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Obama hat ein Problem mit Israel. Na gut: In Israel.


Huch.


Riesenhuch.

Ah, Ok. Das mit dem Merchandising muss Benjamin Netanjahu noch üben.
Aber sonst: sehr hübsch blau.

via

28 Kommentare

  1. 01

    Die Obama-Seite sieht aber hübscher aus.

  2. 02

    In der jüdischen Blogosphäre ja schon fast ein alter Hut ;-)

  3. 03
    nrq

    Die Obama-Seite betreibt auch hübschere Politik.

  4. 04

    Netanjahu sieht auch ein wenig aus wie Biden.

  5. 05

    @nrq: Kann man nur hoffen.

  6. 06

    Der arme Netanjahu muss alles alleine machen. In den USA sind sie wenigstens zu zweit. Auch beim Einpacken der Merchandising-Artikel ein riesiger Vorteil und wohl der Grund, dass sich hier Unterschiede auftun. Das beweist, dass Netanjahu seine Grenzen kennt.

  7. 07
    Michael

    Das Obama-Design zu klauen hatte bei uns im Nationalratswahlkampf auch schon einer: http://www.helge.at/2008/08/hc-strache-stiehlt-obama-die-website/

  8. 08
    Maltefan

    Ich dachte zuerst das sei McCain …

  9. 09

    Warten wir auf den deutschen Wahlkampf, wenn Obama-Attitüde auf absolutes Unvermögen trifft, dieses Medium vernünftig zu nutzen… da wird sicherlich auch irgendeine Seite dabei sein, die sich an der Obamaseite „žorientiert“ um das mal vorsichtig zu formulieren…

  10. 10

    Bin mal gespannt, wann sie anfangen sich gegenseitig abzumahnen.
    Oder ist das möglicherweise nur in Deutschland zum Volkssport bzw. Nebenerwerb mutierte Rechtssprechung?

  11. 11

    Da hat sich aber jemand wirklich gewaltig „inspirieren“ lassen ;o)

  12. 12
    Manuel

    Na und, benutzen halt alle die gleichen Templates von TemplateMonstaaa(tm)

    *gähn*

  13. 13
    jim

    das ist aber nicht das gleiche blau :-)

  14. 14

    von den besten lernen ist das motto hier. ich hab nix dagegen.
    und du ja auch nicht:
    http://www.spreeblick.com/2008/11/18/cory-doctorow-why-i-copyfight/

  15. 15
    dralles

    Wenn die Nachahmung Ausdruck höchster Bewunderung ist, darf man auf die Regionalpolitik des Herrn N. aus I. hoffen.

  16. 16
    moses

    OMG; stopt die Druckerpressen! Informiert den Spiegel, und auch die Bild! Das darf nicht ungeschoren bleiben – Blau?!

  17. 17
    daniel

    benutzen eben beide dieses blue-state-digital-cms. ich gehe davon aus, dass wir das nächstes jahr auch auf deutsch zu sehen bekommen.

  18. 18

    *lol* ich habe mir schon während des Wahlkampfes gedacht, dass das doch sicher ein Template ist … viel zu „verdesigned“, nur bedingt alltagstauglich … das kennen wir ja alle von den Template-Vertickern – aber es sieht halt einfach aufgeräumt aus … :-)

  19. 19
    Simon Pfirsich

    Moment – hab ich nicht einen Blogeintrag vorher gelernt, „dass Kopieren zum Wesen unserer Kultur gehört.“ ;)

  20. 20

    @Simon Pfirsich:

    da fällt mir nichts gutes zu ein

  21. 21
    ha75

    Erkenne auch gewisse Ähnlichkeiten bei der „neuen“ Althaus-Website: http://www.d-althaus.de/

  22. 22
    Hr.Lohmann

    @Chajm: Gute Tips für jüdische Blogs? Immer her mit guten Inhalten!

  23. 23

    @Hr.Lohmann: Na, dann beginne einfach mit meinem Blog hier ;-) ->

    Es gibt aber auch einen „žSuper-Feed“ für deutschsprachige Blogs: juden.in.deutschland.googlepages.com Der erfasst die wenigen Blogs die es in deutscher Sprache gibt.

  24. 24
    Kevin

    Obamas Seite ist trotzdem ohne JavaScript unbrauchbar.

  25. 25

    @ (14) Meistermochi: „Von den Besten lernen …“
    Ob Obama einst zu den besten Politikern mit Weltformat gezählt werden kann, ist ja noch offen: Bislang trägt er erst die Krone des besten, internetgestützten, Wahlkämpfers. Wir sollten uns fragen – bevor wir leichthin und leichtfertig auf einen deutschen Obama für den deutschen Wahlkampf des nächsten Jahres (vergeblich) hoffen – hat denn dieser bekannte/unbekannte Obama schon einmal den Satz gelesen: „… dass diese Weltgesellschaft nicht mehr normativ, sondern nur noch kognitiv geordnet werden Kann“ (Dirk Baecker in „Der Krieg I“, in „die tageszeitung“ 4. Mai 1999, in „Nie wieder Vernunft“, Kleinere Beiträge zur Sozialkunde; Carl Auer Systeme Verlag, Heidelberg 2008)?
    Ich denke, Obama kennt diesen Satz nicht. Sein ganzes Auftreten lässt daruf schliessen, er ist ein ganz grosser NORMATIVER, soll heissen: Er setzt auf WERTE. In der globalisierten Welt aber sind Werte eine Ware mit Verfallsdatum: Jeden Tag sind andere Werte gefragt (siehe Finanzkrise). Einen Wert gibt es noch: Absolute Lernfähigkeit! Wer hierzu nicht bereit ist, dem wird auch als US-Präsident die moderne globalisierte Welt „entgleiten“, zwischen den Machtfingern hindurchrutschen. Obama muss uns allen also erst noch zeigen und beweisen, ob er gewillt und in der Lage ist, die Macht der USA zu kennen, sie aber gleichwohl hintan zu halten, weil eingesetzte Macht zu Machtlosigkeit führt (siehe Irak) und zum Verderben. Lernen muss er, dieser so liebenswerte und charismatische Obama, lernen, lernen, lernen, und zwar jeden Welttag aufs neue. Alle alten Rezepte muss er lässig über Bord werfen. Ihm würde ich es ja noch zutrauen – er ist schliesslich auch ein juristisch geschultes Schlitzohr -, aber kriegt er auch den Kongress (Senat UND Repräsentantenhaus) zum lernen? Das Schlimme ist: Wir werden es am eigenen Leibe erfahren: Also: lernen.

  26. 26
    Webwatcher

    Die wesentlichen Werkzeuge der Obama-Kampagne werden auch in Deutschland eingesetzt, allerdings mit deutlich geringerem Zuspruch. Daher sollten die Parteien im nächsten Wahlkampf vor einer 1:1-Übernahme der Website bzw. der Instrumente unbedingt vermeiden.

    Wie die Obama-Website als Version für Guido Westerwelle aussehen könnte, kann man hier sehen:
    http://demo.zur-lage-der-nation.de/

    (Die Inhalte stammen ausschließlich von aktuellen FDP-Seiten)

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