    @creezy:… und die fernsehbedingte Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfisches.

    @Luhmannius: Komm wir gründen einen Staat im Staat!

  37. 37
    fredge

    @ber: nicht rechts. links (eigenperspektive). und natürlich ist auch das absicht! ;-)

  38. 38
    Baldus

    @moses:
    Leitkultur ? Schön wär´s, aber da seien Claudipiep und co. vor.
    Zu behaupten dass es eine autochthone Kultur gäbe, die als Grundtenor des Zusammenebens hier zu bewahren eigentlich ganz nett wäre, das ist naziesk, min Jung ! ;)
    Lösen wir uns selbst auf und haben wir Spaß dabei. Denn das, macht uns keiner so konsequent nach :)

  39. 39

    @Lena „komm, gründen wir einen Staat im Staat“.
    Das geht leider nicht: DIE Gesellschaft ist heutzutage praktisch WELTGESELLSCHAFT, also nur EINE: ein Wissenschaftssystem, ein Rechtssystem (GATT, EU …), im politischen System hinkt die gesellschaftliche Evolution zugegebenermassen hinterher, weil die „Staaten“ als Exekutionsorganisation des politischen Systems immer (oder eben oft) die Sprachbarriere und lokale kulturelle „Bindungen“ (Verbindungen) nicht leicht überwinden können. Die UNO ist, zugegeben, nur eine defiziente Klammer, aber immerhin …
    Funktionssysteme haben keine Adressen (schreiben sie doch mal an das Wirtschaftssystem, an das Wissenschaftssystem, an das politische System: Fehlanzeige). Funktionssysteme sind nicht-ontologisch, sind ortlos, sie fuktionieren eben (oder sie sind untergegangen). An Organisationen aber kann man schreiben: Jede Firma, jede Regierung ist eine Organisation, Nur: Organisationen schliessen jeden aus, den sie nicht einschliessen, heisst: Man kann zwar an General Motors schreiben, aber wer nicht zu General Motors gehört, der ist an den kommunikativen Entscheidungen von General Motors eben nicht beteiligt. Das wird das im Plural agierende Politische System schon noch merken.
    Also: Staat im Staat geht nicht: mitgegangen, mitgefangen, man kann sich nicht selbst-exkludieren.

  40. 40
    moses

    @Baldus: Als autochthon werden heute nicht mal Trachten betrachtet. Sich einem gemeinsamen Ideal zu verschreiben, auf dem ein gemeinsames Interagieren funktionieren kann; ist ja per se kein Menschheitsverbrechen. – Wie man die Freiheit ja auch als ein Moment dieser Leitidee annehmen darf (ist keine Selbstverständlichkeit mehr). Außerdem bezog sich diese „Legierung“ nicht auf Europa sondern Amerika, wie der Grammatik zu entnehmen ist und war auch als Anspielung auf den „Meltingpot“ zu sehen.
    Bezüglich der Regression; kann ich immer nur sagen, was ich immer sage: Fang an. (Ohne mich)

    Und da ich Prediger bin, kann ich mir eine kleine Sentenz auch nicht verkneifen: Nicht denken, sondern nachdenken. (Dagegen lässt sich auch einiges vorbringe…)

    @Luhmannius: Man KANN sich vogelfrei erklären! Aber eigentlich hast du Recht, diese Grenzen… Also: Wir bauen den Turm zu Babel am Gründungsort (passend; da sind grad Bauflächen frei) neu auf.

  41. 41
    Vernunft

    @moses:
    Ach moses, geh wieder hoch, die Tanzwut der Menschen verträgt sich allzu schlecht mit inflationärer Fremdwörtelei :-p
    In der britischen Verwaltung ist eine solche bereits untersagt.
    Quo vadis, Occidens ?

  42. 42

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