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Lukas Podolski – Der Unbekümmerte

Seit Monaten habe ich jedes Mal, wenn der Name Lukas Podolski fiel, einen Wutanfall bekommen. Dann hatte ich Silvester auf der Toilette einer Bar mein Damaskus. Aber von vorne.

Vor ein paar Tagen hat Joachim Lottmann mich gefragt, ob ich mir Sorgen machen würde wegen der Finanz-Apokalypse. Ich antwortete ihm, dass ich BSE, Vogelgrippe und Tschernobyl überstanden hätte und zuversichtlich sei.
Darauf sagte Lottman: „Ihr sorgenfreien Wohlstandskinder könnt euch gar nicht vorstellen, dass eure wohlbehütete Welt sich ändert.“ Geschrieben wirkt der Satz anders als er klang, denn in Lottmanns heiserer Nachkriegsstimme schwang deutlich eine Prise Neid mit.

Noch nie ist ein Fußballer so über die Bundesliga gekommen wie Lukas Podolski.
Er war das torgefährlichste Kind aller Zeiten, jedes seiner Tore wurde im Feuilleton besprochen, Diedrich Diederichsen schrieb eine lange Abhandlung in Literaturen über den „Geniebegriff im zeitgenössischen Fußball und seine Verfleischlichung in Lukas Podolski“. Er war der Kaspar Hauser des Fußballs, aus dem Dunkel hatte er das Licht gebracht, seine göttliche Ferse hatte mehr Gefühl als die Stimmbänder des Chors der Kölner Domsingschule übereinandergestapelt, er war nicht Fußballgott wie Jürgen Kohler, er benötigte nicht die Hand Gottes, er war der Schöpfer selbst. Er kreierte Schleichtore und Kugelblitztreffer und überließ es seinen Jüngern, ihnen Namen zu geben.
Dann stieg Köln ab.

Nachdem das einige Male so gegangen war – Podolski schoss mehr Tore als alle Zweitligateams zusammen, Köln stieg auf, Podolski brach jeden bestehenden Bundesliga-Rekord, Köln stieg ab – gab der unglückliche Lukas Sisyphoski auf und ließ Köln den Abhang runterrollen. Er wechselte zum FC Bayern, einem Verein, den er liebte wie Weißwürste im Hintern, scheiterte an Klose, an Toni, an sich, am Rasen, am Ball, am Klima.

Und jetzt will er zurück nach Köln.
„Was für ein Irrsinn“, schrie ich den Fernseher an. „Der soll die Arschbacken zusammenkneifen!“
Lukas Podolski hat den festen Vorsatz, sein Talent bei einem ewigen Zweitligisten zu verschleudern, bei einem Verein, der so seriös geführt wird wie Lehman Brothers, dessen Trainer zu Verschwörungstheorien neigt und dessen Anhänger traditionell mit dem baldigen Gewinn der Champions League rechnen, wenn Energie Cottbus nach hartem Kampf ein Punkt abgerungen wurde.

Podolski beendet damit freiwillig seine Karriere als Nationalspieler. Während seine direkten Konkurrenten Gomez und Helmes in Zukunft regelmäßig international spielen werden, lässt Podolski sich die Waden von den hartleibigen Verteidigern der Spielvereinigung Greuther Fürth zu Chicken McNuggets machen.

Was für ein Troll, eine Memme, was für ein Versager, Daumenlutscher und Sandkastenfürst.
Lieber will er König sein in Meppen als Bankdrücker im Finale der Europa-Liga.

Dann traf ich Lottmann wieder in einer Bar in der Silvesternacht und er bespöttelte meine krisenvergessene Unbekümmertheit. Auf der Toilette dröhnten seine Worte in meinem Schädel nach.

Unbekümmert.

Dieses Wort hatte ich bisher einzig in einem Zusammenhang vernommen. Erfolge junger Stürmer in der Bundesliga werden ihrer Unbekümmertheit zugeschrieben. In einer zivilen Konversation hatte ich das Wort noch nie gehört.

Unbekümmert.

Und da wurde es mir schlagartig klar. Der junge Podolski war der Unbekümmertste aller Stürmer gewesen, nichts hatte sein Herz belastet, wenn er auf die Torhüter zujagte, wenn er den Ball unter die Latte hämmerte als gäbe es keine Bänderrisse.

Und diese Unbekümmertheit ist ihm wichtiger als die Geldspeicher der Bayern. Er hat sein Lachen an den Teufel verpfändet und jetzt hat er es zurück erwettet.

Lukas Podolski ist wie wir. Lukas Podolski ist das unbekümmerte Kind des Wohlstands, dem es wichtiger ist, Freude an seinem Beruf zu haben als in einem Unterhaltungskonzern die Spaßmaschine zu geben.

Ihn zieht es nach Köln, in eine Stadt, in der es außer einer gewaltigen Heterosexuellen-Szene nichts gibt. Weil er sich da wohl fühlt. Kann es einen besseren Grund geben?

Unbekümmertheit statt Angst, Zufriedenheit statt Ranklotzen.
Mit so einer Anstellung kann man nichts werden. Nur glücklich.

51 Kommentare

  1. 01

    Darf er jetzt endlich wieder nach Hause? Wäre doch zu schön!

  2. 02

    ach, ne Hetero-Szene ist da auch?

    Und mal ehrlich, wenn er geht, dann bitte dahin, wo seine Gaben – Schnelligkeit prädestiniert ihn für Blitzangriffe, Konter, tolle Dribblings von der Mittellinie aus, nicht aber für endlose Belagern des gegnerischen Strafraumes – gebraucht, angewandt ubd fortentwicklt werden können. Unbekümmert sein kann man auch in Bremen, Hamburg etc. Auch dem BVB stünder er und umgekehrt nicht schlecht zu Gesicht. Oder gar, ich wage es kaum auszusprechen, Hoffenheim?

  3. 03

    @bunki:

    „ach, ne Hetero-Szene ist da auch?“
    sie hat keine eigene kultur entwickelt, neigt zum kölschtrinken und schnaubartspazierenführen, ist aber deutlich sichtbar im straßenbild

  4. 04

    Mich nervt diese „Reiss dich am Riemen“-Einstellung auch manchmal. Klar gibt es Dinge, die man einfach durchstehen muss, aber warum das eigene Bauchgefühl bei der Wahl von Arbeitsplatz und Wohnort ausgeblendet werden soll können wohl nur Hardcore-Rationalisten verstehen.

    Außerdem kann ich Köln nur empfehlen!

  5. 05
    Sebastian

    Du übertreibst. In jedem Satz. Aber deine Botschaft gefällt mir gut

  6. 06

    @bunki:

    kannst du mich im übrigen vlt einmal einfach nur romantiker sein lassen;)?

    @Sebastian:

    aber hallo!

  7. 07
    antifalten

    Aber erst heute kamen doch Meldungen über Wechselabsichten nach Italien!?

    Ob er dann in Köln so glücklich würde… Der Druck/die Erwartungen sind im Endeffekt wohl noch höher als die in München. Schließlich erwarten alle, dass er an seine alten Leistungen anknüpft und dafür sorgt, dass Köln nicht absteigt bzw. schnell weiter oben mitspielt.

  8. 08
    12

    Und du meinst echt nicht die Homo-Szene?

  9. 09
    12

    und btw Köln auf die sexuelle Orientierung der Menschen zu reduzieren kann doch bloß Berlinern passieren, oder?

  10. 10

    @12:

    ich habe knapp 30 jahre meines lebens im rheinland verbracht

  11. 11
  12. 12
    Moritz

    … das ist ja schlimmer geschrieben als Franz-Josef Wagner in seinen schlimmsten BILD-Kolumnen… bitte mal die 11 Freunde oder direkter-freistoss.de fragen, die wissen wie man so was schreibt…

  13. 13

    Was eine sportlich Heimat ist, kann der Lukas auch den Thorsten Frings fragen. Letztlich hatte er aber einfach einen sehr unglücklichen Zeitpunkt für den Wechsel, und Miro und Luca sind als „fertige“ Spieler vereinspolitisch noch nicht Banktauglich, auch nicht in einer Formschwäche.
    Gibt aber für den Poldi auch noch andere Optionen, die int. Fußball in einem familiäreren Kreis erlauben.

    @Moritz: Das sind natürlich harte Worte, Malte schreibt schlimmer als Franz-Josef Wagner. Das würde ich nicht mal dem Robert B. unterstellen.;)

  14. 14

    @Moritz:

    du hast weldings law erfüllt und bist damit raus aus der diskussion
    *plonk*

  15. 15

    der fc wird sich finanziell mächtig aus dem fenster lehnen müssen, wenn sie podolski zurückholen wollen. für ein wenig glückseligkeit allein wird er sicherlich nicht in köln spielen – so schlicht ist sein gemüt dann nun auch wieder nicht -, von der ablösesumme mal ganz zu schweigen. und wenn das dann auch noch in die hose geht, war’s das erstmal mit den cl-ambitionen der domstädter.

  16. 16

    Ich bin knallharte Verfechterin des Bauchgefühls (deshalb hat es mich auch nach Argentinien verschlagen… und das hatte nix mit Maradona zu tun ;)!
    Richtig so! Wenn’s schief geht, mein Gott. Die Welt dreht sich weiter. Bauchgefühle ändern sich, man versucht was anderes. Mir gefällt das Wort „Unbekümmert“.

  17. 17
    Sven

    Welch‘ überraschende Verwendung des Namens Kaspar Hauser. Aber die geht garantiert genauso schmerzfrei unter, wie der Typo mit der Hetero-Szene in Köln. Schade, denn die Perspektive ist wirklich bedenkenswert. Mit solchen handwerklichen Fehlern kann man den Text allerdings nicht verlinken.

  18. 18

    Ich finde das Podolski zwar einzigartig spielt, aber in der abwehrstellung gegen Brasilien war er ne null!

  19. 19
    12

    Sorry Malte aber ich habs nochmal versucht und mir fällts immer schwerer. Was ist eigentlich ein persönliches Damaskus? Sicher sowas wie ein Waterloo, aber mir fehlt der Kontext. Und das mit der Heten Szene habe ich mal unter“Witz“ eingeordnet aber ich fands nicht lustig. Wolltest du auch was zu Poldis sexueller Orientierung sagen oder floß das einfach so mit ein? Ich mag Deine Texte aber diesen leider nicht so. Besten Gruß!

  20. 20

    fakt ist:

    olic kommt. poldi fährt nicht mit nach den scheichs hin zum training. köln darf sich freuen.

  21. 21

    Es gibt so Kommentare … (hilfloses Schweigen) … die fühlen sich an, als säße da hinter dem Rechner ein Typ verbitterter alter Lehrer, für den Malte (oder Johnny, oder jeder andere Blogger hier und anderswo) ein zu disziplinierender Schüler wäre. „Thema verfehlt, setzen, und schäm Dich“, trieft es da aus den Zeilen. (#17 z. Bsp.)

    Manchmal wundere und immer freue ich mich, daß die Spree dennoch weiterschreibt.

  22. 22

    @Sven:

    alles davon ist so gewollt.
    das ist ja nicht zum aushalten.

  23. 23

    Er will einfach wieder Spaß am Fußball haben. Obwohl er Profisportler ist, sollte er immernoch begeistert bei der Sache sein. In Bayern ist das wohl nicht mehr der Fall. Ob das in Köln wieder so wird ist aber auch fraglich. Die Erwartungen an ihn dort sind doch immens hoch. Er kann eigentlich nur versagen. Ein Wechsel nach Dortmund, Bremen oder Hamburg würde mehr Sinn machen. Zu Mal der FC mit Podolski nicht aufeinmal zum Bundesliga-Primus aufsteigen wird.

  24. 24
    nrq

    Bin ich froh, diesen Artikel trotz des Fußbalcontents gelesen zu haben. Selten so viel gelacht bei Spreeblick wie bei der Schlussformulierung. :)

  25. 25

    Gibt es an der Spree überhaupt einen Fußballverein?

  26. 26

    @Manuel:

    es gibt einen badeverein, der nennt sich hertha:)

    @nrq:

    puh, und ich dachte schon, ich wäre hier allein:))

  27. 27

    Aus dem Fall Podolski jetzt aber gesellschaftliche Schlüsse und Lehren zu ziehen – naja…

  28. 28

    @Politischer Hofnarr:

    den ersten teil (den du jetzt gelöscht hast), habe ich auch gelesen, lasse das aber mal unkommentiert.
    zu den gesellschaftlichen schlüssen: unbedingt sollte man die ziehen. denn war nicht jedem klar, dass uwe seelers entscheidung, trotz eines millionen-angebots nicht nach italien zu gehen, aus einer anderen zeit stammt?
    dass seeler glaubte, alles zu haben, ohne millionär zu sein, hätte man doch matthäus oder klinsmann unmöglich vermitteln können. wenn man jetzt sieht, dass aus wohlstand nicht – wie man es bisher ja glauben musste – lediglich gier entstehen kann, sondern eben auch eine rückbesinnung darauf, was für einen wichtig ist, dann ist das eine wiederkehr verloren geglaubter lebenswerte unter völlig veränderten vorzeichen (seeler war als vertreter für sportartikel unterwegs, um seinen unterhalt zu bestreiten), die bemerkenswert ist.

  29. 29
    Sebastian

    also selten war mir im fußball was so egal, wie dieses köln-poldi thema. soll er halt zu köln zurück, wenn er meint, das würde ihm etwas bringen. aber vielleicht entscheidet er sich auch für eine vernünftige karriereplanung und sieht mal zu, dass er bei einem verein unterschreibt dessen spielweise zu seiner passt. pfffh. ach ja und „unbekümmertheit“ ist doch voll steffen simon!

  30. 30

    und jetzt noch mal als fußballfan und nichts anderes gefragt: geht er denn jetzt nach köln? oder doch nach rom? und sind in köln -im vergleich zu münchen- die biergläser nicht viel zu klein?! ;-)
    ansonsten: super artikel!

  31. 31
    Ede

    Ein Artikel mit Schluss im Wolf-Lotter-Stil…wunderbar!

  32. 32

    @Malte Welding: klinsmann hat die millionengage in mailand persönliche freiheiten gegeben. das muss doch neben einem heimatverbundenen seeler auch erlaubt sein.

  33. 33

    @Malte Welding: Ich hätte mir dann aber gewünscht, dass noch mehr auf eben diese Hintergründe eingegangen wird. Es bleibt letztendlich nicht mehr als eine These, die hier weitgehend unbelegt bleibt.

    Unter sportlichen Gesichtspunkten kann man Poldi nur wünschen, dass er wechselt/wechseln darf.

  34. 34
    Martin2

    Podolski ist Fußballer, aber kein Profi.
    Klinsmann war Profi, aber kein Fußballer.

  35. 35
    vfl

    schon wieder so ein fussball-schmarrn von und für pseudo-prosaren wie Diederichsen..neben dem, und der unumstößlichen tatsache, dass dieser text an den anspüchen, die sowohl an fussballverstand als auch an gutem humor gestellt werden sollten, vorbei geht, kann ich #29 nur zustimmen..das ist so ziemlich steffen simon.

  36. 36

    Spaß, Köln und Fußball sind drei Dinge, die wirklich überhaupt nicht zusammen passen.

  37. 37

    @Martin2:

    ach in bin hin- und hergerissen.

    aber beides muss gehen. dennoch: klinsmann ist der weltmeister…. schwierig!

  38. 38
    christoph kratistos

    @Julie Paradise:
    Danke.

    Und bitte, liebe Mitleser: Wenn ihr etwas (Pointen, Ironie, Übertriebenes, Anspielungen) nicht versteht, liegt das nicht immer am doofen Malte.

  39. 39
    Maltefan

    @christoph kratistos: Jetzt lass sie doch. Ich finde es extrem unterhaltsam zu sehen, wie man sich mir ganzen kurzen Kommentaren vollständig selbst hinrichten kann …

  40. 40

    ach ja, heimlich mal wieder reingeschmuggelt wie toll doch klose und gomez angeblich sind, die pfeifen. nenene malte. ich habs genau gemerkt!

    und irgendwie fällt mir in letzter zeit auf, das köln-bashing gross in mode zu sein scheint. jetzt nicht im artikel, sondern in den kommentaren. das köln so scheisse sei, die leute scheisse, man da keinen spass haben kann etc.

    dazu kann ich attestieren: wenn man in köln mit ner 7-tage-regenwetter-visage rumläuft und jedem und immer erzählt, wie scheisse mal köln findet, dann ist das wirklich eine traurige stadt. zum selbsthass bitte schnell nach hamburg ziehen. odr in briln bleiben, da finden das einige sicher auch noch schick. kölner aber lieben ihre stadt.

    und podolskis rückkehr wird nicht nur ihn, sondern gleich die ganze stadt beflügeln, das ist doch das schöne!

  41. 41
    Tim

    Unbekümmertheit statt Angst, Zufriedenheit statt Ranklotzen.
    Mit so einer Anstellung kann man nichts werden. Nur glücklich.

    An Podolski sieht man, dass Lebenslügen nicht auf eine bestimmte Szene in Berlin beschränkt sind.

  42. 42

    Ganz furchtbarer Artikel, da stehen ja gar keine Torquoten drinne. Um die generelle Kritik zusammenzufassen.

    Glücklicherweise mag ich das Gegenteil von Angst, ob’s nun Unbekümmertheit heißt oder wie auch immer, und halte von Fußball nichts bis wenig, so dass ich unbekümmert sagen kann, dass ich finde, dass das Gute an Malte ist, dass er so schreiben kann. Ich lese das gerne. Selbst wenn ich, wie bei diesem Artikel, nur aus Versehen drauf klicke, weil der Fußballername, der oben drüber steht, mich Schlimmes erwarten ließ.

  43. 43
    jjolitsch

    ist dein bild des 1.FC Köln nicht etwas sehr klischeebehaftet?

  44. 44
  45. 45
    jjolitsch

    @ malte: schön, von solchen weltbildern lebt die bundesliga

  46. 46

    @ malte (14):
    Ist Weldings law sowas wie eine Abwandlung des „Krietsch’en Egotheorems“? (http://bruhaha.de/laws.html) :)

  47. 47

    Ich wollt nun ja gerne darüber belehren, dass das Klischee von den nach einem Sieg über Cottbus nach der Champions League geiernden FC Fans dermaßen abgenudelt (soll heißen: auf einer Skala von Null bis Beckmann im Kerner’schen Bereich) ist, daß selbst die Sportschau sich zu schade dafür ist (und jesses, das will was heißen!) und wenn überhaupt, wir nach dem UEFA Cup gieren (denn als wir da noch ständiger Vertreter waren, und die vorgeblich glorreiche Vergangenheit ist ja Bezugpunkt jeglicher nostalgischer Verklärung, gabs noch keine Champions League)..

    ..aber die Bierernstseligkeit mancher Kommentatoren hat mir Angst gemacht, in deren Schublade zu fallen. Lassen wir das also .

  48. 48
    christoph kratistos

    @jjolitsch:
    http://www.youtube.com/watch?v=PpzRlMGWJvk&feature=related
    „einmal im Leben Deutscher Meister sein, aber wir sind nur ein Karnevalsverein“

    Naja. Ich geh dann mal weiter Hansa anfeuern.

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