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Der Rausschmeißer des Jahres: Howard Carpendale mit „Yes we can“

Die Liste der erschreckendsten Hits der Gegenwart ist noch in Arbeit* (80er, 90er), da muss ich schon einen Ehren-Preis vergeben. Denn dieses Lied sorgt für Gänsehaut an Stellen, an denen vorher gar keine Haut war.

(Gefunden bei Lukas Heinser, der übrigens Blogger des Jahres geworden ist. Glückwunsch! Wer hören möchte, wie Lukas Heinser drei Stunden lang nicht redet, kann sich den Podcast mit ihm noch einmal anhören.)

*Da benötige ich dringender Hilfe als je zuvor! Also bitte versorgt mich mit Vorschlägen: Alles, was ab 2000 unerträglich war.

49 Kommentare

  1. 01

    mhm. eigentlich müsste es ja „ranschmeißer des jahres“ heißen.
    aber ich hoffe, die tradition, das grauenhafteste lied am ende zu spielen, ist noch bekannt.

  2. 02
    Sebastian

    Das ist ja widerlich! Und es ist so widerlich, dass es auf keinen Fall als Trash durchgehen kann.

  3. 03
    Rox

    Das ist widerlich.

  4. 04

    Boah, ich glaub, mein Gehirn schmilzt.

  5. 05

    I c h f a s s e e s n i c h t…..

  6. 06
    Kommentator

    Mal von Geschmacksfragen bezüglich Musik und Präsentation abgesehen (ich find die Gospelanmutung etwas anbiedernd):
    Wetten, dass ein kluger Politik-Könner wie Barack Obama sich freut/freuen würde über dieses Lied? (Er müßte es natürlich erstmal zur Kenntnis nehmen.)

    Ist das nicht die beste Werbung für einen Politiker, die man sich wünschen kann: Altgedienter Sympathieträger (geht mal nicht nur von Eurem Kosmos aus) singt vor großem Publikum (im Saal, vor den Glotzen und auf Duröhre) den Slogan nach – UND DAS ALLES KOSTENLOS ZUR BESTEN SENDEZEIT?!!??

    Ich muss sagen: Hut ab, Herr Obama, sie haben’s drauf. Solch breitenwirksames Engagement für einen Ami hat es noch nicht gegeben, Kennedy inklusive.

  7. 07
    Michel

    Ist sowas eigentlich legal? (Folterverbot gilt doch auch für Carmen Nebel zuschauer. Oder?)

  8. 08

    Ist zwar, glaube ich, knapp noch 90er Jahre, aber Drafi Deutschers Spätwerk „Amen“ sollte in keiner wohlsortierten Plattensammlung fehlen.

  9. 09

    Zeit, sich der Zero Decibel-Initiative anzuschließen.

  10. 10
    Till

    Ich unterhalte mich ungern mit musikalischen Laien. Der Titel ist passabel produziert. Der puckernde drum loop zu Beginn der 2. Strophe sogar fabelhaft. Ich kann das beurteilen, weil ich eine zeitlang Besitzer des Fairlight CMI Series III von Mike Oldfield war. Die „Page R“ kennen die Cubase-Fuzzis nur vom Hörensagen. Ich nannte sie mein eigen. Ich bin mit dem Hi-NRG-Dance Pop von Trevor Horn (eigentlich Steve Lipson) auf du und du.

  11. 11
    matti

    *kotz*

    Aber mal ehrlich, ich halte nichts von einer „Liste der erschreckendsten Hits der Gegenwart“. Erstens erinnert mich dass an diese Sendungen, wo die schrecklichsten Leute sich über die schrecklichsten Songs auslassen, und zweitens kann doch 90% der Musik, die es bei MTViva zu sehen gibt dort rein, was die Sache ein bisschen sinnlos macht. Allerdings muss ich schon zugeben, dass es immer wieder besondere Juwelen des schlechten Geschmacks gibt, wie dieses hier.

  12. 12

    Wenn es sein muss, gehen wir
    mit dem Herzen durch die Wand

    Tolle Metapher, darauf muss man erstmal kommen.

  13. 13

    Was machen Leute wie Howie oder Will I Am (der ja im Prinzip das gleiche gemacht hat, nur in hörbar) eigentlich in 5 Jahren, falls Obama die Konjunktur mit Iran-Krieg, allgemeiner Aufrüstung und Guantanamo II – V angekurbelt hat? Ich mein, niemand kann heutzutage noch irgendwie garantieren, dass sich ein Politiker an seine Wahlkampfrethorik hält. Ich finde das alles sehr beängstigend.

  14. 14
    Jan(TM)

    @Till: YMMD Ich bin Bluesexperte – hab eine Foto von „Lucille“ auf dem PC.

  15. 15
    Till

    @Jan(TM) (14):
    Schon mal´n Liter Blut durch die Nase gespendet? Der Grund, warum ich dir antworte, fußt auf der irrigen Annahme, asymmetrische Kulturkontakte seien a priori wünschenswert. Ich tu´s dennoch. Keine Ahnung warum. Schau ersma Gott bei der Arbeit zu. Hinterher kannste u.U. mitreden:
    http://www.youtube.com/watch?v=uxA1rz8u6b0

  16. 16

    Till ist Kommentator des Jahres. Er fasst sehr gut zusammen, was mir an Kommentatoren auf den Sack geht.

  17. 17
    msy

    ich habs gewusst: „es ist kein Ende in Sicht“
    trotzdem Allen einen guten Rutsch ins neue Jahr

  18. 18
    Till

    @Sebastian S.: (16)

    > Till ist Kommentator des Jahres.
    Den Titel hab ich mir sauer verdient, du Himbeertoni.

    > Er fasst sehr gut zusammen, was mir an
    > Kommentatoren auf den Sack geht.
    Stell dir vor: *mir* geht auf die Keimdrüsen, was *dir* auf den Sack geht. „Verblüffend, nich?“ (Alexander Kluge)

  19. 19
  20. 20
    Kommentator

    @Till (10, 15, 18):
    Auf die Gefahr hin, schon allein wegen meines Nicks verloren zu haben (und wenn schon):
    Was meinst Du denn, von technischen (in der Tat oft trivialen) Details abgesehen, zur Intention/Stimmung/Aussage des in Diskussion stehenden „Liedes“? Oder ist das egal, wenn es nur gut produziert ist?

    Will sagen: Gut produzieren ist die eine Seite – aber was ist mit „Inhalten“/“Aussagen“ und solchem Zeug? „Kunst ist tot“, oder was?

    Würde mich schlicht mal aus Deiner professionellen Sicht interessieren. Provokant gefragt: Es gibt miesestes Musikzeugs, inhaltlicher Schrott, das gut produziert ist – ist das immer OK?

  21. 21
    Bruno

    Ich bin nur bis 0:56 min gekommen. Mehr ging nicht. Da mögen hier einige noch so oft behaupten, wie toll das alles produziert sei.

    Aber wenigstens gab mir das Lied einen Anlass zu wirren Assoziationen:

    http://www.youtube.com/watch?v=YGtpowZLy8s

    Und das ist sicherlich auch ganz gut produziert.

  22. 22
    Till

    @Kommentator (20):
    Nimm folgendes Beispiel: Bohlens „You´re my heart, you´re my soul“ orientiert sich rhythmisch an „Relax“ von Frankie goes to Hollywood. Trevor Horn hat weiland Fairlight und Linn Drum verdrahten (in der pre-MIDI-Ära ein gehöriges Unterfangen) und seinen Trademark-Groove von Steve Lipson und JJ Jezalik (Art of Noise) programmieren lassen. Den sogenannten Horn´schen Square Dance hat Bohlen gnadenlos kopiert, was für ihn spricht. Er hätte auch zur selben Zeit Ami-Müll verwursten können, hat er aber nicht. Weißt du, die Sache ist die: Wenn ich ein Steckenpferd habe, wenn ich von mir aus ein Fachidiot bin, seh ich Dinge anders als der Laie. Johnny kann re:publicas miteinander vergleichen. Ich nicht, weil ich noch auf keiner war. Dafür weiß ich, welche PopKomm die beste war. Um mal Henryk einzuführen: Kultur ist, wenn ich dir den Kopf abschlage und daraus eine Blumenvase mache. Zivilisation ist, wenn ich dafür ins Gefängnis gehe. Ich sage: Wenn es mir gelänge, aus deinem Kopf eine objektiv schöne, von Fachleuten gelobte Vase zu basteln, hätte ich Anspruch auf mildernde Umstände und käme auf Bewährung raus. Die Breker- und Riefenstahl-Rezeption lief nach dem gleichen Muster. Ich würde Bohlen da einreihen.

  23. 23

    Also ich habe auch in den Tee gewürgt, als ich ihn damit neulich im TV gesehen habe. Andererseits: es ist Howie. Der darf das wohl. Wir verstehen das nur nicht.

  24. 24

    Bitte nicht vergessen: Carpendale sang dieses Lied in „Willkommen bei Carmen Nebel“! Ich geh‘ mal davon aus, daß die Hälfe der Zuschauer gar nicht weiß, worum es in diesem Song eigentlich geht. Oba… was? Ein Publikum, das intellektuell über „Ob-La-Di, Ob-La-Da“ nicht hinausgekommen ist, darf man mit O-Ba-Ma nicht kommen.

    Immerhin ist es kein Schubidubi-Schlager. Ist es nicht schon ein Fortschritt, daß sich ein Künstler, der sich inmitten einer volksverarschenden und verdummenden Branche aufhält, solch ein Thema aufgreift? Über die Umsetzung läßt sich streiten, aber die „Ode an die Freude“ könnte ja auch poppiger sein. Howie hat ein Stück politische Aktualität in eine Halli-Galli-Schnulzen-Show gebracht. Der Versuch ist schon beachtlich.

  25. 25
    Phil

    Ich habe mir das angehört und packe das in die Schublade: Die Kohle ist mittlerweile durchgebracht (was jawohl auch der Grund für Herrn Carpendale war, ein Comeback zu starten) und jetzt ist einem jedes Mittel recht, das Konto wieder zu füllen. Die Schublade ist zwar schon recht voll, aber für „Howie“ war da noch ein Platz reserviert.

  26. 26
    Gunnar

    Wieso aus dem Fernsehen? Hat Howy kein Internetz?

  27. 27
    Morris

    ÄÄhhm.. kann mir mal jemand erklären was daran so schlimm sein soll? Is doch ne Feine Sache Barack Obama ein Lied zu widmen..

  28. 28
    Klaus

    Das ist nur legitime DE-Revanche für David Hasselhoffs Wiedervereinigungsleistung. Als Amerikaner würde ich ihn dennoch schnellstmöglichst mit Einreiseverbor belegen.

  29. 29

    @ Klaus
    Das ist es.
    Wir werden allen Amis erzählen dass Obama nur wegen dem Song gewonnen hat.
    Rache muss sein.

  30. 30

    Alles, wirklich alles aufzuzählen würde den Rahmen dieses Threads sprengen.

    Bitte Malte,
    mache dir wirklich Gedanken darüber.

    http://www.spreeblick.com/2008/11/10/die-erschreckendsten-hits-der-80er/

    http://www.spreeblick.com/2008/11/12/die-erschreckendsten-hits-der-90er/

    Wenn es der Unterhaltung u.(Pseudo) Information dienlich ist… von mir aus :-)

    Viel Spaß

  31. 31
    Ina

    Brutal furchtbar!

  32. 32
    karmacoma

    http://www.youtube.com/watch?v=qsFfqPzZXi4

    Kann ja nicht immer funktionieren :)

  33. 33
    Björn

    Hallo Leute,

    ich fand das Lied ÜBERHAUPT nicht so schrecklich, wie ihr hier alle (tut)!
    Als musikalischer Laie (bin über Blockföte und Oboe nie hinausgekommen) finde ich den Song schmissig komponiert, die mitreißenden Crescendos/Tempiwechsel gut platziert … ungeachtet des eigenen Musikgeschmacks.
    Wäre der Text auf englisch würde sich hier doch keiner ernsthaft ereifern! Dann lief der „Hit“ pausenlos im Radio (zugegebenermaßen kein unangreifbares Qualitätsmerkmal)!
    Zum Thema Präsentation: Sie war wenigstens choreographiert!!! Howie saß, dann stand er, später lief er ein Stück, der Chor folgte und wogte!! Reicht. Auf einer Carmen-Nebel-Bühne wirkt alles verloren!
    Zur Aussage des Liedes:
    @ KOMMENTATOR (06): Genau. Fantastische PR! Dafür müssen aber auch „Produkt“ und „Marke“ stimmen: Was sollte man denn Gospelhaftes über deutsche Politiker trällern???
    @ Matthias Schumacher (24): Nun, ganz so (kultur-)pessimistisch würde ich die Sache nicht sehen. Sicherlich haben auch Carmen-Nebel-Zuschauer schon etwas von „diesem schwarzen US-Präsidenten“ gehört …
    Und selbst wenn nicht … der Text verbreitet Zuversicht und fordert zu Taten auf – clever unterstützt durch Rhythmus und Tränendrüse!
    Das kann doch nicht wirklich zum „Rausschmeißer des Jahres“ qualifizieren!?!

  34. 34

    ganz großes tennis!

  35. 35
    Kommentator

    Nebenbei: Ich spielte meiner Frau das Video vor, ohne weitere Informationen zu geben, weil ich ihr unvoreingenommenes musikalisches Urteil hören wollte (sie hat Geschmack und ist musikalisch – Sängerin – gebildet, ganz im Gegensatz zu mir mit meiner als DJ in der Dorfdisko und Shouter in einer Punkrockband verdaddelten Vergangenheit) – und was sagt sie als Erstes? „Für Carmen Nebel doch ganz ordentlich.“
    WTF? Sie erkennt nur am eingeblendeten Logo EINE CARMEN NEBEL-SENDUNG? Ich will den Ring zurück . . .

  36. 36
    Kommentator

    @Björn (33):
    Von wegen deutsche Politiker und passender Musikalisierung: Es gibt sehr trägen und sehr traurigen Gospel, da läßt sich was finden. Aber: Wollen wir das?

  37. 37

    dieses toplisten ding war nach 2000 wirklich furchtbar. das hat nach rtl, sat1 und prosieben nun auch hier konjunktur? könnt ihr dann vielleicht in die videos twitternachrichten einblenden, in denen ihr euch über die videos lustig macht? die häme nicht vergessen! das gehört doch schließlich seit dem jahr 2000 auch dazu.

  38. 38

    Fast noch peinlicher als dieses Machwerk finde ich eigentlich die Kommentare, die auf ein ausgefeiltes Songkonstrukt hinweisen. Ich bin bei Dir, Till – wenn es darum geht, auch Leuten wie Bohlen den Respekt zuzusprechen, der ihnen zusteht. Bohlen weiß, was die Leute hören wollen (nicht alle, aber nun mal die breite Masse), weiß wo er die Musik zu klauen hat und weiß es auch zu produzieren. Ändert aber nichts daran, dass manche Songs – wie zum Beispiel die oben verlinkte Peinlichkeit von Howie – textlich einfach nicht gehen und von platt über anbiedernd bis unfassbar jede negativ behaftete Facette kompositorischen Schaffens mit einschließt. Clever eingesetzte oder toll gesampelte Drumloops sind keine Entschuldigung für eine grundsätzlich schlimme musikalische Idee, sondern eher der Beleg dafür, dass ein guter Produzent auch aus Scheiße Gold machen kann…

  39. 39

    „mit dem herzen durch die wand gehen.“ auch schön für „talktalktalk“.

  40. 40
    alexxx

    Jetzt mal ehrlich: Ich find es sogar gut – warum nicht einmal so ?

    Und nun (nochmal) ehrlich: Eure „schrecklichsten Hits der 80er/90er/00er“ erinnern schon an gewisse Privatfernsehformate…

    Mal schauen: Vielleicht kommt ja bald auf ARTE die „10 intellektuellsten Websites mit Anspruch zur linken Elite zu gehören unter besonderer Berücksichtigung aller (wirklich aller?) Minderheiten zu berücksichtigen“ mit Alexandra Kiewel

    Was ich damit meine: Lass die Softies unter uns auch Ihren Spaß. Ich habe keinen Bock mich für meine Vorliebe für sanften Schlager immer rechtfertigen zu müssen – nur weil ich einer echten Minderheit angehöre: Hetero – links – EBM/ Elektro/ Schlager / Reggae Fan – Marketeer.

    So – Basta! Allen trotzdem einen schönen Jahresanfang!

  41. 41

    Natürlich ist der Song arg grenzwertig und ranschmeißerisch — aber nur, weil man als Deutscher den Text auf Anhieb versteht, ist er auch nicht schlimmer als 20, 30 englische Nummern zum gleichen Thema.

    Ich denke, man muss auch ein bisschen berücksichtigen, dass das Thema „Überwindung der Grenzen zwischen Schwarzen und Weißen“ für einen gebürtigen (weißen) Südafrikaner noch mal eine etwas andere Bedeutung als für uns Deutsche.

  42. 42
    Max

    DIe viel wichtigere Frage lautet : Wie läufts mit dem nächsten Max & Malte Podcast? Müsste da nicht sogar noch einer unveröffentlicht bei Max auf der Platte verschimmeln?

  43. 43
    Susanne

    Also ich finde das Lied hat Hand und Fuß. Jeder hier, gerade in diesem Land sollt einmal sagen: YES WE CAN
    Und den Sinn des Liedes habe ich schon verstanden, bevor das Lied überhaupt gespielt wurde.

  44. 44
    NanoTron

    Na klar können wir alles, besonders uns den dreck aus dem a….loch kratzen… das ist doch der name für das lied da oben oder????

  45. 45
    Marcus

    Bla Bla Bla.
    Meiner meinung nach sollte weniger über Menschen gelestert werden die durch ihre lieder oder taten versuchen denn Menschen in diesen Land Hoffnung zu geben. Es ist immer besser etwas zu tun als nur zuzuschauen und denn lieben Gott einen guten mann sein zu lassen.
    Wenn mehr Menschen denn Mut aufbringen und sagen ja wir schaffen das anstatt ihre Zeit damit zu vergeuden nur zu jammern, dann ginge es uns auch besser jeder sollte mal bei sich anfangen und nicht gleich den ersten Stein werfen.

  46. 46
    rüdiger

    Da hat sie aber mal wieder zugeschlagen, die Spreeblick-Geschmackspolizei.

    Nicht das ich das jetzt noch ein zweites Mal sehen müsste, aber für deutschen Schlager ist das alles andere als schlecht. Im Rahmen der begrenzten Möglichkeiten dieses Genres sogar persönlich, natürlich kitschig (das müssen Schlager sein!) und dieses eine Mal muss ich sagen, dass ich in Hrn. Carpendales Text auch meine eigenen Gefühlsaufwallungen wiedererkannt haben – seien sie noch so irrational oder drei Wochn später einem auch peinlich „mit dem Herzen durch die Wand“ (hehe)

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